The third and final volume in Pierre Nora's award-winning (for Volume I) REALMS OF MEMORY, which includes groundbreaking discussions of France's past, powerfully demonstrates how a nation can both recover and rediscover its identity through remembrance, how rewriting history can forge new paradigms of cultural identity, and how meanings attached to an event can be as significant as the event itself. 146 illustrations.
Mit seinem neuen Werk präsentiert Thomas Piketty eine umfassende Globalgeschichte der sozialen Ungleichheit und ihrer Ursachen. Er bietet eine unnachsichtige Kritik der gegenwärtigen Politik und entwirft ein neues, gerechteres ökonomisches System. Piketty argumentiert, dass der Kapitalismus kein Naturgesetz ist, sondern von Menschen geschaffen wurde. Die Funktionsweise von Märkten, Profiten und Kapital hängt von unseren Entscheidungen ab. In seiner Analyse untersucht er die Entwicklungen des letzten Jahrtausends, die zu Sklaverei, Kolonialismus, Kommunismus und Hyperkapitalismus führten und das Leben von Milliarden Menschen prägten. Diese weltgeschichtliche Betrachtung reicht über Europa und den Westen hinaus und beleuchtet die globalen Ungleichheitsregime mit ihren unterschiedlichen Ursachen und Folgen. Piketty nutzt diese eindrucksvolle Analyse, um die gegenwärtige Krise zu erläutern. Er betont, dass ein Verständnis der ökonomischen und politischen Ursachen der Ungleichheit der Schlüssel ist, um notwendige Schritte für eine gerechtere Zukunft zu benennen und zu ergreifen. Dieses Werk ist ein bedeutender Beitrag zur Diskussion über soziale Gerechtigkeit und bietet wertvolle Einsichten, um die heutige Welt zu verstehen und zu verändern.
„Das Kapital im 21. Jahrhundert“ ist ein außergewöhnliches Werk, das unser Verständnis von Ökonomie revolutioniert und uns mit ernüchternden Lektionen konfrontiert. Es beleuchtet die Akkumulation und Distribution von Kapital sowie die dynamischen Faktoren, die entscheidend dafür sind. Die langfristige Evolution von Ungleichheit, die Konzentration von Wohlstand und die Chancen für ökonomisches Wachstum sind zentrale Themen, zu denen es bislang kaum befriedigende Antworten gab, da geeignete Daten und klare Theorien fehlten. Thomas Piketty analysiert Daten aus 20 Ländern, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen, um wesentliche ökonomische und soziale Muster offenzulegen. Seine Ergebnisse werden die Debatte über Wohlstand und Ungleichheit neu gestalten und die Agenda für zukünftige Diskussionen setzen.
Piketty argumentiert, dass modernes ökonomisches Wachstum und Wissensverbreitung uns vor der apokalyptischen Ungleichheit bewahrt haben, die Karl Marx prophezeite. Dennoch haben wir die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Maße verändert, wie es die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg vermuten ließen. Der Haupttreiber der Ungleichheit – dass Kapitalgewinne höher sind als Wachstumsraten – könnte extreme Ungleichheit hervorrufen, die den sozialen Frieden und die demokratischen Werte gefährdet. Politisches Handeln hat in der Vergangenheit ökonomische Ungleichheiten korrigiert, so Piketty, und kann di
The second volume of A History of Private Life is a treasure-trove of rich and colorful detail culled from an astounding variety of sources. This absorbing "secret epic" constructs a vivid picture of peasant and patrician life in the eleventh to fifteenth centuries. All the mystery, earthiness and romance of the Middle Ages are captured in this panorama of everyday life. The evolving concepts of intimacy are explored--from the semi-obscure eleventh century through the first stirrings of the Renaissance world in the fifteenth century. Color and black-and-white illustrations
Thomas Piketty, Autor des Weltbestsellers "Das Kapital im 21. Jahrhundert" gibt hier eine Einführung in die wirtschaftlichen Zusammenhänge hinter dem Phänomen der ungleichen Einkommensverteilung. Kurz und prägnant erklärt er, wie Ungleichheit entsteht, wie Ökonomen sie messen, in welchem Missverhältnis Arbeitseinkommen und Kapitalerträge zueinander stehen und welche Möglichkeiten die Politik hat, diese Lücke zu schließen.
Jacques Le Goff is a prominent figure in the tradition of French medieval scholarship, profoundly influenced by the Annales school, notably, Bloch, Febvre, and Braudel, and by the ethnographers and anthropologists Mauss, Dumézil, and Lévi-Strauss. In building his argument for "another Middle Ages" (un autre moyen âge), Le Goff documents the emergence of the collective mentalité from many sources with scholarship both imaginative and exact.