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Jean-Claude Kaufmann

    12. April 1948
    Jean-Claude Kaufmann
    Mit Leib und Seele
    Sex@mour
    Singlefrau und Märchenprinz
    Kochende Leidenschaft
    Was sich liebt, das nervt sich
    Der Morgen danach
    • Die Aufsehen erregende Studie über die schicksalhafte Rolle des Morgens nach der ersten Liebesnacht. Basierend auf schonungslos offenen Gesprächen und Interviews mit jungen Paaren zwischen 20 und 30. Wie beginnt eine Liebesbeziehung? Wann entscheidet sich, ob aus einer Begegnung zweier Menschen eine längere oder gar eine lebenslange Beziehung wird? Die Romantiker sagen: schon im ersten Augenblick. Andere mutmaßen in der ersten Liebesnacht. Der französische Soziologe Jean-Claude Kaufmann behauptet, am „Morgen danach“.

      Der Morgen danach
      3,0
    • Was sich liebt, das nervt sich

      • 279 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Wir alle kennen das Gefühl, von kleinen Dingen genervt zu sein, die unser Partner tut – den Deckel der Zahnpastatube offen lassen, den Toilettendeckel hochklappen, schmutzige Kleidung auf dem Boden liegen lassen – und wir wissen, wie leicht diese kleinen Alltagsbeschwerden außer Kontrolle geraten können. In diesem aufschlussreichen Buch zeigt der Soziologe Jean-Claude Kaufmann, wie und warum selbst in den harmonischsten Beziehungen plötzlich Funken fliegen können. Paare, die sich in totaler Harmonie wähnen, irren sich. Der Konflikt zwischen ihren individuellen Lebensanschauungen brodelt im Stillen, bis er plötzlich in emotionalen Ausbrüchen ausbricht, wenn ein Objekt oder eine Haltung zum tausendsten Mal die unerträgliche und unbegreifliche Andersartigkeit des Partners offenbart. In solchen Momenten kommen verschiedene Taktiken zum Einsatz, von kämpferischen (heimlichen Racheakten) über neutrale (Schmollen) bis hin zu subtil liebevollen. Doch diese stürmischen Episoden in Beziehungen können ein glückliches Ende finden, denn durch das Überwinden dieser Irritationen und Ärgernisse wird die Liebe letztendlich gestärkt.

      Was sich liebt, das nervt sich
      3,6
    • Kochende Leidenschaft

      • 372 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Essen verbindet und spielt eine zentrale Rolle im Familienleben, oft zwischen Herd, Kühlschrank und Tisch. Jean-Claude Kaufmann, ein angesehener Soziologe Frankreichs, beleuchtet in diesem Werk die tiefere Bedeutung des Kochens. Obwohl die Küche oft klein und nicht der Hauptaufenthaltsort ist, zeigt Kaufmann, wie das Kochen zu einem fundamentalen Element von Partnerschaften und Familien wird. Seine Untersuchung basiert auf empirischen Beobachtungen von Verhalten, Gesprächen und Ritualen am Tisch, während er Esser in verschiedenen Lebensphasen begleitet. Er gewährt Einblicke in die Gedankenwelt der Köche, häufig Frauen, und stellt Fragen zu Kochgewohnheiten: Wann wird gekocht? Wie unterscheidet sich das Kochen unter der Woche vom Wochenende? Wer hat das Sagen in der Küche? Zudem bietet er eine Kulturgeschichte des Kochens, die von Holzöfen bis zu modernen Induktionskochfeldern reicht. Kaufmanns Werk ist ein weiterer Beweis für seine Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse mit Alltagsrealitäten zu verknüpfen – es ist spannend, unterhaltsam und lehrreich.

      Kochende Leidenschaft
      3,2
    • Warum leben so viele Frauen allein?, fragt der französische Soziologe Jean-Claude Kaufmann. Er studierte Hunderte von Leserbriefen, die die Frauenzeitschrift Marie-Claire zu diesem Thema erreichten, zog statistische Erhebungen und wissenschaftliche Abhandlungen zu Rate. Den vielfältigen Ursachen, Bedingungen und Möglichkeiten fürs Single-Dasein spürt er in dieser klugen, verständlich geschriebenen Untersuchung über das Alleinleben nach.

