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Michael Mathias Prechtl

    Charakter-Bilder
    Denkmalerei
    Reineke Fuchs
    Candid
    Mein Leben
    Wieviel Erde braucht der Mensch?
    • Wieviel Erde braucht der Mensch?

      Erzählungen - Mit 38 Zeichnungen von Michael Mathias Prechtl

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Dieses eBook: "Wieviel Erde braucht der Mensch? (Vollständige deutsche Ausgabe)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Zur Handlung: Der Bauer Pachom kauft ein Stück Land und wird Gutsbesitzer. Er ist "stolz und glücklich". Doch sein Sinn für Eigentum ist geweckt. Mit seinen Grundstücksnachbarn verfeindet er sich wegen kleiner Flurschäden, die ihnen an seinen Feldgrenzen unterlaufen. Er wird auch bestohlen. Den Dieb kann er nicht überführen, seine Klage wird abgewiesen. "Nun war Pachom mit den Richtern und den Nachbarn verzankt. Die Bauern drohten ihm mit dem roten Hahn. So hatte Pachom zwar auf seinem Grund und Boden genügend Raum, doch in der Gemeinde wurde es ihm zu eng." Erde ist ein mit vielen Symbolen überfrachteter Begriff. Hier steht er nicht nur für Landbesitz, sondern für materiellen Besitz überhaupt. Lew Tolstoi, deutsch häufig auch Leo Tolstoi (1828 - 1910), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans.

      Wieviel Erde braucht der Mensch?
      4,1
    • Johann Wolfgang Goethe, am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren, absolvierte ein Jurastudium und trat dann in den Regierungsdienst am Hof von Weimar ein. 1773 veröffentlichte er Götz von Berlichingen (anonym) und 1774 Die Leiden des jungen Werthers. Es folgte eine Vielzahl weiterer Veröffentlichungen, zu den berühmtesten zählen Italienische Reise (1816/1817), Wilhelm Meisters Lehrjahre (1798) und Faust (1808). Johann Wolfgang Goethe starb am 22. März 1832 in Weimar. Johann Wolfgang Goethe, am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren, absolvierte ein Jurastudium und trat dann in den Regierungsdienst am Hof von Weimar ein. 1773 veröffentlichte er Götz von Berlichingen (anonym) und 1774 Die Leiden des jungen Werthers. Es folgte eine Vielzahl weiterer Veröffentlichungen, zu den berühmtesten zählen Italienische Reise (1816/1817), Wilhelm Meisters Lehrjahre (1798) und Faust (1808). Johann Wolfgang Goethe starb am 22. März 1832 in Weimar.

      Mein Leben
      4,0
    • Candid

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Inhaltsverzeichnis: Erstes Kapitel: Candid wird in einem schönen Schloss erzogen und verjagt. Zweites Kapitel: Candid erlebt Abenteuer bei den Bulgaren. Drittes Kapitel: Flucht von den Bulgaren und die Folgen. Viertes Kapitel: Wiedersehen mit seinem Philosophie-Lehrer, Doktor Pangloß. Fünftes Kapitel: Sturm, Schiffbruch, Erdbeben und die Erlebnisse mit Pangloß und dem Wiedertäufer Jakob. Sechstes Kapitel: Ein Autodafé zur Verhinderung von Erdbeben und Candids Bestrafung. Siebentes Kapitel: Candid wird von einer alten Frau aufgenommen und findet seine Liebe wieder. Achtes Kapitel: Die Geschichte von Kunigunde. Neuntes Kapitel: Ereignisse mit Kunigunde, Candid, dem Großinquisitor und einem Juden. Zehntes Kapitel: Die Schwierigkeiten von Candid, Kunigunde und der Alten auf dem Weg nach Cadiz. Elftes Kapitel: Die Geschichte der Alten. Zwölftes Kapitel: Fortsetzung der Leidensgeschichte der Alten. Dreizehntes Kapitel: Trennung von Kunigunde und der Alten. Vierzehntes Kapitel: Empfang bei den Jesuiten in Paraguay. Fünfzehntes Kapitel: Candid tötet den Bruder von Kunigunde. Sechzehntes Kapitel: Abenteuer mit zwei Mädchen und Langohr-Indianern. Siebzehntes Kapitel: Ankunft in Eldorado und deren Eindrücke. Achtzehntes Kapitel: Weitere Erlebnisse in Eldorado. Neunzehntes Kapitel: Begegnung mit Martin in Surinam. Zwanzigstes Kapitel: Erlebnisse auf dem Meer. Einundzwanzigstes Kapitel: Gespräche zwischen Candid und Martin auf dem Weg nach

      Candid
      3,7
    • Reineke Fuchs

      • 219 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Zur mittelalterlichen Fabel vom schlauen Fuchs, deren erzählerischer Fundus seit Hinrek von Almarks Reynke de Vos (1498) festgeschrieben war, meinte Goethe in einem Xenion von 1796: \"Vor Jahrhunderten hätte ein Dichter dieses gesungen / Wie ist das möglich? Der Stoff ist ja von gestern und heut.\" [Klappentext]

      Reineke Fuchs
      3,0
    • Die Intime Sitten- Und Kulturgeschichte Des Abendlandes -- Dürer-suite -- Kopfe Und Gesichter -- Öffentliche Bilder -- Bilder Zum Lesen. Michael Mathias Prechtl ; Herausgegeben Von Christoph Stölzl.

      Denkmalerei