Maggie O'Farrell schreibt zeitgenössische Fiktion, die sich mit den komplexen Beziehungen zwischen Schwestern auseinandersetzt und die tiefgreifenden psychologischen Auswirkungen von Verlust auf das Leben ihrer Charaktere erforscht. Ihre Romane untersuchen oft die unsichtbaren Fäden, die Menschen verbinden, und wie die Vergangenheit die Gegenwart prägt. O'Farrell schreibt mit einem feinen Gespür für emotionale Nuancen und schafft eindringliche und tief empfundene Leseerlebnisse.
Exploring sisterly affection, the narrative follows two sisters on a journey of self-discovery and rediscovery of their voices. Through beautiful illustrations, the story delves into the complexities of their relationship, highlighting the themes of identity and connection. The author, known for their previous work, weaves a poignant tale that resonates with anyone who has navigated the bonds of family and the search for personal authenticity.
Das erste Kinderbuch von Maggie O’Farrell erzählt die märchenhafte Geschichte von Lina und ihrem geheimnisvollen Schnee-Engel, der ihr während einer Krankheit beisteht. Mit zauberhaften Illustrationen von Daniela Jaglenka Terrazzini ist es perfekt für kuschelige Vorlesestunden und Gute-Nacht-Geschichten.
Roman | Sunday-Times-Bestseller | Women’s Prize for Fiction 2023 Longlist
»Er blickt dich an und sieht, was du um jeden Preis verbergen willst.« Ein Mal hat Lucrezia den Mann gesehen, mit dem sie als Zwölfjährige verheiratet werden soll. Am Hof von Florenz wächst die Tochter aus dem Hause Medici auf wie in einem goldenen Käfig. Niemand versteht das künstlerisch begabte, feinsinnige Mädchen, das lieber mit Tieren spricht als mit den Geschwistern – außer ihrem Zukünftigen, Alfonso, der ihr tief in die Seele zu schauen scheint. Bringt das Leben mit dem Herzog von Ferrara ihr die ersehnte Freiheit? Oder doch den Tod? »O’Farrell ist eine Meisterin der Gegenwärtigkeit. Sie schafft es, vergangene Zeiten so unmittelbar zu beschreiben, als atme man deren Sein.« Brigitte Woman »Ein fein ziselierter, modern anmutender psychologischer Roman. Die Sätze fließen unangestrengt, doch anspielungsreich, die Figuren kommen uns nahe.« Neue Zürcher Zeitung »Ganz große Kunst!« emotion
La extraña desaparición de Esme Lennox es una historia hermosa e inquietante, que aborda sin ambages el peso de las convenciones sociales y la tortuosa complejidad de los lazos familiares. De la autora ganadora del Women's Prize for Fiction 2020 por su novela Hamnet. Ante el inminente cierre del viejo hospital psiquiátrico de Cauldstone, en Edimburgo, las autoridades comunican a Iris que debe hacerse cargo de su tía abuela Esme Lennox, quien será puesta en libertad tras sesenta y un años de internamiento. El desconcierto inicial de la joven, que desconocía la existencia de la anciana, se verá pronto superado por una genuina curiosidad. ¿Qué motivo llevó a la reclusión de Esme cuando tenía solo dieciséis años? ¿Por qué se ocultó su historia al resto de la familia durante décadas? Entre los recuerdos de Esme y los escasos momentos de lucidez de su abuela Kitty, Iris reconstruye la vida de las dos hermanas: la infancia en la India y la primera juventud en Escocia, el rechazo de la joven Esme a las rígidas reglas de la alta burguesía escocesa y, repentinamente, la terrible exclusión. Así, bajo el cúmulo de revelaciones late un misterio cuyo suspense va creciendo a lo largo del relato hasta alcanzar un desenlace tan original como impactante. Maggie O'Farrell es una de las voces más sobresalientes y reconocidas de la narrativa escocesa actual. Con su brillante imaginación y su talento para construir personajes memorables y transmitir emociones, logra mantener sin aliento al lector hasta la última página. ENGLISH DESCRIPTION From The New York Times best-selling author of Hamnet comes a gothic, intricate tale of family secrets, lost lives, and the freedom brought by truth… In the middle of tending to the everyday business at her vintage-clothing shop and sidestepping her married boyfriend’s attempts at commitment, Iris Lockhart receives a stunning phone call: Her great-aunt Esme, whom she never knew existed, is being released from Cauldstone Hospital —where she has been locked away for more than 61 years. Iris’s grandmother Kitty always claimed to be an only child. But Esme’s papers prove she is Kitty’s sister, and Iris can see the shadow of her dead father in Esme's face. Esme has been labeled harmless––sane enough to coexist with the rest of the world. But she’s still basically a stranger, a family member never mentioned by the family, and one who is sure to bring life-altering secrets with her when she leaves the ward. If Iris takes her in, what dangerous truths might she inherit? Exposing the seedy past of Victorian asylums, the oppression of family secrets, and the way truth can change everything, The Vanishing Act of Esme Lennox will haunt you long past its final page...
The new children’s book from multi-award-winning author of Hamnet, Maggie O’Farrell, paired once more with Daniela Terrazzini’s stunning illustrations.When Jem and his family move to the countryside, he doesn’t like his new home one bit. It’s an old cottage on the side of a hill, where strange things keep happening: shoes are filled up with conkers, the stairs become tangled in a woollen maze. Jem’s sister Verity is certain it is the work of a “nouka”, an ancient creature from local folklore that lives deep down inside the hill. Jem, however, is adamant that there is no such thing.But this small mythical creature, so attuned to the hearts and minds of others, does exist. And, what’s more, it is determined, through mischief and mayhem, to help Jem reignite the spark within himself once more.
