Seit ihrer Gründung 1953 schenkt uns die Paris Review unverzichtbare Konversationen mit den bedeutendsten Autorinnen und Autoren unserer Zeit. Das „größte der kleinen Literaturmagazine“ wurde von jungen amerikanischen Literaten auf der Rive Gauche gegründet und zog 1973 nach New York um. Neben den kunstvoll gefertigten Interviews ist die Paris Review bis heute eine wichtige Bühne für neue Talente. Unter anderen erschienen Philip Roth, V. S. Naipaul und A. S. Byatt erstmals in ihren Seiten. Im ersten Band: Dorothy Parker, Françoise Sagan, Truman Capote, Ernest Hemingway, Vladimir Nabokov, Kurt Vonnegut, Heinrich Böll, Philip Roth, Toni Morrison, Orhan Pamuk, Joan Didion und David Grossman.
Dorothy Parker Bücher
Dorothy Parker war eine amerikanische Schriftstellerin, Dichterin und Kritikerin, die für ihren bissigen Witz und ihr scharfes Auge für die Schwächen des städtischen Lebens im 20. Jahrhundert bekannt ist. Aus einer konfliktreichen und unglücklichen Kindheit stieg Parker zu Ruhm auf, sowohl für ihre literarischen Werke in Publikationen wie The New Yorker als auch als Gründungsmitglied des Algonquin Round Table. Nach dem Zerfall des Kreises reiste Parker nach Hollywood, um sich dem Drehbuchschreiben zu widmen. Ihre Erfolge dort, einschließlich zweier Oscar-Nominierungen, wurden durch ihr Engagement in der linken Politik beeinträchtigt, was zu ihrer Aufnahme auf die Hollywood-Schwarze Liste führte.







Eine starke Blondine
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
Weitere unvergleichliche New Yorker Geschichten der brillanten Dorothy Parker.
Mehr New Yorker Geschichten von Dorothy Parker - scharfzünging und gesitreich wie immer.
New Yorker Geschichten
- 334 Seiten
- 12 Lesestunden
Gekürzte Fassung) Treffsicher und bitterböse - wunderbar! Die Erzählungen einer sehr starken Frau aus einer Zeit, als Frauen noch schwach und hilfsbedürftig zu sein hatten. Dorothy Parker sagt die Wahrheit: über die Verlogenheit der Leute, die das Geld haben, über die Demütigung der Leute, die kein Geld haben, über die Hoffnung der Menschen, die sich nach Liebe sehnen, und über den Absturz der Menschen, die diese Liebe nicht bekommen.
Zehn ausgewählte Kurzgeschichten der ebenos scharfzüngigen wie geistreichen Dorothy Parker. Vor ihrer messerscharfer Beobachtungsgabe war niemand der New Yorker Gesellschaft sicher, weder die naiven Mädchen noch die verwöhnten Damen, die gleichgültigen Männer nicht und nicht die Emporkömmlinge. Mit treffender Ironie und beissendem Spott setzte sie ihnen ein Denkmal.
Die Geschlechter
- 212 Seiten
- 8 Lesestunden
Dieser zweite Band von Parkers Gedichten enthält die Übertragungen ihrer verstreut publizierten, sogenannten »leichten Verse« – in Wahrheit Gedichte von kalkulierter und raffinierter Schlichtheit. Verblüffend ist die Aktualität vieler dieser rund hundert Jahre alten Gedichte, die jedoch keiner modernistischen Hermetik frönen, sondern alltagskulturelles Konversationsmaterial sind.Dorothy Parker kombiniert Schmalz und Schnoddrigkeit und erkundet die neuen Welten des frühen 20. Jahrhunderts aus der Sicht der berufstätigen Frau. Ihre Gedichte sind ein Zusammenspiel aus Melancholie und Witz, aus Trauer und Schmerz, aus Pathos und Spott.Und dann gibt es den realistischen Roman:Wenn sich der Autor mal auf richtige Action verlegt,Verschüttet eine Figur ihre Frühstücksflocken.Auf dem Höhepunkt des BuchsEntscheidet die Heldin, ihre alte Taftbluse umzuarbeiten.



