For a Pragmatics of the Useless
- 392 Seiten
- 14 Lesestunden
Drawing on the radical black tradition, process philosophy, and Felix Guattari's schizoanalysis, Erin Manning explores the links between neurotypicality, whiteness, and black life.
Erin Manning ist eine Künstlerin und Forscherin, deren Werk die Schnittstellen von künstlerischer Praxis und Philosophie durch die Linse des wahrnehmenden Körpers in Bewegung erforscht. Ihre künstlerische Praxis verbindet Malerei, Tanz, Stoff und Skulptur und konzentriert sich auf die tiefgreifenden Verbindungen zwischen Erfahrung, Denken und Politik. Ihr Schreiben befasst sich mit den Sinnen und politischen Dimensionen, oft innerhalb eines transdisziplinären Rahmens, der Tanz, neue Technologien und Performancekunst integriert. Sie betont die Mikropolitik der Empfindung und die zeitgenössische Konvergenz filmischer und medialer Formen.


Drawing on the radical black tradition, process philosophy, and Felix Guattari's schizoanalysis, Erin Manning explores the links between neurotypicality, whiteness, and black life.
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