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Bookbot

Walter J. Spielberger

    1. Jänner 1925 – 1. Jänner 2005
    Leichte Jagdpanzer
    Beute-Kfz und Panzer der Wehrmacht
    Die Halbkettenfahrzeuge des deutschen Heeres
    Panzer V Panther
    Der Weg zum Flakpanzer Gepard
    Der Panzerkampfwagen III [drei] und seine Abarten
    • Mit dem Panzerkampfwagen V Panther erschien 1943 das beste Kampffahrzeug des Zweiten Weltkriegs auf dem Gefechtsfeld. Es überzeugte durch seine Beweglichkeit, seinen Panzerschutz und nicht zuletzt durch die Feuerkraft seiner Bordkanone - alles Kriterien, die auch heute noch den Kampfwert eines modernen Kampfpanzers bestimmen. Wenn man bedenkt, dass der Zeitraum vom ersten Konzept bis zum ersten Versuchsfahrzeug weniger als ein Jahr betrug, so ist diese Leistung der deutschen Heeres- und Rüstungsstellen sowie der Industrie einmalig in der Geschichte. Dass trotz aller technischen Schwierigkeiten, die bei einem derart fortschrittlichen Entwurf unvermeidlich blieben, das Fahrzeug dennoch erfolgreich reich eingesetzt werden konnte, ist nur dem unermüdlichen Einsatz aller Beteiligten zu verdanken. Sie waren es, die oft technisches Neuland betraten und Tag und Nacht nur eines im Sinn hatten: Der schwerringenden Truppe ein überragendes Kampffahrzeug zu geben. Dies gelang in überzeugender Weise. Angeregt durch den sowjetischen T 34, konnten die fortschrittlichen Gedanken der deutschen Panzerentwicklung in einer Lösung vereinigt werden, deren Einfluss noch heute richtungsweisend ist. Der Panther hat mehr als jedes andere deutsche Kampffahrzeug die Neuentwicklung moderner Kampfpanzer beeinflusst. Die Entstehung und den Weg des Panther und seiner Abarten wissenschaftlich untermauert zu dokumentieren, ist Aufgabe dieses Buches.

      Panzer V Panther
    • Halbkettenfahrzeuge wurden notwendig, weil die normalen Radfahrzeuge, mit denen die Grenadiereinheiten motorisiert waren, in schwerem Geländer überfordern waren. Daher wurde schon vor dem Krieg eine ganze Palette von Halbketten-Zugmaschinen entwickelt und gebaut. Das Autorenteam dokumentiert in diesem Band jeden Entwicklungsschritt dieser geländegängigen Fahrzeuge und stellt sie und ihr Innenleben mit vielen aussagestarken Fotos vor. Dieses Buch ergänzt die erfolgreichen Spielberger-Bände.

      Die Halbkettenfahrzeuge des deutschen Heeres
    • Im zweiten Band von Spielberger werden die Vollkettenfahrzeuge der Wehrmacht vorgestellt, die während des Zweiten Weltkriegs aus Polen, Belgien, Frankreich, Großbritannien, der Sowjetunion und den USA stammten. Diese Fahrzeuge wurden nach Modifikationen in die deutschen Streitkräfte integriert.

      Beute-Kfz und Panzer der Wehrmacht
    • Leichte Jagdpanzer

      Entwicklung - Fertigung - Einsatz

      Jagdpanzer hatte es bis in die ersten Kriegsjahre nicht gegeben, man merkte erst, dass sie fehlen, als die Panzerabwehr-Einheiten nicht mehr mit den schnell vorrückenden Panzern Schritt halten konnten. Daher mussten die Panzerabwehrgeschütze motorisiert werden. Die ersten Entwicklungen wie der »Marder« waren noch ziemlich provisorisch, später kamen dann niedrigerem flache Typen ohne Turm wie der Pz.Kpfw. IV L/70, die »Guderian-Ente«. Walter J. Spielberger dokumentiert in diesem neu aufgelegten Klassiker jeden Entwicklungsschritt dieser Jagdpanzer und stellt ihr Innenleben mit vielen aussagekräftigen Fotos vor.

      Leichte Jagdpanzer
    • Schwere Jagdpanzer

      Entwicklung - Fertigung - Einsatz

      Die Neuauflage der legendären Spielberger-Reihe wird fortgesetzt: Das Auftreten der sowjetischen Panzertypen war für die Deutschen eine böse Überraschung, daher wurde dringend nach Möglichkeiten gesucht, diese zu stoppen. Somit wurden bestehende Fahrgestelle mit Panzerabwehrkanonen bestückt. Die so entstandenen schweren Jagdpanzer gehörten zu den wirkungsvollsten Waffen und waren in der Lage, selbst auf 3,5 km Entfernung jeden Gegner auszuschalten. Dieser Band dokumentiert die Entwicklung dieser rollenden Festungen und stellt ihr Innenleben mit vielen aussagestarken Fotos vor.

      Schwere Jagdpanzer
    • Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs im September 1939 kamen bei deutschen Militäroperationen meist Fahrzeuge zum Einsatz, deren Bewaffnung und Panzerung vielen Tanks der Alliierten weit unterlegen waren. Erst der der Panzerkampfwagen III erwies sich als ebenbürtige Waffe gegenüber den alliierten Kampfpanzern. Vor allem in der späten Ausführung G avancierte der Panzer III in den Jahren bis 1942 zum wichtigsten deutschen Panzer und kam bei der Wehrmacht überall zum Einsatz. Walter Spielberger dokumentiert in diesem Buch detailliert die Entwicklung dieses Kampfpanzers. Im Vergleich zur Vorauflage mit rund 50 neuen Fotos.

      Panzer III und seine Abarten
    • Die festgefahrenen Fronten im Ersten Weltkrieg beschleunigten die Entwicklung von gepanzerten Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren bei allen Kriegsparteien. Gepanzerte Radfahrzeugen kamen dabei wegen ihrer größeren Straßengebundenheit andere Aufgaben zu als denen mit Kettenlaufwerk. Walter Spielberger dokumentiert die Motorisierung der deutschen Streitkräfte bis 1945. Dabei beschreibt er alle wichtigen Radfahrzeugmodelle, die bei Reichswehr und Wehrmacht zum Einsatz kamen, angefangen von Daimlers erstem Straßenpanzerwagen über die Panzerattrappen in der Weimarer Republik bis hin zu Funkkraftwagen im Zweiten Weltkrieg.

      Gepanzerte Radfahrzeuge des Heeres bis 1945