Bookbot

Bettina Beer

    Frauen in der deutschsprachigen Ethnologie
    Ethnologische Paperbacks: Methoden und Techniken der Feldforschung
    Ethnologie : Einführung und Überblick
    Ethnologie
    Berufsorientierung für Kulturwissenschaftler
    Wissenschaftliche Arbeitstechniken in der Ethnologie
    • Ethnologie

      • 476 Seiten
      • 17 Lesestunden

      'Die Veröffentlichung eines guten Ethnologiehandbuches ist immer ein Ereignis, das man als Lehrender der Disziplin mit Anerkennung begrüßt, besonders wenn eine verdienstvolle Anstrengung unternommen wurde, sie zu aktualisieren und die neuesten Ströme sowie Beiträge zu berücksichtigen … Die Autoren geben so eine schöne Kostprobe des Fachs, so wie es aktuell an den deutschsprachigen Universitäten und Forschungsinstituten ausgeübt wird.' [Anthropos] Insgesamt ist das Werk im Vergleich zu den früheren Auflagen im Volumen deutlich gewachsen, was als Ausdruck des regen und verdienten Interesses an diesem Handbuch zu werden ist. [Hans P. Hahn, ZfE]

      Ethnologie2012
    • Was kommt nach dem Studium? Welche Möglichkeiten habe ich? Dies sind Fragen, für deren Beantwortung dieser Ratgeber Hilfe leisten kann. Er liefert Entscheidungs- und Orientierungshilfen für Studierende und ermöglicht fundierte Einblicke in Ausbildungswege und Berufsfelder von Kulturwissenschaftlern. Aus unterschiedlichen Bereichen berichten 21 Autorinnen und Autoren über ihre Arbeit und zeigen so mögliche Ausbildungswege und Berufsfelder für Kulturwissenschaftler. Am Beispiel ihres eigenen Werdeganges beschreiben sie ihre Tätigkeit, gehen auf Voraussetzungen, Perspektiven und Aufstiegschancen ein und erläutern die Bedeutung kulturwissenschaftlicher Kenntnisse im jeweiligen Beruf. Die Herausgeberinnen geben zudem Tipps und Anregungen für Praktika und Stellensuche sowie Hilfen für einen produktiven Umgang mit 'berufslosen' Zeiten. Aus dem Inhalt: – Berufsorientierung im Studium (Nebenfächer, Praktika, Auslandsaufenthalte, Zusatzausbildungen) – Beiträge aus den Berufsfeldern Kulturmanagement, Internationale Organisationen, Journalismus, Museum und Verlagswesen, Bildungs- und Entwicklungszusammenarbeit, Gesundheitswesen, Tourismusbranche u. a. – Umgehen mit Erwerbslosigkeit – Kulturwissenschaftliche Kenntnisse im Beruf

      Berufsorientierung für Kulturwissenschaftler2009
    • Frauen in der deutschsprachigen Ethnologie

      Ein Handbuch

      • 345 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Seit dem 19. Jahrhundert tragen Frauen als Reisende in abgelegene Teile der Welt, als Forschende, Zeichnerinnen und Fotografinnen zur ethnographischen Kenntnis des Fremden sowie zur Entwicklung des Faches Völkerkunde/Ethnologie bei. Dieses Handbuch stellt die Werdegänge aller deutschsprachigen Ethnographinnen und Ethnologinnen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zusammen. In Einzelportraits werden ihre persönlichen Hintergründe und wissenschaftlichen Leistungen vorgestellt. Reisten sie allein oder zu zweit? Was zog sie in die Ferne? Hatten sie Familie? Machten sie Karriere? Darüber hinaus werden die Bedingungen aufgezeigt, unter denen Frauen zur Ethnologie beitrugen: als »höhere Töchter« oder Abenteuerinnen, durch Berichte, Zeichnungen oder Fotografien. Sie leisteten Beiträge zur theoretischen Diskussion und zur institutionellen Etablierung des Faches. Vor allem in Ausnahmesituationen – etwa in der Kriegs- und Nachkriegszeit – übernahmen sie die Sicherung von Instituts- und Museumsbeständen. Diese bisher kaum wahrgenommenen Leistungen von Frauen sichtbar zu machen, ist ein Anliegen des Handbuchs. Dennoch ist es nicht nur Nachschlagewerk der »weiblichen« Fachgeschichte, sondern ein wichtiger Baustein der Geschichte der deutschsprachigen Ethnologie überhaupt.

      Frauen in der deutschsprachigen Ethnologie2007
    • "Dieser Band ist die erste deutschsprachige Einführung in die Methoden ethnologischer Feldforschung. Er gibt eine Übersicht über praktische Vorbereitung, teilnehmende und systematische Beobachtung, Interviewtechniken und andere Verfahren der Ethnografie. Ziel ist die Vermittlung von Grundkenntnissen im Studium und Hilfe bei der Planung der ersten Feldforschung." (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Bettina Beer: Einleitung: Feldforschungsmethoden (9-31); Brigitta Hauser-Schäublin: Teilnehmende Beobachtung (33-54); Gunter Senft: Zur Bedeutung der Sprache für die Feldforschung (55-70); Judith Schlehe: Formen qualitativer ethnografischer Interviews (71-94); Martin Sökefeld: Strukturierte Interviews und Fragebögen (95-118); Bettina Beer: Systematische Beobachtung (119-142); Martin Rössler: Die Extended-Case Methode (143-160); Jürg Wassmann: Kognitive Methoden (161-182); Julia Pauli: Ethnodemografische Methoden (183-202); Verena Keck: Interdisziplinäre Projekte und Teamarbeit (203-224); Jan Lederbogen: Fotografie (225-248); Barbara Keifenheim: Der Einsatz von Film und Video (249-264); Hans Fischer: Dokumentation (265-294).

      Ethnologische Paperbacks: Methoden und Techniken der Feldforschung2003
    • Vortrag und Demonstration, Hören und Lesen, Diskussion und übende Durchführung – im Studium werden Kenntnisse und Fähigkeiten weitergegeben. Dieser Studienbegleiter erleichtert es den Studierenden, sich die Fähigkeiten und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens anzueignen. / Techniken wissenschaftlichen Arbeitens sind erlernbar. Klar, übersichtlich und in unterhaltsamer Weise vermitteln Bettina Beer und Hans Fischer am Beispiel der Ethnologie die wichtigsten Studientechniken: von der Seminarvorbereitung über die Literaturrecherche und Herstellung des Manuskriptes bis zur Vorbereitung des Vortrags und der Anfertigung der schriftlichen Arbeit. Ein Buch, mit dem sich die Autoren nicht nur an angehende Ethnologen, sondern alle Kultur- und Sozialwissenschaftler wenden. Die dritte Auflage wurde um Hinweise auf neuere Literatur und Internet-Quellen sowie zu Recherche und Kommunikation im Internet erweitert.

      Wissenschaftliche Arbeitstechniken in der Ethnologie2000
      4,0