Bookbot

Laura Kipnis

    Laura Kipnis ist eine Autorin, deren Werke sich mit den komplexen Dynamiken menschlicher Beziehungen und gesellschaftlicher Erwartungen auseinandersetzen. Durch scharfsinnige Essays erforscht sie das Zusammenspiel von Macht, Begierde und Freiheit in der heutigen Welt. Ihr Schreiben zeichnet sich durch einen kompromisslosen und provokativen Stil aus, der die Leser herausfordert, ihre eigenen Annahmen und Überzeugungen zu hinterfragen. Als ehemalige Filmemacherin bringt sie eine visuelle Sensibilität und analytische Tiefe in ihre literarischen Bemühungen ein und schafft Werke, die sowohl intellektuell anregend als auch fesselnd geschrieben sind.

    Het vrouwending
    The Female Thing
    Liebe - eine Abrechnung
    • The Female Thing

      Dirt, Envy, Sex, Vulnerability

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      With ?the gleeful, viperish wit of Dorothy Parker? (Slate), Kipnis offers a fresh and provocative assessment of the female condition in the post-post-feminist world of the twenty-first century. For every advance towards sexual equality on the part of women in recent years, she argues, some new impediment just ?seems? to appear. Ironically, feminism has run up against an unanticipated opponent: the inner woman. The Female Thing brims with bracing, funny social observations informed by psychological acuity. For all the upbeat ?You go, girl? slogans, women remain caught between feminism and femininity, between self-affirmation and an endless quest for self-improvement, between playing the injured party and claiming independence. As audacious as it is historically and socially grounded, The Female Thing explores age-old quandaries: the war between the sexes, what women ?really? want, and to what extent anatomy is destiny after all.

      The Female Thing2007
    • Het vrouwending

      Afgunst, kwetsbaarheid, vuil, seks

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Beschrijving van de vrouwelijke psyche aan de hand van een viertal primaire gebieden.

      Het vrouwending2007
    • Wie konnte sich das Wort „Beziehungsarbeit“ in unseren Alltag schleichen - wo ist nur die Lust geblieben? Warum wandelte sich das Heim in einen emotionalen Gulag? Wieso überhäufen sich Paare mit Einschränkungen persönlicher Freiheiten, sodass man versucht ist, die Genfer Konventionen auf den Plan zu rufen? Hatten wir nicht von Liebe gesprochen? Laura Kipnis zeigt, wie gern wir uns selbst belügen, wenn es um Liebe geht. Hinter ihrer witzigen und bissigen Polemik aber steht ihr großer Wunsch: die Liebe aus der Zwangsjacke zu befreien. Ein erfrischendes Plädoyer für den Mut zur Veränderung und ein Appell, das persönliche Lebens-Lustprinzip nicht aufzugeben.

      Liebe - eine Abrechnung2003
      3,7