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JanDirk Müller

    Klassiker Lektüren - 5: Das Nibelungenlied
    Maximilians Ruhmeswerk
    Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft: Band I, A-G
    • Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft: Band I, A-G

      Neubearbeitung des Reallexikons der deutschen Literaturgeschichte

      Das Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft (RLW) ist das Standardwerk der Germanistik. Es erklärt alle wichtigen Fachtermini des Faches präzise und umfassend. Sowohl Gattungsbegriffe (z. B. Drama, Lyrik, Novelle) als auch Termini der Methode (z. B. Hermeneutik, Strukturalismus) und der Literaturtheorie (z. B. Autor, Erzählperspektive) werden hinsichtlich ihrer Wort- und Sachgeschichte erschöpfend erläutert. Jedem Artikel ist eine umfassende Bibliographie beigegeben. Das RLW ist ein unverzichtbares, bewährtes Referenzwerk für jeden Studenten, Hochschullehrer, Literaturwissenschaftler und Lehrer. Zum ersten Mal liegt das Lexikon nun in einer preiswerten Broschurausgabe vor. Es ist inhaltlich identisch mit der gebundenen Originalausgabe (1997-2003) und die erste Informationsquelle für alle Fragen zu den Grundbegriffen der Germanistik.

      Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft: Band I, A-G
    • Maximilians Ruhmeswerk

      Künste und Wissenschaften im Umkreis Kaiser Maximilians I.

      • 470 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Die Beiträge des Bandes schreiten das Corpus des 'Ruhmeswerks' Maximilians ab, das verschiedene literarische und künstlerische Gattungen adaptiert. Der Entwurf des Kaisers als 'uomo universale' wird in Beziehung zu den Selbstentwürfen der Renaissance gesetzt, die in den letzten Jahren unter dem Schlagwort 'self-fashioning' untersucht wurden. Dabei geht es auch um die Veränderungen der medialen Bedingungen im Gefolge der Erfindung des Buchdrucks.

      Maximilians Ruhmeswerk
    • Klassiker Lektüren - 5: Das Nibelungenlied

      4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Das „Nibelungenlied“ gilt als eines der bekanntesten Werke des deutschen Mittelalters, geprägt von einer schillernden Rezeptionsgeschichte. Entstanden gegen Ende des 12. Jahrhunderts, hat der Stoff bereits eine 700-jährige mündliche Überlieferung hinter sich. Für die hochmittelalterliche Feudalgesellschaft waren die Geschichten aus der Völkerwanderungszeit, die auf eine einzige Generation komprimiert wurden, jedoch schon fremd. Die archaische Lebensordnung steht im starken Kontrast zum Ideal einer höfischen Lebensweise, wie es im Artusroman glorifiziert wird. Diese Spannungen bilden die Grundlage für eine neue Interpretation des Werkes, die nicht versucht, Motivationslücken und Brüche als Resultat einer misslungenen Kompilation zu erklären. Stattdessen wird das „Nibelungenlied“ im Kontext der Auseinandersetzung zwischen heroischer Vergangenheit und feudalhöfischer Gegenwart gelesen. Besonders hervorzuheben ist die 'Nibelungenklage', die in den meisten Handschriften enthalten ist und die Sage aus zeitgenössischer Sicht bewertet und abschließt. Ein kurzes Kapitel zur Rezeption rundet die Analyse ab. Die 4. Auflage wurde überarbeitet und berücksichtigt insbesondere neue Erkenntnisse zur Überlieferungsgeschichte und zur Poetologie des Textes.

      Klassiker Lektüren - 5: Das Nibelungenlied