Der Vater der kleinen Weestewat ist nie da. Wo er denn eigentlich sei und was er denn mache, wollen ihre Freunde wissen. »Er ist Marmorzüchter in Venezuela«, behauptet Weestewat. Klar, daß ihr das niemand so recht glauben mag. Erst als der Fußballplatz der Clique einer geplanten Neubausiedlung zum Opfer fällt und Weestewat ihren Vater um Hilfe bitten will, ändert sich das. Denn plötzlich gibt es einen Brand im Rohbau der Siedlung und ein Tornado überschwemmt das ganze Bauland. »Ein Buch wie aus einem Guss mit einem Zauber, den man beim Lesen verspürt.« ESELSOHR
Willy Van Doorselaer Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



Kaspar leidet an Alphabetismus. Für Nichteingeweihte: Er liest alles, was er in die Hände bekommt. Das ist zwar schrecklich, weil unheilbar, aber nicht tödlich. Seine Mutter, die im Krankenhaus liegt, hätte es lieber, wenn er andere Dinge täte. Gleichzeitig ist sein Vater mit seinem Beruf unzufrieden und die Mutter seiner besten Freundin ist depressiv. Zu allem Unglück verliebt sich Kaspar auch noch in seine Lehrerin. Und wenn Kaspar gar nicht weiterweiß, fährt er mit der Straßenbahn. Nicht zu vergessen Kaspars Zauberwort »Moslievau«, das fast immer hilft. »Ein großartiges, ebenso vergnügliches wie kluges Buch. Aber bitte, bitte, geben Sie es auch Ihrem Kind.« Buchkultur