Das Paradox der amerikanischen Macht
- 250 Seiten
- 9 Lesestunden
Welche Rolle sollte Amerika in der Welt spielen? Welche zentralen Herausforderungen stehen uns im 21. Jahrhundert gegenüber, und wie sollten wir unsere nationalen Interessen definieren? Diese Fragen haben nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 an Bedeutung gewonnen. Noch nie hatte eine Nation seit Rom so viel wirtschaftliche, kulturelle und militärische Macht, doch diese Macht allein reicht nicht aus, um globale Probleme wie Terrorismus, Umweltzerstörung und die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen zu lösen, ohne andere Nationen einzubeziehen. Joseph S. Nye Jr. beleuchtet in "Das Paradox der amerikanischen Macht" das Aufkommen dieser und anderer neuer Herausforderungen und erklärt, warum Amerika eine kooperativere Zusammenarbeit mit dem Rest der Welt annehmen muss.











