Ein lange unveröffentlichtes Werk Goethes, begleitet von Max Schwimmers eindrucksvollen Farbillustrationen. Thomas Mann lobte die geniale Gestaltung und äußerte seine Freude über das Buch, das er für seine kecke Moralität schätzte.
Max Schwimmer Bücher
9. Dezember 1895 – 12. März 1960






Deutschland Ein Wintermarchen
- 126 Seiten
- 5 Lesestunden
In siebenundzwanzig Kapiteln setzt sich Heine mit den in Deutschland herrschenden Mißständen auseinander, mit allem, was seinen Zeitgenossen »heilig« war: militantes Nationalgefühl, Burschenschaft und Franzosenhaß, Vielstaaterei und Schwärmerei für das Mittelalter.
In den Römischen Elegien zeigt sich Goethe als erotisch freizügiger Lyriker. Die Gedichte wenden sich an Faustina, eine schöne Unbekannte, sie sind Verse der Liebe in verblüffend offenherziger Form. Dagegen kommentieren die Venezianischen Epigramme in Bonmots und bissigen Spottversen das Geschehen auf der großen Bühne Europas. Die beiden unter Italiens Sonne gereiften, so verschiedenartigen Zyklen hat Johann Wolfgang Goethe im Jahr 1790 abgeschlossen.
Larifarischnigelschnack
Kritzelbüchlein 1953



