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Frank MacShane

    Frank MacShane war ein Literaturbiograf, der sich der Anwendung strenger kritischer Standards auf populäre Romanautoren wie Raymond Chandler und John O'Hara widmete, deren Werke von akademischen Kritikern oft übersehen wurden. Er konzentrierte sich auf Schriftsteller mit einer großen Leserschaft, die jedoch nicht automatisch in die höchsten literarischen Ränge aufgenommen wurden. Mit seinen Biografien beleuchtete er ihren literarischen Stil und ihre scharfen Beobachtungen des amerikanischen Lebens und trug so zu ihrer kritischen Aufwertung bei. MacShane widmete sich auch der Lehre und der Förderung von Sachtexten und Übersetzungen.

    The serpent of paradise the story of an Indian pilgrimage
    Meine Begegnungen mit C. G. Jung und Hermann Hesse in visionärer Schau
    Briefe 1937 - 1959
    Raymond Chandler
    • Raymond Chandler

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Chandler war Amerikaner, Absolvent einer englischen public school , Globetrotter, Gelegenheitsjournalist, Luftwaffenpilot, Buchhalter, Direktor im Ölbusiness, Arbeitsloser. 1933 begann er, noch unter dem Einfluss Dashiell Hammetts, für das Kriminalmagazin Black Mask zu schreiben. Mit fünfzig, 1938, veröffentlichte er seinen ersten Roman, Der große Schlaf , und schuf mit dem Privatdetektiv Philip Marlowe eine Kultfigur für Krimileser und Cineasten. Was folgte, waren Filmangebote, Hollywood und sehr viel Whisky. Der unglaubliche Lebenslauf des brillantesten aller amerikanischen Kriminalautoren, erzählt in einer fesselnden Biographie.

      Raymond Chandler
      4,5
    • Briefe 1937 - 1959

      • 687 Seiten
      • 25 Lesestunden

      „Ich weiß nicht, warum ich so viele Briefe schreibe“, bemerkte Raymond Chandler einmal zu einem Korrespondenten. „Ich schätze, mein Geist ist einfach zu aktiv für sein eigenes Wohl.“ Dieses Buch präsentiert einige der Hunderte von Briefen, die Chandler verfasste – viele davon während langer, schlafloser Nächte. Es enthält auch Anekdoten aus Hollywood.

      Briefe 1937 - 1959
      4,3
    • Miguel Serrano, ein chilenischer Diplomat, der viele Jahre lang sein Land in Indien vertreten hat und sich dort auch mit östlicher Weisheit eingehend befaßte, schildert hier in sehr persönlicher und eigenwilliger Art seine verschiedenen Begegnungen mit den beiden weltbekannten Persönlichkeiten: dem Dichter von Montagnola und dem großen Psychologen. Mit beiden verband ihn eine jahrelange Freundschaft, die – von seiner dem Magisch-Mystischen zugewandten Geisteshaltung geprägt – in Gespräch und Briefen besondere Wege führte. Das Wesen und die Geheimnisse der menschlichen Seele, Meditation, das Leben nach dem Tode, die Beseeltheit der Dinge um uns, das Übersinnliche und ähnliche Themen kamen immer wieder zur Sprache.

      Meine Begegnungen mit C. G. Jung und Hermann Hesse in visionärer Schau
      4,1
    • Miguel Serrano (1917-2009), a prolific writer and diplomat, spent about ten years representing Chile in India as an ambassador. He took advantage of his position to explore the Indian continent and visit its masters while pursuing a spiritual path that included the practice of tantric yoga. The Serpent of Paradise, the story of a pilgrimage in India, is a partially fictionalized account of the encounter between a Latin American with strong gnostic tendencies and the most radical practice of Hinduism.

      The serpent of paradise the story of an Indian pilgrimage