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Johan Galtung

    24. Oktober 1930 – 17. Februar 2024
    Eurotopia
    Menschenrechte - anders gesehen
    Der Preis der Modernisierung
    Die andere Globalisierung
    Methodologie und Ideologie
    Strukturelle Gewalt
    • Menschenrechte - anders gesehen

      • 235 Seiten
      • 9 Lesestunden

      „Das erste Kapitel legt die historischen und kulturellen westlichen Prägungen der Menschenrechte offen; zugleich werden konkrete Vorschläge entwickelt, wie die Menschenrechte universeller gemacht werden können. Thema des zweiten Kapitels: Die Unfähigkeit unserer Rechtstradition, auch solche Probleme zu erfassen, die nicht in juristischen Personen und Individuen liegen, vielmehr struktureller und kultureller Natur sind. Galtungs Alternativ-Vorschlag stellt (im dritten Kapitel) die menschlichen Grundbedürfnisse in den Mittelpunkt, entwickelt (im vierten Kapitel) ein strukturelles Konzept und betont bei der Weiterentwicklung des Programms der Menschenrechte sehr stark die Rolle von sozialen Prozessen (fünftes Kapitel). Das Buch schließt mit einem Dialog zwischen den verschiedenen Ansätzen.“

      Menschenrechte - anders gesehen
    • «Dieses Buch bemüht sich, die Europäische Gemeinschaft aus globaler Sicht zu betrachten. Obwohl von einem Europäer geschrieben, konzentriert es sich nicht auf die Fragestellung, die in der von der Europäischen Gemeinschaft selbst publizierten Literatur zu finden ist, nä Was bedeutet die Europäische Gemeinschaft für uns, für unsere Mitgliedstaaten? Statt dessen werden zwei andere Perspektiven Was bedeutet die Europäische Gemeinschaft für die Massen der Welt, für das Weltproletariat, und was bedeutet sie für die Weltgemeinschaft allgemein?»

      Kapitalistische Grossmacht Europa oder die Gemeinschaft der Konzerne?
    • Religion - Konflikt - Frieden - 4: Gütekraft

      Ein Wirkungsmodell aktiver Gewaltfreiheit nach Hildegard Goss-Mayr, Mohandas K. Gandhi und Bart de Ligt

      • 283 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Gütekraft geht alle an. Der neue Begriff steht für ein starkes allgemein-menschliches Potenzial, das bisher wenig beachtet wurde. Es ermöglicht, auf kluge Weise Missstände abzubauen und Konflikte zu lösen. Martin Arnold beschreibt das Grundmodell der Wirkungsweise gütekräftigen Handelns. Er analysiert dafür drei unterschiedliche Konzepte: das christliche Hildegard Goss-Mayrs, das des Hindus Mohandas Gandhi und das des Atheisten Bart de Ligt. Er bündelt und entwickelt Erkenntnisse aus Traditionen der gewaltfreien Aktion weiter zum neuen Leitbegriff der Friedensforschung. Die beschriebene Wirkungsweise wird Menschen, die politisch, erziehend, therapeutisch oder als Managerin, Mediator oder Multiplikatorin tätig sind, ebenso überzeugen wie Familienmenschen, Streitschlichter und ehrenamtlich Engagierte in freien Gruppen, Verbänden und Gemeinden. „Das Gütekraft-Modell stellt einen fundamentalen neuen Impuls dar, der die Debatte in der Friedensforschung neu beleben wird, weil er eine neue Diskussionsebene eröffnet.“ (Prof. Werner Ruf). „Es ist die umfassendste Arbeit über Theorie und Politik der Nonviolence. Die Wirksamkeit der erforschten Konzepte ist geschichtlich erwiesen.“

      Religion - Konflikt - Frieden - 4: Gütekraft