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Sabina Lietzmann

    New York
    Ein Huhn in jedem Topf
    Internationale Hühner-Gerichte
    Das amerikanische Dilemma
    Schatten auf dem Fels
    New York
    • New York

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Der deutsche Fotograf Reinhart Wolf (1930–1988) besaß ein besonderes Auge für Architektur. Im Jahre 1979 richtete er sein Objektiv auf einige der höchsten Gebäude der Welt und reiste mehrmals nach New York, um die Wolkenkratzer der Stadt zu fotografieren – eine transatlantische Begegnung der besonderen Art. Mit Texten von Edward Albee und Sabina Lietzmann und einem Interview mit Andy Warhol ist TASCHENs Nachdruck von Reinhart Wolf – New York sowohl eine nostalgische Hommage an den Geist der 1970er-Jahre als auch ein herausragendes Beispiel für Architekturfotografie. Von gotischen Verzierungen bis zu den glatten Oberflächen des Internationalen Stils bildet Wolfs Album die gesamte stilistische Bandbreite der Wolkenkratzer von Manhattan ab. Das Chrysler Building schimmert im Morgengrauen, das Empire State Building leuchtet vor einem düsteren Gewitterhimmel, und das Flatiron Building ist in die Sonne des Spätnachmittags eingetaucht. Auch wenn sich die Skyline der Stadt in den letzten drei Jahrzehnten dramatisch verändert hat – nicht zuletzt durch die Ereignisse des 11. Septembers 2001: Mit seinem Überblick über diese großartigen, schwindelerregenden Bauwerke hält Wolf nicht nur architektonische Leistungen oder Wunder der Ornamentik im Bild fest, sondern auch – und vor allem – die Anziehungskraft dieser stets himmelwärts strebenden Metropole.

      New York2016
      5,0
    • Schatten auf dem Fels

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Einfühlsamer Roman über das Heranwachsen eines jungen Siedlermädchens in Quebec Die Wiederentdeckung einer großen amerikanischen Klassikerin geht weiter: In «Schatten auf dem Fels» wendet sich Willa Cather der faszinierenden Wildnis Kanadas zu. Mit berührender Anteilnahme und literarischem Feingefühl erzählt sie von einer französischen Einwandererfamilie, die auf dem «Grauen Fels» erst heimisch werden muss. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts beginnt die Pariser Familie Auclair in Kanada ein neues Leben. Als ihre Mutter stirbt, wird die zehnjährige Cécile mit der Führung des Haushalts betraut. Allmählich lernen Vater und Tochter sich mit den langen Wintern zu arrangieren. Sie unterhalten eine kleine Apotheke, und bei der Arbeit zwischen Pulvern und Pasten hören sie die aufregendsten Geschichten von der Jagd in den Wäldern und dem Tauschhandel mit den Indianern. Doch ist Quebec wirklich die richtige Umgebung für ein heranwachsendes Mädchen wie Cécile? Immer öfter denkt Monsieur Auclair daran, nach Frankreich zurückzukehren … Willa Cather wendet sich in diesem Roman einem der ergiebigsten Stoffe der amerikanischen Literatur zu: der Begegnung von Alter und Neuer Welt.

      Schatten auf dem Fels2009
      3,5