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Christopher Middleton

    Christopher Middleton ist ein Dichter und Übersetzer, dessen Werk die Komplexität menschlicher Erfahrung durch sorgfältig ausgearbeitete Sprache erforscht. Seine Poesie tritt oft in einen Dialog mit der europäischen literarischen Tradition, wobei sie einen ausgeprägten, introspektiven Ton beibehält. Middletons Meisterschaft liegt in der Verknüpfung philosophischer Überlegungen mit eindringlichen Bildern, was den Lesern eine tiefgründige und anregende Begegnung bietet. Sein umfangreiches Übersetzungswerk hat ebenfalls die literarische Landschaft bereichert, indem er Schlüsselwerke der deutschsprachigen Literatur einem englischsprachigen Publikum zugänglich gemacht hat.

    German Writing Today
    Jakob von Gunten
    Nachdenken über Christa T.
    Im geheimen Haus
    Eckzahn
    • Im geheimen Haus

      Gedichte. Engl.-Dtsch

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die Reihe P bietet eine Sammlung zeitgenössischer Lyrik, die bedeutende internationale Stimmen der modernen Poesie umfasst. Durch sorgfältige Nachdichtungen wird den deutschen Lesern ein Zugang zu diesen wichtigen lyrischen Werken ermöglicht, wodurch die Vielfalt und Tiefe der aktuellen Poesieszene erlebbar wird.

      Im geheimen Haus
    • Die Erzählerin in diesem Roman denkt über die widersprüchliche Persönlichkeit und den schwierigen Lebensweg ihrer jung gestorbenen Freundin Christa T. nach. Sensibel für die Nichtübereinstimmung, die Diskrepanz zwischen dem Faktischen und dem utopischen Anspruch des Sozialismus, suchte Christa T. nach Wegen, das, was ist, und das, was werden soll, zusammenzubringen - und machte dabei die schmerzhafte Erfahrung, daß der Riß der Zeit durch sie selbst geht. Aus den nachgelassenen Aufzeichnungen der Christa T., der eigenen Erinnerung und Erfindungen entwirft die Erzählerin ein vielschichtiges, beunruhigendes und faszinierendes Bild der Freundin: "... Daß die Zweifel verstummen und man sie sieht. Wann, wenn nicht jetzt?"Nachdenken über Christa T., erschienen 1968, gehört zu den modernen Klassikern der deutschen Literatur. Dieser Roman begründete Christa Wolfs Weltruhm.

      Nachdenken über Christa T.
      3,8
    • Jakob von Gunten

      Ein Tagebuch

      • 164 Seiten
      • 6 Lesestunden

      »Man lernt hier sehr wenig, es fehlt an Lehrkräften, und wir Knaben vom Institut Benjamenta werden es zu nichts bringen, d. h. wir werden alle etwas sehr Kleines und Untergeordnetes im späteren Leben sein.« Mit zarter Trauer und leiser Komik trägt Jakob von Gunten diesen Satz bei seinem Eintritt in ein obskures Berliner Erziehungsinstitut in sein Tagebuch ein. Eine eigentümliche Schule; für Diener, die sich auf ein Leben der Entsagung und Unterwerfung vorbereiten. Jakob von Gunten ist aber zugleich ein Abenteurer, ein Tänzer und Spieler, der in der Erniedrigung die Freiheit sucht. In diesem Tagebuch gehen Traum und Wirklichkeit ineinander über, melancholische Komik und Ironie kennzeichnen den Stil des Jugendlichen Tagebuchschreibers.

      Jakob von Gunten
      3,8