Arthur Schnitzler, einer der bedeutendsten Dramatiker und Erzähler des 20. Jahrhunderts, wird als feinsinniger Beobachter der menschlichen Psyche dargestellt. Der Band umfasst seine wichtigsten Erzählungen wie "Lieutnant Gustl" und "Fräulein Else" und enthält Anmerkungen sowie weiterführende Literaturhinweise.
Michael Scheffel Bücher





Einführung in die Erzähltheorie.
Traumnovelle
- 70 Seiten
- 3 Lesestunden
Arthur Schnitzler: Traumnovelle Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2013 Vollstandiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Die Dame, LIII. Jahrgang, 6.-12. Heft, Berlin, 1925-26. Textgrundlage ist die Ausgabe: Arthur Schnitzler: Gesammelte Werke. Die erzahlenden Schriften, 2 Bande, Frankfurt a.M.: S. Fischer Verlag, 1961. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Arthur Schnitzler (Fotografie, um 1878)
Kurzprosa um 1900
Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur – 14366
Die vorliegende Festschrift vereinigt Beiträge zu einer Ästhetik der Transgression und spiegelt damit die enorme thematische Bandbreite des Forschers Ulrich Ernst, der sich in seiner wissenschaftlichen Laufbahn stets als Grenzgänger erwiesen hat, indem er Epochengrenzen, Disziplingrenzen und Gattungsgrenzen durchlässig zu machen oder zu überschreiten wußte. Der Band bietet die inter- resp. transdisziplinäre Zusammenschau von Bild und Text in einem diachronen Längsschnitt, der quer durch die Epochen von der Antike bis zur Moderne reicht. Seine Originalbeiträge gelten der Inschriften-Onomastik, aus dem Himmelszelt geformten, apokalyptischen Buchrollen, der Emblematik, Poesie und Fotographie, bildender Kunst und Textur, Buchstabenfiguren und Buchstabensalat, Skripturalität und Oralität sowie dem Farbensehen und Farbenbeschreiben. Mit einem thematisch und historisch weit gefächerten Spektrum von Studien liefert der Band wichtige Impulse für die skripturale Ikonographie und für die im Zuge neuer Technologien stark erweiterte Intermedialitätsdebatte, die Ulrich Ernst in den letzten Jahren mit profunden Beiträgen entscheidend bereichern konnte.