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Joseph Kiermeier-Debre

    22. September 1946
    Faust
    Duineser Elegien
    Die Entdeckung der Wollust
    Bibliothek der Erstausgaben: Frau Jenny Treibel
    Die Frau ohne Schatten
    Schillers Frauen
    • Schillers Frauen

      • 284 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Eine Originalausgabe zum Schiller-Jubiläum, die selbst für Kenner Überraschungen bereit hält. Wie in einer Galerie werden in diesem Buch von Joseph Kiermeier-Debre die 42 wichtigsten Frauen aus Schillers Leben und Dichtung in Bild und Wort vorgestellt. Im Wechselspiel zwischen Lebenswirklichkeit und Phantasie lässt sich der berühmte Dichter aus ungewöhnlicher Perspektive neu entdecken. Die Originalausgabe im Geschenkbuchformat ist ein Beitrag zum 250. Geburtstag Friedrich Schillers am 10. November 2009. Eine spannende, lehrreiche und amüsante Lektüre für Schillerfreunde und alle, die dem großen Dichter vielleicht zum ersten Mal nach der Schulzeit wiederbegegnen.

      Schillers Frauen
      4,0
    • »Die Frau ohne Schatten« zählt zu Hofmannsthals ungewöhnlichsten aber erfolgreichsten Veröffentlichungen. Mit sehr dichter und symbolträchtiger Sprache wird das Märchen zweier Paare erzählt, die unterschiedlicher nicht sein könnten und im Kampf um Liebe und Leben aufeinandertreffen. Kann die Feenkaiserin, Tochter des Geisterkönigs Keikobald, ihrem Mann vor Ablauf der Frist kein Kind schenken, wird er zu Stein erstarren, und so unternimmt sie eine verzweifelte Reise zu den Menschen, um hier endlich ein Kind, ihren Schatten, zu bekommen. Dabei trifft sie auf die Färber, die, ebenso wie sie, kinderlos sind. Richard Strauss benutzte diese Erzählung als Vorlage für die gleichnamige Oper, die 1919 in Wien uraufgeführt wurde.

      Die Frau ohne Schatten
      4,2
    • Bibliothek der Erstausgaben: Frau Jenny Treibel

      Roman aus der Berliner Gesellschaft - Berlin 1893

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Theodor Fontane: Romane und Erzählungen in acht Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Entstanden 1888/91. Erstdruck in: Deutsche Rundschau (Berlin), Januar-April 1892.

      Bibliothek der Erstausgaben: Frau Jenny Treibel
      3,0
    • Rainer Maria Rilke: Duineser Elegien. Die Hymnen der Vögel der Seele Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Leipzig (Insel) 1923. Neuausgabe. Großformat, 210 x 297 mm Herausgegeben von Theodor Borken. Berlin 2019. Textgrundlage ist die Ausgabe: Rainer Maria Rilke: Sämtliche Werke. Herausgegeben vom Rilke-Archiv in Verbindung mit Ruth Sieber-Rilke, besorgt von Ernst Zinn, Band 1-6, Wiesbaden und Frankfurt a.M.: Insel, 1955-1966. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Heida Al Assiri, Der Engel, 2019. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)

      Duineser Elegien
      4,1
    • Faust

      eine Tragödie

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Das bedeutendste deutsche Werk  Goethes ›Faust‹, zugleich Charakterstudie und Menschheitsdrama, gilt als wichtigstes Stück deutschsprachiger Literatur. Die in Versen verfasste Tragödie in zwei Teilen problematisiert den Konflikt von Pflicht und Neigung, von gesellschaftlicher Ordnung und der Freiheit ungebundener Liebe, der nur durch Entsagung gelöst werden kann. Obwohl schon 1770 begonnen, entstand das Werk in mehreren Arbeitsschritten und wurde erst im Jahr 1808 in der dieser Ausgabe zugrunde liegenden Version veröffentlicht.

      Faust
      2,0
    • „Wahrste Ausgeburt des Siebenjährigen Krieges“ schreibt Goethe über dieses Lustspiel, in dem Lessing die Zeit Friedrich des Großen und des Siebenjährigen Krieges schildert. Die Gegensätze der zeitbedingten Verhältnisse und politischen Spannungen werden auf eine höhere Ebene der Menschlichkeit gehoben und überwunden. Das Nachwort enthält außer einer kurzen Lessing-Biografie Erläuterungen und Dokumente zum Lustspiel. Ausführliche Anmerkungen erleichtern nicht nur dem Schüler die Lektüre.

      Minna von Barnhelm, oder, Das Soldatenglück
      3,3
    • Kabale und Liebe

      • 175 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Das 1784 erschienene und uraufgeführte Drama Kabale und Liebe (ursprünglich unter dem Titel Luise Millerin geplant) von Friedrich Schiller beschließt, in Anlehnung an Gotthold Ephraim Lessings Emilia Galotti, die Entwicklung des bürgerlichen Trauerspiels im 18. Jahrhundert – eine literarische Form, die mit der klassizistischen Auffassung und Tragödie bricht und Probleme des häuslich-privaten Bereichs und den Konflikt der Stände zum Gegenstand der tragischen Handlung macht. In sehr direkter Weise wird in Schillers Kabale und Liebe mit seinem auf Spannung angelegten klaren Aufbau Kritik an den politischen Zuständen in der Fürstentümern geübt: Willkür, Mätressenwirtschaft, Verkauf von Landeskindern. Das bürgerliche Trauerspiel kontrastiert die verrottete Moral des Hofes mit der Tugend des Bürgertums. Im Mittelpunkt des Sturm-und-Drang-Stücks steht die tragische Liebesbeziehung zwischen Angehörigen verschiedener Stände: zwischen dem Adligen Ferdinand und der Musikertochter Luise Miller. Kabale und Liebe eroberte rasch die Bühne und gehört zu den großen Klassikern des deutschen Dramas.

      Kabale und Liebe
      3,0
    • Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

      Gotthold Ephraim Lessing, Nathan der Weise
      2,7
    • Eine Komödie und auch keine

      Theater als Stoff und Thema des Theaters von Harsdörffer bis Handke

      • 498 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Die Arbeit untersucht Ludwig Tiecks Literaturkomödien als Beispiel für ein neuartiges Genre der selbstreflexiven Komödie in der deutschen Literatur. Diese Werke zeichnen sich durch eine komplexe Struktur aus, die introspektiv ist und das Theater als Thema und Inhalt selbst reflektiert. Die Analyse beleuchtet, wie Tiecks Komödien eine Verbindung zwischen romantischer Ironie und dem barocken Konzept des Theaters als Abbild der Welt herstellen, und zieht Parallelen zur Moderne sowie zu deren Anfängen um 1600.

      Eine Komödie und auch keine