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Elisabeth Edl

    Bescheidenheit und Größenwahn
    Fremdling auf Erden. Erzählungen
    Nanon
    Die Kartause von Parma
    Claudines Elternhaus
    Notizen aus der Tiefe
    • Nanon

      Roman: Neu übersetzt von Elisabeth Edl

      • 496 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Revolution ist Männersache? Nein! Denn George Sand, die unkonventionelle, provozierende Frau unter den französischen Klassikern, erzählt es anders: Nanon ist vierzehn, als 1789 die Revolution losbricht und alle Stände niederreißt. Das Bauernmädchen, eine Leibeigene, wird Zeugin und Akteurin in einem der größten Umbrüche der Geschichte. Als Mädchen noch Analphabetin, schreibt Nanon im Alter ihr Leben auf: die packende Emanzipations- und Bildungsgeschichte einer Frau in einem männlich geprägten Jahrhundert. Neben ihren vielfach ausgezeichneten Neuübersetzungen von Stendhal und Flaubert präsentiert Elisabeth Edl jetzt diese reich kommentierte Ausgabe einer der großen Schriftstellerinnen der Weltliteratur.

      Nanon2025
    • Claudines Elternhaus

      Roman - Neu übersetzt und mit einem Nachwort von Elisabeth Edl

      • 173 Seiten
      • 7 Lesestunden

      »Man bewundert an Colette eine Lebendigkeit, die es bei keinem männlichen Schriftsteller gibt.« Simone de BeauvoirColette ist unvergleichlich. Die Frau, die heute neben Flaubert und Proust steht, beginnt als Enfant terrible: Ihre provozierenden »Claudine«-Romane veröffentlicht der Ehemann unter seinem Namen; später sorgt ihr freizügiges Leben für Skandale. In »Claudines Elternhaus« schreibt Colette ihre eigene Geschichte: Kindheit und Jugend in dem kleinen burgundischen Dorf, eine zärtliche, ironische Hommage an Eltern, Geschwister, an Handwerker, Honoratioren, Schulkameraden und nicht zuletzt die geliebten Tiere. »Claudines Elternhaus« erzählt davon, wie ein kleines Mädchen zu Colette wird – das wunderbare Selbstporträt einer großen Schriftstellerin.

      Claudines Elternhaus2025
      4,0
    • Notizen aus der Tiefe

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der in Frankreich lebende schweizerische Autor Philippe Jaccottet ist einer der großen europäischen Dichter. Dieser Prosaband vereint Texte, die sich den Tragödien unserer Gegenwart stellen, aber auch von persönlichen Niederlagen handeln. "Israel, blaues Heft" ist ein Reisebericht über die Krisenregion in Nahost; "Das Wort Russland" beschreibt, ausgehend von Jaccottets Erfahrungen als Übersetzer von Ossip Mandelstam, die Bedeutung der russischen Literatur für die Darstellung des menschlichen Leidens, von Dostojewski bis zu den Gulag-Erzählungen von Schalamow; und "Notizen aus der Tiefe" ist eine persönliche Annäherung an Krankheit und Tod.

      Notizen aus der Tiefe2009
      4,0
    • Fremdling auf Erden. Erzählungen

      Erzählungen

      • 184 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein junger Waise flieht zu einem College in Fairfax, wo er allein in einem Zimmer lebt. Bald wird seine Leiche im Fluss gefunden. "Fremdling auf Erden" ist eine der frühen Novellen von Julien Green und erscheint nun in neuer Übersetzung zusammen mit weiteren Werken.

      Fremdling auf Erden. Erzählungen2006
    • Julien Gracqs dichte Prosa verwandelt Landschaften und persönliche Erinnerungen in sinnliche Erlebnisse. Seine Betrachtungen zu verschiedenen Ländern, dem Himmel, dem Meer und Lebensetappen wie dem Zweiten Weltkrieg zeichnen ein Bild seines geistigen Horizonts und poetischen Schaffens. Ein herausragendes literarisches Lebenswerk.

      Der große Weg. Tagebuch eines Wanderers1996