»Er blickt dich an und sieht, was du um jeden Preis verbergen willst.« Ein Mal hat Lucrezia den Mann gesehen, mit dem sie als Zwölfjährige verheiratet werden soll. Am Hof von Florenz wächst die Tochter aus dem Hause Medici auf wie in einem goldenen Käfig. Niemand versteht das künstlerisch begabte, feinsinnige Mädchen, das lieber mit Tieren redet als mit den Geschwistern – außer ihrem Zukünftigen, Alfonso, der ihr tief in die Seele zu schauen scheint. Bringt das Leben mit dem Herzog von Ferrara ihr die ersehnte Freiheit? Oder doch den Tod? »Maggie O’Farrell ist eine der aufregendsten Autorinnen unserer Zeit.« The Washington Post »Es gibt Romane, die stoßen eine Tür auf und schubsen einen hinein in ein Jetzt, das so nah, so absolut scheint wie der eigene Herzschlag.« Brigitte Woman über »Judith und Hamnet«, ausgezeichnet mit dem Women’s Prize for Fiction & British Book Award 2020
Have you ever woken up suddenly, in the middle of the night, without knowing why? Best-selling and award-winning master storyteller Maggie O'Farrell weaves an extraordinary and compelling modern fairy tale about the bravery of a little girl and the miracle of a snowy day. Sylvie wakes one night, suddenly, without knowing why. Then she sees the most spectacular sight - a pair of wings, enormous in size, made of the softest snow-white feathers imaginable. An angel in her bedroom ... a SNOW angel! He tells her that he is here to look after her, for Sylvie is not as well as she seems... Many months later, as Sylvie recovers from her illness, she longs to see her snow angel again. He saved her life! There is so much she wants to tell him, so much she wants to know! Will he ever come back to her? And how can Sylvie make sure that everyone she loves has their own snow angel, to keep them safe, too?
Über ein halbes Jahr in den Top 10 der Sunday Times
Einer der fünf besten Romane des Jahres der New York Times
»Maggie O’Farrell erzählt eine der spannendsten Geschichten überhaupt: die Geschichte, wie aus Leben Literatur wird. Magisch!« Denis Scheck
Agnes sieht ihn und weiß: Das wird er sein. Dabei ist der schmächtige Lateinlehrer aus Stratford-upon-Avon noch nicht einmal achtzehn. Egal, besser, sie küsst ihn schnell. Besser, sie erwartet ein Kind, bevor ihr einer die Heirat verbieten kann. Vierzehn Jahre später sind es drei Kinder geworden. Doch wie sollen sie auskommen, solange ihr Mann wer weiß was mit diesen Theaterstücken treibt? Er ist in London, als der elfjährige Hamnet die Beulen am Hals seiner Zwillingsschwester Judith ertastet. Als Agnes im Blick ihres Sohnes den Schwarzen Tod erkennt.Maggie O’Farrell entdeckt den bedeutendsten aller Dramatiker neu, als Liebenden und als Vater. Vor allem aber erzählt sie zum ersten Mal die unvergessliche Geschichte seiner eigensinnigen, zärtlich kühnen Frau: Agnes.
»Judith und Hamnet verknüpft auf grandiose Weise Liebe und Tod, untröstliche Trauer und Hoffnung, Hamnets einsames Sterben und sein Fortleben im Werk des abwesenden Vaters.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Maggie O’Farrell ist eine absolute Ausnahmeerscheinung. Offenbar kann sie beim Schreiben so ziemlich alles tun, was sie will.« The Guardian
»Judith und Hamnet ist ein brillanter Roman.« Süddeutsche Zeitung
»O’Farrells Geniestreich besteht darin, die Spärlichkeit der Informationen über Shakespeares Privatleben als literarische Chance zu begreifen – und in der Verbindung, die sie zwischen seinem toten Sohn und seinem großartigsten Stück herstellt.« The New York Times
»Was Maggie O’Farrells Schaffen auf eine andere Stufe hebt, sind ihre scharfsinnige Beobachtungsgabe und ihre Figuren, so herzzerreißend lebendig, dass man sie manchmal direkt in den Arm nehmen will.« The Sunday Times
»Es gibt Bücher, die stoßen eine Tür auf und schubsen einen hinein in ein Jetzt, das so nah, so absolut erscheint wie der eigene Herzschlag. Jede Zeile hat bei Maggie O’Farrell etwas Pulsierendes, und zugleich spürt man in jedem Moment, wie fragil der Lebensstrom ist und dass jede Fülle plötzlich vorbei sein kann.« Brigitte
»Maggie O’Farrell gelingt es meisterlich, sich in die Gefühle von Agnes, einer Frau, die im 16. Jahrhundert lebte, hineinzuversetzen.« Deutschlandfunk
»Eine zu Tränen rührende und doch tröstliche Geschichte über Liebe und Tod in Pandemie-Zeiten.« MDR Kultur
»Ein Buch wie ein schimmerndes Wunder.« David Mitchell
„Ich bin, ich bin, ich bin“ erzählt die bewegende Lebensgeschichte von Maggie O'Farrell, die mehrfach dem Tod entkam. Ihre Erfahrungen mit Krankheit, Fehlern und traumatischen Begegnungen werfen existenzielle Fragen auf und lassen den Leser über die eigene Verwundbarkeit und den Wert des Lebens nachdenken.