      Singlefrau und Märchenprinz
    • Online-Dating ist zum Volkssport geworden. Innerhalb weniger Jahre hat das Internet die Kontaktaufnahme revolutioniert. Millionen von Singles tummeln sich in Online-Kontaktbörsen auf der Suche nach dem passenden Partner fürs Leben – oder für eine Nacht. Der französische Soziologe Jean-Claude Kaufmann hat sich unter sie gemischt, ihre lebhaften Diskussionen in Foren verfolgt und die Erfahrungsberichte in ihren Blogs studiert, um herauszufinden, wie sich das neue Medium auf die zwischenmenschlichen Beziehungen auswirkt. Er hat sich in diesen riesigen Supermarkt der Liebe und/oder Sexualität begeben, in dem jeder zugleich Käufer und Verkäufer ist, seine Wünsche äußert und sie so schnell und effizient wie möglich zu befriedigen versucht. Frauen genauso wie Männer: Mit einem Klick landet der Wunschpartner im virtuellen Warenkorb, nach einem Chat, einem Telefonat und einem Drink in einer Bar oft schon im realen Bett. Die Liebe führt nicht mehr zum Sex, sondern, wenn überhaupt, der Sex zur Liebe. Er ist zu einer Freizeitbeschäftigung geworden. Man plant, miteinander eine angenehme Nacht zu verbringen, wie man beschließt, zusammen ins Kino zu gehen. Alles scheint so einfach und so leicht. Aber kann ein soziales Netzwerk aus »regelmäßigen gefühlvollen Bettgeschichten« auf Dauer funktionieren? Warum gelten für Frauen andere Regeln als für Männer? Und was passiert, wenn man sich verliebt? Jean-Claude Kaufmann erklärt es.

      Sex@mour
    • Mit Leib und Seele

      Theorie der Haushaltstätigkeit

      • 312 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Warum waschen, ordnen, schrubben wir so und nicht anders? Jean-Claude Kaufmann untersucht die Gewohnheiten, in denen Verstand und Bewusstsein oft nur eine Nebenrolle spielen, während Leib und Seele Regie führen. Jean-Claude Kaufmann ist Soziologe am Centre national de la Recherche Scientifique der Universität Paris V Sorbonne. Von ihm erschien bei UVK Schmutzige Wäsche, Frauenkörper Männerblicke (erscheint in neuer Auflage im Frühjahr 2006), Das verstehende Interview, Mit Leib und Seele, Singlefrau und Märchenprinz und zuletzt Der Morgen danach.

      Mit Leib und Seele
    • The one emotion that matters most to many people is the one about which social thinkers rarely speak - love. For many people, love is the thing that matters most in their lives: they are searching for love, hoping to find in love a kind of happiness that they cannot find in their work or by surrounding themselves with material goods. But where does this peculiar and powerful blending together of love and happiness come from, and why do we find it such a compelling idea today? In this short book Jean-Claude Kaufmann offers a fresh account of the history of a feeling unlike any other. The modern idea of love as passion was born in the 12th century but it was marginalized by the rise of a kind of instrumental, calculating reason that became increasingly central to modern societies. As calculating reason began to encroach on the personal domain, many individuals sought to escape from it, searching for happiness elsewhere. As our societies become dominated by calculating reason and selfish individualism, we search elsewhere for the kind of happy love that will heal all our wounds. This is why we experience so many changes of heart in our personal lives: at times we are coldly calculating and then, a few moments later, we sacrifice ourselves to love without a second thought. Written by one of France’s leading sociologists, this highly readable book sheds new light on love and happiness and will resonate with many readers.

      The Curious History of Love
      3,2
    • Le sac

      Un petit monde d'amour

      Beau ou pratique, rassurant ou encombrant, le sac a main est le plus fidele partenaire des femmes ! Si, de l'exterieur, il leur permet de projeter une certaine image aux yeux des autres, son contenu est un monde intime ou se melent les objets indispensables et les souvenirs, les affaires des enfants et les medicaments de secours... Veritable reflet de soi, il est le temoin des angoisses et des desirs de chacune. Loin d'etre un simple accessoire de mode, le sac est donc le lieu ou se cree l'identite des femmes et ou se revele leur role social: au centre de l'activite et des relations affectives, elles portent sur leurs epaules beaucoup de pression mais aussi tout un monde d'amour...

      Le sac
      5,0
    • L'invention de soi

      Une théorie de l'identité

      • 351 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Comment arrivons-nous à dessiner le cours de notre vie ? Être sujet de son existence - une conquête historique - implique un travail complexe, éprouvant et risqué. Jean-Claude Kaufmann nous ouvre les portes de la petite fabrique à s'inventer. Où l'on trouve beaucoup de passion créative, mais aussi beaucoup de désarroi, d'implosions individuelles et d'explosions collectives. Délivré des cadres traditionnels, l'individu moderne tombe en panne sitôt qu'il ne croit plus à sa propre histoire : l'analyse, parfaitement documentée, ouvre sur la question de l'identité. Une notion devenue omniprésente sans être jamais clairement définie. Après un bilan critique de l'histoire du concept, Jean-Claude Kaufmann nous propose une théorie, ancrée dans l'actualité la plus vive, qui rend subitement plus intelligible notre horizon brouillé. Une révolution est en passe de changer la face du monde. Comprendre où elle nous entraîne est une urgence vitale : pour le meilleur et pour le pire, nous sommes désormais entrés dans l'âge des identités.

