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Joachim-Ernst Berendt

    20. Juli 1922 – 4. Februar 2000
    Die Story des Jazz
    Das grosse Jazzbuch
    Ein Fenster aus Jazz
    Es gibt keinen Weg, nur gehen
    Das Leben, ein Klang
    Das Jazzbuch
    • Konnte man bis in die 60er Jahre von einer geradlinigen Entwicklung des Jazz sprechen, die vom Ragtime über Dixieland und Bebop zum Free Jazz führte, so gilt für den Jazz der 80er Jahre, daß es "Stil" ist, alle stilistischen Grenzen zu überschreiten. Wenn man überhaupt noch von Spielarten sprechen kann, so sind das Klassizismus, Neoklassizismus, Free Funk, Weltmusik und No Wave, deren charakteristische Merkmale dargestellt und deren wichtigste Vertreter, so weit sie sich überhaupt einer bestimmten Stilrichtung zugehörig fühlen, vorgestellt werden.§Wie in den bisherigen Ausgaben werden nicht alle Jazzmusiker, die inzwischen die Szene betreten haben, einfach aufgelistet; vielmehr werden - stellvertretend für viele - die Musiker ausführlich gewürdigt, die prägend für die Entwicklung der letzten Jahre waren. So werden David Murray und Wynton Marsalis als Vertreter des Klassizismus der 80er Jahre vorgestellt. In den verschiedenen Instrumentalkapiteln werden selbstverständlic h ebenfalls stilbildende Musiker ergänzt; darüber hinaus wird auch über neue Entwicklungen im Instrumentalbereich selbst berichtet.

      Das Jazzbuch
      4,4
    • Vom Sohn eines Pfarrers und Widerstandskämpfers gegen Hitler zum Schüler eines indischen Weisen. Von der Orgelbank in der Kirche seines Vaters über Luis Armstrong und John Coltrane zu den Urtönen der Erde, der Sonne und der Planeten zur Meditation. Vom Hören nach außen zum Hören nach Innen ..

      Das Leben, ein Klang
      5,0
    • Ein Buch über Natur und Naturerfahrung, über die Liebe zu den Bäumen und die Bäume dieser Welt, über das Wandern und die Selbsterfahrung als Mensch, der auf dem Weg ist. In diesem philosopischen Werk führt der Pionier der Hör-Kultur, Joachim-Ernst Berendt, die LeserInnen auf unzähligen Wegen tief in eine ebenso anregende wie informative Welt des Gehens. Er beschreibt sprachlich virtuos viele Wege in und durch die Natur, die er selbst ging. Wie in allen seinen Werken spürt Berendt den Dingen auf den Grund, den geistigen und sprachlichen Wegen auf vielen Erkenntniswegen des Mensch-Seins, eingebunden in die Natur. Ein Buch für alle, die sich für Bäume, Natur, das Wandern, die Welt und ihre Schönheit und vor allem für das Sich-Selbst-Erkennen interessieren.

      Es gibt keinen Weg, nur gehen
      4,5
    • Die Story des Jazz

      • 286 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Von New Orleans bis ins 21. Jahrhundert - das vollständig überarbeitete Standardwerk über den Jazz von den Anfängen über den Dixieland, Bebop, Free Jazz zum Neoklassizismus und postmodernen Jazz der neunziger Jahre, mit Porträts von Louis Armstrong, Duke Ellington, Charlie Parker, Miles Davis, John McLaughlin, Wynton Marsalis u.v.a. bis John Zorn.

      Die Story des Jazz
      4,0
    • Nada Brahma

      Die Welt ist Klang

      1983 erstmals erschienen, hat Berendts These seitdem Hunderttausende Leser fasziniert. Sauerstoffteilchen schwingen in C-Dur, die Halme einer Bergwiese »singen«, bei der Photosynthese entstehen Dreiklänge, selbst Sex ist – wörtlich verstanden – Musik. Joachim Ernst Berendt, legendärer Radiopionier und Autor diverser Standardwerke zum Jazz, befragt Naturwissenschaftler, Musiker, Ethnologen, Kybernetiker, Mystiker und Rationalisten, um dem Klang der Welt auf die Spur zu kommen.

      Nada Brahma
      4,2
    • Der Abschluss von Berendts Lebenswerk – ein Buch über Achtsamkeit und Kontemplation – eine Hinführung zum Stillwerden und zum bewussten Sein. Mit vielen Inspirationen aus der fernöstlichen Tradition und Reflexionen über die Literatur Hesses und Rilkes sowie die Musik.

      Kraft aus der Stille
      3,5