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Christopher Vogler

    1. Jänner 1949

    Christopher Vogler ist ein einflussreicher Erzähler, dessen Arbeit im Hollywood-Drehbuchschreiben und der Filmentwicklung die Kinolandschaft bereichert hat. Sein Ansatz beim Schreiben von Drehbüchern, der aus einem tiefen Verständnis der Erz psychologie geboren wurde, leitet Schöpfer dabei, archetypische Strukturen aufzudecken und effektiv zu nutzen. Voglers Fähigkeit, alte mythologische Muster mit modernem Storytelling zu verbinden, bietet einen zeitlosen Rahmen für die Gestaltung fesselnder und resonierender Erzählungen. Seine Lehren und Schriften bieten einzigartige Einblicke in das Herz des effektiven Storytellings.

    Scenáristova cesta
    Die Odyssee des Drehbuchschreibers
    Aristoteles in Hollywood
    Die Odyssee des Drehbuchschreibers
    • Scenáristova cesta

      • 404 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Scenáristova cesta je „klasický“ praktický manuál k vyprávění příběhu pro scenáristy, spisovatele a prostě každého, kdo potřebuje vybudovat nebo napsat soudržný a gradovaný příběh. Vychází z autorovy teorie, podle níž je většinu všech příběhů možné zjednodušit na základní schémata narativních prvků a činitelů, vystopovatelných až do kolektivní imaginace příběhů z dávných mytologií. Základem příběhu je koncept tzv. „cesty hrdiny“, při němž se Vogler inspiroval mytopoetickou teorií Josepha Campbella, ale pohled, který kniha nabízí, sahá daleko za něj.

      Scenáristova cesta2023
      4,0
    • Aristoteles in Hollywood

      Das neue Standardwerk der Dramaturgie - Mit einem Vorwort von Christopher Vogler

      • 282 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Was haben die griechischen Tragödien, Romeo und Julia sowie Kinofilme und TV-Serien mit Aristoteles zu tun? Ari Hiltunen, Chefeinkäufer des finnischen Frensehsenders YLE, verrät es Ihnen auf einer spannenden Reise zu den Wurzeln der modernen Darmaturgie. Aristoteles legte vor mehr als 2300 Jahren die Grundlagen der Dramaturgie fest. Bis heute beziehen sich etwa 90 Prozent aller Bücher über das Drehbuchschreiben auf die Essenz seiner Poetik, auf die Punkte Mitleid-Furcht-Katharsis, ohne sie angemessen zu erklären. Es ist das große Verdienst von Ari Hiltunen, eine klare, spannende und vor allem umfassende Interpretation der aristotelischen Dramturgie zu liefern, indem er sie anhand einer Fülle unterschiedlichster dramatischer Formen unter die Lupe nimmt: Von der griechischen Tragödie Ödipus, über Volkssagen, die Dramen Shakespeares, bis hin zu aktuellen TV-Serien, kommerziellen Spielfilmen und Computerspielen veranschaulicht er eine bahnbrechende Theorie, die so genial wie komplex ist. Und ohne die keine Geschichte, die erzählt wird, auskommt. Würde ich nur ein Buch auf eine einsame Insel mitnehmen können, so würde ich mich, ohne eine Sekunde zu zögern, für dieses Buch entscheiden. Julian Friedmann Mit einem Vorwort von Christopher Vogler, Autor der Odyssee des Drehbuchlesens.

      Aristoteles in Hollywood2001
      3,3
    • Christopher Vogler hat sie entdeckt: die magische Formel für erfolgreiche Filme: Vogler, jahrzehntelang Berater der großen Hollywood-Studios, entdeckte, dass fast allen großen Publikumserfolgen eine verwandte Struktur zugrunde liegt, die seit dem Anfang der Welt die erfolgreichsten Märchen und Mythen bestimmt: die Heldenreise. Voglers Folgerung: Wenn wir alle immer wieder eine Geschichte in immer neuen Varianten erleben wollen, dann liegt das daran, dass wir in ihr Archetypen wiederfinden, an denen wir alle teilhaben: der mutige Held, der weise Mentor, der grimmige Hüter der Schwelle, der mehr oder minder uneigennützige Sendbote, das Wesen, das ständig seine Gestalt verändert, der gewiefte Trickster etc. Wenn sämtliche Publikumserfolge von Homers Odyssee bis zum Krieg der Sterne nach ähnlichem Muster gestrickt sind, dann ist man bei künftigen Filmprojekten gut beraten, den Faden aufzunehmen. Vogler, mittlerweile Dozent für kreatives Schreiben, legt in diesem Buch, das „in den letzten Jahren Furore gemacht hat“ (Die Welt), seine Erkenntnisse nieder.

      Die Odyssee des Drehbuchschreibers1997
      4,1