Bookbot

Phillip Berman

    Grund zur Hoffnung
    Wir sind nicht getrennt vom Himmel
    Jane Goodall
    • Die einzige Bild-Biographie von Jane Goodall hierzulande Jane Goodall ist die wichtigste und berühmteste Primatenforscherin des 20. Jahrhunderts. 1960 kam sie als junge Biologin nach Gombe in Tansania mit einem einzigen Ziel: Erkenntnisse über das menschliche Verhalten zu gewinnen, indem sie das Verhalten der Schimpansen studierte. Ihre Erkentnisse waren bahnbrechend, und es wurde eine ständige Forschungsstation eingerichtet. 20 Jahre später verschob sich der Schwerpunkt ihrer Arbeit von der reinen Forschung zum Nautrschutz: Sie bemühte sich, die Tiere vor dem drohenden Aussterben zu retten.

      Jane Goodall
      5,0
    • Wir sind nicht getrennt vom Himmel

      Mystik und Nahtod-Erfahrungen

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der Harvard-Theologe Phillip Berman durchlebte selbst eine Nahtod-Erfahrung, die ihn so tief bewegte, dass er sich intensiv mit der Erforschung dieses außergewöhnlichen Phänomens befasste. Je länger er sich in die Thematik vertiefte und die Erfahrungsberichte zahlloser Betroffener studierte, desto augenfälliger wurde seine Erkenntnis: Die Erlebnisse der großen Mystiker und die Erfahrungen des Nahtod-Geschehens sind nahezu deckungsgleich! Die Essenz von Bermans Forschung lautet daher: Alles Leben ist eins! Die Schau der Mystiker, die in der Stille Jahre in der Versenkung verbrachten, führt zu den gleichen Einsichten, die jenen Menschen zuteil wurden, die plötzlich und unerwartet in eine höhere Wirklichkeit eintreten durften. Ein Buch über Nahtod-Erfahrungen, das eigentlich ein Aufruf zu einem neuen, wacheren und bewussteren Leben ist, basierend auf der Erkenntnis, dass Himmel und Erde nicht wirklich getrennt sind!

      Wir sind nicht getrennt vom Himmel
    • Jane Goodall ist eine der bedeutendsten Forscherinnen unserer Zeit, die über dreißig Jahre das Leben freilebender Schimpansen im Gombe Nationalpark in Tansania beobachtete – die längste Studie dieser Art. Ihre bahnbrechende Arbeit revolutionierte die Verhaltensforschung und veränderte die menschliche Einstellung zur Natur. Angesichts von Umweltzerstörung und Ungerechtigkeit sieht sie nicht Grund zur Resignation, sondern Anstoß zum Handeln. „Grund zur Hoffnung“ ist das zentrale Motiv ihres Lebens. Trotz der Herausforderungen durch den Verlust von Lebensräumen, Klimawandel und wachsende Armut bleibt sie ruhig und positiv. In ihrer Autobiographie erklärt sie, wie ihre Empfindung der Einheit allen Seins, ihre Liebe zur Schöpfung und ihre Herzlichkeit sie prägen. Diese Qualitäten, verbunden mit ihrer Neugier, machten sie zu einer außergewöhnlichen Forscherin, die Tiere respektiert und nicht in Käfige sperrt. Als Doktorin der Ethologie engagiert sich Goodall international für den Schutz von Natur und Umwelt. Seit ihrer aktiven Forschung hat sie sich auf Öffentlichkeitsarbeit konzentriert und ein globales Umweltschutz-Netzwerk für Jugendliche, „Roots and Shoots“, gegründet. Sie glaubt an das Gute im Menschen und daran, dass die Welt geheilt werden kann.

      Grund zur Hoffnung
      4,2