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Bookbot

Hans Rainer Sepp

    Praxis und Theoria
    Metamorphose der Phänomenologie
    Heidegger und Japan - Japan und Heidegger
    Phänomenologie und Ökologie
    In.
    Mediamorphosen
    • Mediamorphosen

      Variationen zur Hand Gottes

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Ein Handschuh, gefüllt mit warmem Wasser, wird symbolisch zur Hand Gottes und bietet Trost für eine sterbende Covid-Patientin. Das Buch untersucht, wie verschiedene wissenschaftliche Disziplinen diese außergewöhnliche Mediamorphose interpretieren und welche Einsichten daraus gewonnen werden können. Es thematisiert die Verbindung zwischen Menschlichkeit, Wissenschaft und der Suche nach Trost in schwierigen Zeiten.

      Mediamorphosen
    • In.

      Grundrisse der Oikologie

      Das Buch untersucht die grundlegende Funktion des Hauses als Lebensraum und die damit verbundene existenzielle Disposition. Es thematisiert, wie unser körperliches Sein und die individuelle Identität durch soziale Kontexte geprägt werden, und betont die Bedeutung der Leiblichkeit für unsere kulturellen Sinnräume.

      In.
    • Heidegger und Japan - Japan und Heidegger

      Vorläufiges zum west-östlichen Gespräch

      Die hier vorgelegten Arbeiten aus den Jahren 1959 bis 2001 beruhen auf einer langjährigen Vertrautheit des Verfassers mit der japanischen Kultur und dokumentieren sein philosophisches Grundanliegen: eine Begegnung zwischen dem abendländischen und dem ostasiatischen Denken zu verwirklichen - eine Begegnung, die, nach Heideggers Ansicht, das heutige planetarische Weltgeschick erforderlich macht

      Heidegger und Japan - Japan und Heidegger
    • Philosophie steckt auch in Dingen, zumal wenn sie imaginäre sind. , Imaginär’ sind Dinge als sinnlich fassbare, ebenso einheitliche wie komplexe Gebilde: In ihnen manifestiert sich ein Zusammenhang von Sinn, der auch auf Sinngefüge außerhalb von ihnen verweist, und zeigen sie einen hohen Grad an autarker Sinnbildung, so zählen zu ihnen solche, die man gemeinhin als ‚Kunstwerke’ bezeichnet. Dabei ist nicht nur beabsichtigt, imaginäre Dinge in ihrer autarken wie kontextuellen Sinnstiftung aufzuschließen. Da ein Ding nicht allein aus Sinn besteht und nicht nur selbst Körperlichkeit besitzt, sondern als imaginäres auch leibliches Agieren dokumentiert, gilt es vor allem seine imaginativen Bestände zu den mit ihnen sich manifestierenden und in ihnen sich ausdrückenden Formen leiblichen Verhaltens in Bezug zu setzen. Der vorliegende Band untersucht sowohl spektakulär erscheinende als auch unscheinbar wirkende Beispiele imaginärer Dinge, von , La Grotte Chauvet’ bis hin zu gegenwärtigen Werken indigener Kulturen des australischen Kontinents, um in ihnen unter Berücksichtigung anderer fachlicher Forschungsrichtungen das philosophisch Relevante freizulegen. Die Ergebnisse der einzelnen Untersuchungen werden daraufhin befragt, wie sich in leiblichen Bezügen imaginärer Dinge jeweils ein zeiträumliches Zwischen auffaltet, das sich fortlaufend umbildet, indem sich in ihm Eigenes mit Anderem und darin mit sich selbst konfrontiert.

      Philosophie der imaginären Dinge
    • Die Analyse von Phänomenen des Sozialen und des Politischen spielte in der Phänomenologie nahezu von Anbeginn an eine zentrale Rolle. Max Scheler war einer der ersten, der Bereiche des Politischen sowie des Wissens und der Bildung für die phänomenologische Forschung erschloss. Später folgten ihm hierin Eugen Fink und Jan Patocka. Insbesondere das Werk Patockas, der sich am Ende seines Lebens selbst politisch engagierte, weist Parallelen zum Denken Schelers und Finks auf. Die Beiträge dieses Bandes befragen die sozialphilosophischen Positionen dieser drei Autoren und zeigen Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf. Sie werden ergänzt durch Studien, die das sozialphilosophische Denken von Ortega y Gasset, Heidegger, Merleau-Ponty, Ricoeur und Lévinas zum Thema haben.

      Bildung und Politik im Spiegel der Phänomenologie
    • Leben

      Phänomenologie der Epoché II

      Phänomenologie ist den Bewegungsformen auf der Spur, mit denen sich menschliche Existenz individuell und sozial zu verwirklichen sucht. In der Übernahme des Erbes der ‚Lebensphilosophen’ Dilthey, Nietzsche und Bergson tritt dabei ein Begriff von Leben in Funktion, der von phänomenologischen Standpunkten selten ausgewiesen wird, sie aber umso wirkmächtiger durchherrscht – vom Leben des Subjekts bis zum Konzept der Lebenswelt, vom faktischen Leben zum Dasein der Fundamentalontologie, vom Leben der transzendentalen Subjektivität zum Lebensbegriff der radikalen Lebensphänomenologie. Die Frage nach dem, was menschliches Leben ist und welche Möglichkeiten es hat, steht damit im Zentrum von Phänomenologien wie insbesondere derjenigen von Husserl, Nishida, Scheler, Ortega y Gasset, Heidegger, Fink, Pato? cka, Rombach, Levinas und Henry. Besondere Brisanz erhält der Bezug auf das Leben dort, wo verhandelt wird, inwiefern phänomenologische Theorie sich auf das Leben dem Leben gemäß zu beziehen weiß und einen vortheoretischen Modus des Lebens zu transformieren vermag. Daher gipfelt alles in der Frage: Ist phänomenologische Epoché in der Lage, sich selbst so zu bestimmen, dass ihr Zugriff nicht vom Leben distanziert, sondern es vielmehr zu sich selbst befreit?

      Leben