Bookbot

Paul Erker

    Bosch
    Rechnung für Hitlers Krieg
    Die chemische Fabrik Joh. A. Benckiser im Nationalsozialismus
    Ernährungskrise und Nachkriegsgesellschaft
    150 Jahre Continental
    Wachsen im Wettbewerb
    • Wachsen im Wettbewerb

      Eine Zeitgeschichte der Continental-Aktiengesellschaft (1971-1996)

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      German

      Wachsen im Wettbewerb
    • 150 Jahre Continental

      The Skill of Transformation

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Erfolge und Krisen, Transformationsphasen, die Mitarbeiter und In neun quellenbasierten historischen Essays wirft das Buch einen Blick auf zentrale Themen der Unternehmensgeschichte. Die Marke „Continental" spielt ebenso eine Rolle wie die internationale Expansion. