Eine Einführung in die feministischen Theorien hat es heute mit ganz unterschiedlichen Fragen zu tun. Während in den Forschungen zum Geschlechterverhältnis die gesellschaftliche Konstellation der beiden Gruppen im Zentrum steht und in der Sex-Gender-Debatte das symbolische Ordnungssystem der Zweigeschlechtlichkeit beleuchtet wird, sammelt sich ein weiterer Strang der feministischen Theoriediskussion unter dem Stichwort der Differenz. Als leitende Perspektive haben Regina Becker-Schmidt und Gudrun-Axeli Knapp die Frage gewählt, in welchem Verhältnis Analysen der sozialen Differenzen zwischen Männern und Frauen zu Analysen stehen, die sich auf die sozialen Differenzen unter Frauen konzentrieren.
Regina Becker Schmidt Bücher






Die Illusion der neuen Freiheit
Realitätsverleugnung durch Wissenschaft
Aufgabe kritischer Wissenschaft bleibt weiterhin die Aufklärung als Ideologiekritik, der Herrschaft, Ausbeutung und Ausgrenzung legitimierenden oder verschleiernden Ideologien und ihrer gesellschaftlichen Wurzeln.
Pendelbewegungen - Annäherungen an eine feministische Gesellschafts- und Subjekttheorie
Aufsätze aus den Jahren 1991 bis 2015
2. Extreme und Kontinuum, Gleichheit/Ähnlichkeit und Differenz, Einheit/Ungeschiedenheit und Diversität, Subjekt/Objekt
