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Brit Bennett

    1. Jänner 1990

    Brit Bennetts Werk befasst sich mit der Komplexität menschlicher Beziehungen und der Erforschung von Identität, insbesondere durch die Brille von Rasse und Zugehörigkeit. Ihre Prosa zeichnet sich durch tiefe psychologische Einblicke und eine einfühlsame Darstellung des Innenlebens ihrer Charaktere aus. Bennett verwebt meisterhaft Themen wie Liebe, Verlust und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt und bietet dem Leser fesselnde und zum Nachdenken anregende Erzählungen. Ihr Stil ist zugleich lyrisch und direkt, wodurch ihre Geschichten den Leser tief berühren.

    Brit Bennett
    Le Madri
    Die Mütter
    Die verschwindende Hälfte
    Was fange ich bloß mit guten weißen Menschen an?
    • Was bedeutet es, wenn ein weißes Publikum auf einmal eifrig Filme und Bücher über schwarzes Leid konsumiert? Warum fällt es den Medien so schwer, weißen Terrorismus als ebensolchen zu benennen? Warum waren Schwimmbäder schon immer Orte, an denen sich die Diskriminierung auf besondere Art manifestierte, und sind es noch heute? Wie gestalten wir die Zukunft, wenn wir umgeben sind von Menschen, die die Vergangenheit zurückersehnen? Und: Wird der Traum, durch die Zeit zu reisen, nicht immer ein weißes Privileg sein? Dieser Band versammelt acht brillante Essays, in denen sich Brit Bennett mit Fragen des Rassismus in all seinen Facetten auseinandersetzt.

      Was fange ich bloß mit guten weißen Menschen an?
      4,4
    • Die verschwindende Hälfte

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Nr. 1 der New-York-Times-Bestsellerliste Mallard, ein kleiner Ort in Louisiana. Seine Bewohner blicken mit Stolz auf eine lange Tradition und Geschichte – und vor allem auf ihre Kinder, die mit jeder Generation hellhäutiger zu werden scheinen. Hier werden in den 1950ern Stella und Desiree geboren, Zwillinge von ganz unterschiedlichem Wesen. Nur in einem sind sie sich einig: An diesem Ort sehen sie keine Zukunft. In New Orleans, wohin sie flüchten, trennen sich ihre Wege. Denn Stella tritt unbemerkt durch eine den weißen Amerikanern vorbehaltene Tür und schlägt sie kurzerhand hinter sich zu. Desiree dagegen heiratet den dunkelhäutigsten Mann, den sie finden kann. Und Jahrzehnte vergehen bis zu einem unwahrscheinlichen Wiedersehen.

      Die verschwindende Hälfte
      4,1
    • Die Mütter

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Brit Bennett gilt als das Wunderkind der neuesten US-Literatur. Die 26-jährige Afroamerikanerin erreichte mit ihrem ersten Roman sofort die Bestsellerliste, wurde für den PEN-Award nominiert und erhielt begeisterte Kritiken; Warner Bros. kündigte bereits die Verfilmung an. In einer kleinen kalifornischen Gemeinde, Oceanside, beginnen die alten Frauen, die sich „Die Mütter“ nennen, über einen Skandal zu sprechen: Nadia Turner, deren Mutter sich das Leben genommen hat, hat eine Beziehung mit Luke, dem Sohn des Pastors. Nadia wird schwanger, entscheidet sich jedoch gegen das Baby. Dies ist der Ausgangspunkt einer Geschichte voller Zuneigung und Komplikationen. Nadia verlässt die Kleinstadt, geht aufs College und bereist die Welt, während ihre beste Freundin Aubrey bleibt und sich gegen die alten Frauen stellt, deren Meinungen sich im Laufe der Jahre verändern. Bald feiern sie ein neues Paar in Oceanside: Aubrey und Luke Sheppard, was Nadia mehr beschäftigt, als sie es ihrer Freundin gegenüber zugeben kann. Brit Bennett thematisiert, was uns hält und bindet, mit Respekt und der nötigen Respektlosigkeit. Sie erzählt von Herkunft, Hautfarbe und Geschlecht in einer beeindruckenden Gelassenheit: ein lebenskluger Roman über das heutige und zukünftige Amerika.

      Die Mütter
      3,9