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Paul Guimard

    3. März 1921 – 2. Mai 2004

    Paul Guimard, ein französischer Schriftsteller, verband meisterhaft seine Leidenschaft für das Schreiben mit einer tiefen Liebe zum Meer. Seine Romane erforschen häufig die Rolle des Zufalls im Leben, das Verstreichen der Zeit und die ironischen Strukturen, in denen sich Menschen verfangen. Durch dramatische Verwandlungen seiner Charaktere tauchte er in den Preis des Lebens und die Bedeutung persönlicher Entscheidungen ein. Guimards Werk schwingt mit Tiefe und Kontemplation über die menschliche Verfassung wider.

    Paul Guimard
    Les choses de las vie
    Věci života
    Versteinerung
    In einer Strasse von Paris
    Eines Abends, es hatte geregnet
    Begegnungen
    • Ein Mann, der weiß, dass er das Leben beim Kragen packen muss. Ein Mann zwischen einer ebenso schönen wie klugen Ehefrau und einer hinreißenden Geliebten. Ein Mann, der sich entscheiden muss und dabei in ein emotionales Minenfeld gerät.

      Begegnungen
    • Eines Abends, es hatte geregnet

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Eine junge Schauspielerin, Exil-Russin, wird in ihrer Pariser Wohnung tot aufgefunden. Mord? Selbstmord? Unfall? Liiert war sie mit dem verheirateten Berater des Präsidenten, verliebt in einen sowjetischen Geheimdienstmann. C'est la vie, n'est-ce pas? Der französische Autor zeichnet mit leichter Hand das etwas bläßliche Fallmosaik.

      Eines Abends, es hatte geregnet
    • Věci života – 1967, oceněný jako nejlepší román roku 1968. Stal se také námětem stejnojmenného filmu, který byl rovněž vyznamenán, a to filmovou cenou Delluc 1970. V románu zobrazuje autor tragickou událost – automobilovou nehodu. Hlavní postavou příběhu je čtyřiačtyřicetiletý advokát Pierre Delhomeau. Ten si nyní tváří v tvář smrti uvědomuje, jak málo si vážil všedních, prostých radostí a jak jsou lidé lhostejní k okolnímu světu, dokud sami bezstarostně žijí

      Věci života
    • "Dans l'esprit de Julien, tout ce qui touchait Catherine devait intéresser François et inversement. Il tenait pour certain que les deux jeunes gens étaient faits l'un pour l'autre comme le vent pour la mer, la main pour la main. Des mois d'observation avaient fortifié cette conviction. Mais le train de François arrivait à huit heures quarante et une, celui de Catherine à huit heures cinquante deux. Chaque jour, Julien voyait passer devant lui ces deux êtres complémentaires séparés par une éternité de onze minutes dont la dimension tragique le consternait."

      Rue du Havre