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Guido Magnaguagno

    Segantini
    Werner Gadliger - im Atelier und unterwegs: Künstlerporträts
    Hepp! Dieter Bachmann zum Achtzigsten
    Vom Staunen erzählen
    Ferdinand Hodler
    Edvard Munch
    • Edvard Munch

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Biografie des norwegischen Expressionisten, Malers und Grafikers (1863-1944). Die Chronik seines Lebens mit einem ausführlichen Bildteil seiner Werke

      Edvard Munch
      3,9
    • In den letzten Jahren seines Lebens machte Ferdinand Hodler (1853-1918) bedeutende Fortschritte in seiner Malerei und schuf einige seiner wichtigsten und berührendsten Meisterwerke. Indem er in Serien und Variationen arbeitete, gab er einigen der großen Themen seines Lebens eine neue, befreite Form: die Schönheit der Schweizer Berge und Seen, seine Faszination für Frauen, Selbstreflexion und die Auseinandersetzung mit dem Tod. Diese Veröffentlichung bietet einen umfassenden Überblick über Hodlers späte Werke aus den Jahren 1913 bis 1918. Sie umfasst die Selbstporträts, die berühmte und äußerst bewegende Serie von Gemälden, die das Leiden und den Tod seiner Geliebten Valentine Gode-Darel thematisiert, sowie viele wunderschöne Panoramen der Alpen und des Genfersees, die zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten aus der Nähe oder aus der Ferne gemalt wurden. Ein besonderes Highlight dieser Zeit und dieses Bandes ist Hodlers monumentales Wandbild, Blick zur Unendlichkeit .

      Ferdinand Hodler
    • Vom Staunen erzählen

      • 183 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Hans Peter Klauser (1910-1989) gehört zu jener Generation von Schweizer Fotografen, die in den dreissiger Jahren mit der wachsenden Nachfrage nach dokumentarischer Photographie ihre Chancen erkannten. Ausgebildet von Gotthard Schuh (1936-38) leistete er einen hervorragenden Beitrag zur Dokumentation des Schweizer Alltags. Feinfühlig und respektvoll erforschte Klauser vordergründig unspektakuläre Lebenswelten abseits der journalistischen Tagesaktualität, so zum Beispiel im Appenzellerland oder in der ländlichen und städtischen Industrie. In den Kriegsjahren 1939 bis 1945. erarbeitete Klauser ausserdem eindrückliche Reportagen über Flüchtlinge und Internierte in der Schweiz. Ausstellung und Katalog wollen einen Schweizer Fotografen ins Bewusstsein zurückzubringen, dessen tagebuchartige Aufzeichnungen übers Fotografieren überdies ein einzigartiges Dokument zur Schweizer Fotogeschichte darstellen. Diese Veröffentlichung über Klauser, dessen Nachlass 1998 der Schweizerischen Stiftung für die Photographie anvertraut wurde, steht am Anfang einer neuen Publikationsreihe zur Schweizer Fotografie, die sich zum Ziel setzt, die jeweiligen Rahmenbedingungen und zeitgeschichtlichen Kontexte fotografischen Schaffens miteinzubeziehen. Damit wird Fotografie nicht nur ästhetisch, sondern auch soziologisch, historisch, volkskundlich oder mediengeschichtlich erforscht.

      Vom Staunen erzählen
    • Dann endlich ab... in die Altersgelassenheit. Bier am Nachmittag, Rentnergespräche, wirr; letzter Sonnenstrahl auf der Parkbank. Schirmmütze, Krankenkassenbrille mit Klappblende. Alphörner, verhallende Dreiklange in der Ferne, Geissendieter schmettert den Rollator den Berg hinunter. Alpenglühen.

      Hepp! Dieter Bachmann zum Achtzigsten
    • Der Fotograf Werner Gadliger kommt den Schweizer Künstlern nah: Jean Tinguely beim Fussballspiel oder Roman Signer inmitten seiner Experimentier-Werkstatt - in so persönlichen Momenten sind die Künstler auf den Bildern des Fotografen Werner Gadliger festgehalten. Seit der Ausbildung ist seine Faszination vom Wesen des Künstlers ungebrochen, und sie prägt seine Arbeit bis heute entscheidend. Schon als junger Mensch befreundete er sich mit Künstlern, besuchte sie in ihren Ateliers, fotografierte sie und ihre im Entstehen begriffenen Werke - getrieben von der Hoffnung, dem 'magischen kreativen Moment' auf die Spur zu kommen. In den 1970er-Jahren entstanden seine ersten Künstlerporträts, inzwischen sind es Hunderte. Sie dokumentieren in erster Linie - aber nicht ausschliesslich - Schweizer Kunst- und Literaturschaffende, bei ihrer Arbeit im Atelier sowie im Privaten, mit Freunden, unterwegs. Das Buch ist die Quintessenz von Werner Gadligers jahrzehntelanger fotografischer Auseinandersetzung mit Künstlerpersönlichkeiten, denen er sich mit wachem Blick, respektvoller Zurückhaltung und niemals aufdringlich annähert. Stets versteht er es, mit Taktgefühl und Geduld ihr inneres Wesen zu erfassen, und versucht, nicht nur ein Bild der Person zu machen, sondern das Bild schlechthin.

      Werner Gadliger - im Atelier und unterwegs: Künstlerporträts
    • Anhand bedeutender Gemälde und Zeichnungen präsentiert die reichhaltige Publikation Leben und Werk des vom Licht begeisterten Divisionisten und Symbolisten Giovanni Segantini (1858-1899). Sein Wunsch, das in der Höhe der Bergwelt erlebte, strahlend klare Licht in seine Werke zu übertragen, führte zu einer enormen malerischen Entwicklung, die in all seinen Schaffensphasen deutlich wird - angefangen mit der Zeit in der Lombardei in Brianza über die Bilder des Savogniner Bauernlebens bis hin zum Höhepunkt seiner Malerei, die durch die hell strahlende Engadiner Berglandschaft geprägt wurde. Wissenschaftliche Beiträge und literarische Essays würdigen Segantinis Bedeutung als Erneuerer der Landschaftsmalerei und Vorbereiter der Moderne und geben ihm als Maler des Lichtes einen neuen Platz in der internationalen Geschichte der Kunst. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2765-5) Ausstellung: Fondation Beyeler, Riehen/Basel 16.1.-25.4.2011

      Segantini