      L'invention de soi
      4,0
    • La méthode de Jean Claude Kaufmann: prendre un élément simple de notre vie quotidienne, enquêter en profondeur et révéler par ce travail des aspects cachés du fonctionnement social. Le thème de sa nouvelle enquête : les seins nus sur les plages. Il nous livre ici les détails d'une pratique apparemment anodine mais régie par des règles très strictes bien que secrètes : chaque femme doit respecter un code de comportement précis selon sa morphologie, son âge, sa culture et le contexte de la plage, comprendre les signes envoyés par les regards qui se portent sur elle et y répondre par des positions du corps et des gestes adéquats. Ce qui intéresse en premier lieu Jean-Claude Kaufmann est d'utiliser l'analyse minutieuse des règles du jeu pour répondre à des questions de portée plus large : comme la distance de l'individu à ses rôles sociaux ; les façons dont les femmes donnent à voir leur corps et sont regardées par les hommes ou encore la place centrale prise par le corps et le regard dans notre société.

      Corps de femmes, regards d'hommes : sociologie des seins nus
      4,0
    • La femme seule et le prince charmant

      Enquête sur la vie en solo

      • 281 Seiten
      • 10 Lesestunden

      The number of one-person households is rising steeply all over the world and a growing proportion of these 'new singles' are women. It is estimated that one woman in three lives on her own. This development reflects general social trends, ranging from rising divorce rates to the growing professionalization of women and their dissatisfaction with a traditional model that offers them a future organized solely around 'husband-baby-home'. At the same time, the attractions of that model still linger and the fairytale prince is by no means a figure from a story or a remote past. Even in an age in which the internet promises that love is 'just a click away', many women still wait for their prince to come. Jean-Claude Kaufmann's sympathetic study of the lives, aspirations and sometimes despair of the 'new single women' is based mainly on an analysis of a sample of the hundreds of letters sent to Marie-Claire magazine after it published a first-hand account of the single life. Funny, touching and at times profoundly sad, the letters paint a collective portrait of the single woman and her life that is both intimate and socially significant. Kaufmann concludes by situating their stories in a broad comparative context and considering the possible impact of novel phenomena such as the recent vogue for 'mail-order brides'.

      La femme seule et le prince charmant
      3,6
    • Chápající rozhovor

      • 151 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Kniha provádí čtenáře všemi fázemi kvalitativního výzkumu založeného na metodě chápajícího rozhovoru - od přípravy rozhovorů k sepsání závěrečné zprávy. Autor představuje metodu, ke které došel na základě svých bohatých zkušeností s terénním výzkumem. Dělá to nekonvenčně otevřeným způsobem a jako ilustraci používá dva své výzkumy. Vlastní postupy představuje jako možnosti a věc osobní volby, nikoliv jako rigidní pravidla. To však neznamená, že lze chápající rozhovor používat nahodile jako pouhou techniku sběru dat. Naopak - metoda má svoje pevné zakotvení v určitých sociologických přístupech a má být východiskem pro hypotézy a další teoretickou práci. Ostatně otázka, do jaké míry lze vytvářet teorii na základě terénní práce, je jednou z těch, které zde autor klade.

      Chápající rozhovor
      3,5
    • La trame conjugale

      analyse du couple par son linge

      • 258 Seiten
      • 10 Lesestunden

      La méthode d'étude de Jean-Claude Kaufmann consiste à prendre un élément simple de notre vie quotidienne, à enquêter en profondeur et à révéler par ce travail des aspects cachés du fonctionnement social. Ainsi, le linge permet d'étudier la vie du couple et son évolution historique. Par exemple, autrefois, l'épouse apportait le trousseau et aujourd'hui ce n'est pas un hasard si le repassage est un enjeu conjugal ; de même, le port du jean ou l'achat d'un lave-linge constituent des indicateurs de conjugalité. La piste du linge permet de comprendre pourquoi l'idée de partage égalitaire des tâches domestiques entre hommes et femmes ne parvient à s'appliquer que de façon limitée, pourquoi les deux conjoints recomposent l'inégalité même quand ils ne le souhaitent pas.

      La trame conjugale
      3,2
    • Die Psychologie der Dummheit

      Das Geheimnis einer entbehrlichen Eigenschaft endlich entschlüsselt

      Ist eine Welt ganz ohne Dummköpfe möglich? Leider nein. Und dennoch sollte man über die Dummheit nachdenken, denn jeder kennt sie und jeder muss sie täglich ertragen. Die Dummheit ist – und zwar seitdem es den Menschen gibt – eine Bürde, von der wir uns nach Kräften befreien sollten. Obwohl Spezialisten für menschliches Verhalten, haben Psychologen noch nie den Versuch unternommen, der Dummheit auf den Grund zu gehen. Das Phänomen will allerdings erst verstanden werden, bevor wir den Kampf dagegen aufnehmen können. Und so versammelt dieser Band einige der namhaftesten Psychologen aus aller Herren Länder sowie Philosophen, Soziologen und Schriftsteller, die ihre Lesart dieses grundlegenden Wesenszugs des Menschen präsentieren. Eine Weltpremiere!

      Die Psychologie der Dummheit
      3,3