Eine Welt im Umbruch
- 176 Seiten
- 7 Lesestunden
Dieses Buch beschwört die Kunst des 15. und 16. Jahrhunderts in Nordeuropa in all ihrer Fülle und Pracht. Die Werke von Van Eyck, Bosch, Bruegel, Dürer und anderen Meistern werden im größeren Kontext einer sich wandelnden Gesellschaft betrachtet, in der Kirche und Staat, Protestantismus und Katholizismus, Mann und Frau, Künstler und Patron sowie unabhängige Handelsstädte und edle Ritterhöfe eine Rolle spielten. Craig Harbison beleuchtet diese und viele andere Facetten der Renaissance-Welt und verbindet sie zu einer einheitlichen Erzählung, die die Komplexität und Brillanz der Kunst und ihrer Zeit erhellt.


