Tracy Chevalier Reihenfolge der Bücher
Diese Autorin ist bekannt für ihre tiefgründigen psychologischen Porträts und ihre Fähigkeit, in das Innenleben ihrer Charaktere einzutauchen. Ihr Stil zeichnet sich durch eine lyrische Qualität und eine poetische Sprache aus, die den Leser in komplexe Emotionen und Gedanken zieht. Sie erforscht Themen wie Identität, Erinnerung und die Suche nach Sinn im Alltagsleben. Durch ihre Werke erinnert sie uns an die Tiefe menschlicher Erfahrung und die Schönheit der Selbstfindung.







- 2025
- 2024
This new edition features an introduction by Jessie Burton and highlights a story that has captivated over five million readers globally. The book's widespread appeal lies in its compelling narrative and rich character development, making it a significant addition to contemporary literature.
- 2024
In Venedig 1468 kämpft Orsola, die Tochter des verstorbenen Glasvirtuosen Lorenzo Rosso, gegen Konventionen und erlernt heimlich das Handwerk ihres Vaters. Ihre Geschichte verbindet den Glauben an die Liebe mit Selbstvertrauen und ist eine Hommage an die romantische Stadt.
- 2019
Violet
Roman
England, dreißiger Jahre. Die Abende, an denen Violet mit einer Gruppe ungewöhnlicher Frauen wunderschöne Stickereien für die Kathedrale in Winchester anfertigt, sind der Aufbruch in eine neue Welt. Sie zeigen Violet, dass sie mit ihrem Auszug aus dem mütterlichen Zuhause die richtige Entscheidung getroffen hat. Schnell lernt und schätzt sie die Kunst des Stickens und lässt sich von Arthur in die des Läutens der Kirchturmglocken einweihen. Violet gewinnt durch das starke Band der Freundschaft zwischen den Frauen und die wachsende Nähe zu Arthur an Lebensmut und überwindet die Lebenskrise infolge des Ersten Weltkriegs. Und die Kirchturmglocken könnten wahrhaftig ihr neues Leben in Winchester einläuten… Chevaliers neuer Roman ist episch, warmherzig und lebendig – eine Hommage an die weibliche Kunstfertigkeit und ein Buch darüber, wie Schönheit auch ein bescheidenes Leben erfüllen kann.
- 2018
The story follows Osei Kokote, a diplomat's son navigating his fourth school in six years, who forms an unexpected friendship with Dee, the school's popular girl. However, their connection sparks jealousy in Ian, who is determined to sabotage their bond. As tensions rise, the dynamics among students and teachers shift dramatically, leading to profound consequences for everyone involved. The narrative explores themes of friendship, racism, and the impact of social hierarchies in a school setting.
- 2017
New Boy (Hogarth Shakespeare)
- 204 Seiten
- 8 Lesestunden
Starting his fifth school in five years, Osei Kokote, a diplomat's son, hoping to survive his first day becomes friends with Dee, the most popular girl in school, but Ian is determined to destroy the budding friendship.
- 2017
Was es bedeutet, Außenseiter zu sein – ein atmosphärischer Roman, der in das Amerika der 1970er Jahre führt Osei will an seiner neuen Schule vor allem eines: nicht auffallen. Für den afrikanischen Diplomatensohn ist es der vierte Wechsel innerhalb von sechs Jahren, und aus Erfahrung weiß er, dass er gleich am ersten Tag Freundschaften schließen muss. Doch bereits seine Anwesenheit scheint einige seiner weißen Mitschüler und Lehrer zu provozieren. Im Amerika der 1970er Jahre sind gemischte Klassen immer noch selten. Als sich ausgerechnet die beliebte Dee mit Osei anfreundet, sieht Ian, der Tyrann auf dem Pausenhof, rot. Tracy Chevalier lässt Shakespeares Othello, jenes klassische Stück über Eifersucht und Diskriminierung, in einer Schule spielen, wo das Wort Mobbing kein Fremdwort ist.
- 2016
- 2016
Szesnastoletnia Griet po wypadku ojca musi iść na służbę do domu Johannesa Vermeera. Tylko wrodzony spok�j i rozwaga pozwalają jej przetrwać wśr�d gromadki dzieci, histerycznej i zazdrosnej żony malarza, jego apodyktycznej teściowej i broniącej swojego statusu dotychczasowej służącej. Mimo r�żnicy w wykształceniu i pozycji społecznej Vermmer dostrzega w dziewczynie wrażliwość w patrzeniu na kształty i kolory. Ona natomiast zaczyna rozpoznawać zamysły artystyczne swego chlebodawcy, a z czasem nawet zdobywa się na odwagę, żeby nieśmiało wyrazić swoje zdanie. Między mistrzem a służącą stopniowo rodzi się wzajemna fascynacja, kt�ra przejawia się w nielicznych słowach i powściągliwych gestach.




