Zerklüftete Felsen reichen bis in die Brandung, während ein entstellter Körper im Sand liegt. DCI Jim Daley wird mit seinem Partner DC Scott an die Kintyre-Halbinsel geschickt, um im Fischerdorf Kinloch zu ermitteln, nachdem die örtliche Polizei mit einer angespülten Frauenleiche überfordert ist. Inmitten der verschworenen Dorfgemeinschaft müssen sie feststellen, dass jemand bereit ist, Morde zu begehen, um bestimmte Fragen zu verhindern. Die Kriminalgeschichte ist spannend und unterhaltsam, mit einem starken Fokus auf die Figuren und deren Beziehungen. Die raue Schönheit der westschottischen Küste zieht schnell in ihren Bann, während die Protagonisten zwischen Klippen wandern und sich anschließend im örtlichen Pub aufwärmen. Die Erzählung ist fesselnd und mitreißend, mit einer Prise Authentizität und einem packenden Stil. Meyrick gelingt es, auch den unwichtigsten Nebenfiguren Leben einzuhauchen, was die Geschichte bereichert. In der literarischen Landschaft wird er bald in einem Atemzug mit renommierten Autoren genannt.
Denzil Meyrick Bücher
D. A. Meyrick schreibt Romane, die sich mit den rauen Realitäten des Lebens auseinandersetzen und dabei aus einem reichen Fundus persönlicher Erfahrungen schöpfen. Sein Hintergrund, einschließlich eines umfangreichen Dienstes bei der Polizei und vielfältiger unternehmerischer Tätigkeiten, prägt seine authentische Darstellung von Charakteren und Schauplätzen. Meyricks Prosa ist bekannt für ihre Direktheit und ihre schonungslose Auseinandersetzung mit dem menschlichen Zustand. Seine Werke bieten den Lesern einen fesselnden Einblick in komplexe Welten mit einer unverwechselbaren erzählerischen Stimme.






Der Pate von Glasgow
- 368 Seiten
- 13 Lesestunden
DCI Jim Daley von der Mordkommission Glasgow sitzt in dem kleinen Küstenort Kinloch fest, seit er die Revierleitung dort übernehmen musste. Doch vergessen hat man ihn im Hauptquartier offenbar nicht - er bekommt das Video eines brutalen Mordes geschickt. Der Täter: James Machie, der Pate von Glasgow, von Daley persönlich hinter Gitter gebracht. Das Opfer: der damalige Kronzeuge. Den zweiten Kronzeugen und ehemalige rechte Hand des Paten, Frank MacDougall, soll Daley nun beschützen. Nur, wie beschützt man jemanden vor einem Geist? Denn Machie wurde vor fünf Jahren ermordet … »Fesselnd und mitreissend.« Wall Street Journal »Gerade die richtige Menge Authentizität. Höchst Beachtenswert.« The Herald
Dezember 1952: Inspector Frank Grasbys Erfolgsquote lässt zu wünschen übrig. Als er im Rahmen eines Einsatzes versehentlich zwanzig der wertvollsten Pferde Englands in die Freiheit entlässt, ist seine Versetzung in das beschauliche Elderby in den North York Moors besiegelt. Das Dorf liegt abseits jeglicher Zivilisation, und der Leiter der Polizeistation schläft tief und fest, als Grasby dort eintrifft. Doch so ereignislos es hier auch zuzugehen scheint, der erste Fall lässt nicht lang auf sich warten: Im nahe gelegenen Holly House, Sitz des örtlichen Adels, gab es einen Einbruchsversuch. Vor Ort stört allerdings eine ungewöhnlich starke Rauchentwicklung die Ermittlungen von Grasby und Polizeipraktikantin Deedee – und beim Griff in den Kaminschacht fällt dem Inspector prompt eine Leiche vor die Füße. Spätestens als kurz darauf auch der Mann der Dorfärztin tot aufgefunden wird und Grasby einen ungewöhnlichen Auftrag erhält, wird immer unklarer, wem man in diesem Dorf vertrauen kann. Inspector Grasby steckt in gehörigen Schwierigkeiten …
Die Morde von Kinloch
- 416 Seiten
- 15 Lesestunden
Ein Mann schwingt sich mit einem Kanister in der Hand über die Reling einer Motorjacht und geht einige Schritte das hölzerne Pier des beschaulichen schottischen Küstenortes Kinloch hinunter. Er stoppt, setzt sich auf den Boden und gießt den Kanisterinhalt über sich aus. Im nächsten Moment endet sein Leben in einer Stichflamme, die gen Himmel schießt. DCI Jim Daley steht vor einem Rätsel: Wer oder was trieb den Mann zu einem derart grausamen Selbstmord? Viel Zeit zum Rätseln bleibt Daley allerdings nicht. Kurz darauf werden zwei weitere Leichen in Kinloch gefunden. Eindeutig ermordet … »Wer bleireiche Action und bissige Dialoge mag, sollte der Serie eine Chance geben ...« Krimicouch. de
Dark suits and sad songs
- 378 Seiten
- 14 Lesestunden
When a senior Edinburgh civil servant spectacularly takes his own life in Kinloch harbour, DCI Jim Daley comes face to face with the murky worldof politics. To add to his woes, two local drug dealers lie dead, ritually assassinated. It's clear that dark forces are at work in the town. With his bossunder investigation, his marriage hanging on by a thread, and his sidekick DS Scott wrestling with his own demons, Daley's world is in meltdown.When strange lights appear in the sky over Kinloch, it becomes clear that the townsfolk are not the only people at risk. The fate of nations is at stake.Jim Daley must face his worst fears as tragedy strikes. This is not just about a successful investigation, it's about survival.
Well of the Winds
- 400 Seiten
- 14 Lesestunden
The fifth book in the bestselling D.C.I. Daley series
Terms of Restitution
- 400 Seiten
- 14 Lesestunden
Stand alone novel from the author of the bestselling DCI Daley Series. Gangs of London meets The Sopranos. Terms of Restitution is a thrilling gangland tale of shifting alliances and deceit, punctuated by the real family problems that we all face and underpinned by Meyrick's trademark dark humour throughout.
The Estate
- 400 Seiten
- 14 Lesestunden
'A joy from start to frenetic finish.' The Times 'A delight.' Irish Independent 'Thrilling!' Crime Monthly Succession meets And Then There Were None. Every family has a secret. The mega-rich Pallanders are used to luxury - a castle in the Scottish Highlands, a villa in Tuscany, a billion-dollar fortune and an island in the Caribbean - but their perfect life is about to be shattered. Every father has a favourite. Sebastian Pallander dies, leaving a pitiful amount of money to his wife and children. His family fight over the scraps as old rivalries and bitter jealousies come to the surface. And when Pallander's son is killed in mysterious circumstances, everyone suspects foul play. Every killer has a motive. After a desperate race for survival, the relatives gather at their estate to weather the storm. They all begin to wonder: who will be next? Where has all their money gone? And will any of them get what they truly deserve?
The Christmas Stocking Murders
- 432 Seiten
- 16 Lesestunden
A case shrouded in secrets. It's just before Christmas, 1953. Grasby and Juggers are investigating a puzzling murder in the remote village of Uthley's Bay. A fisherman has been found dead on the beach, with a stocking wound tight round his throat. A festive mystery for one and all. Hundreds of pairs of stockings, in neat cellophane bags, soon wash up on the shore. A blizzard cuts off Grasby and Juggers from help, and the local innkeeper is murdered. Any remaining Christmas cheer goes up in smoke as the villagers refuse to talk, leaving the two detectives chasing false leads in the snow. A winter wonderland with no escape. To make matters worse, Grasby can't stop thinking about stockings. Why does everyone seem to be enjoying strangely high standards of hosiery, even beneath their oilskins? Who is the sinister bespectacled man snooping around their hotel? And how can they solve the murder when everyone in the village is a suspect?


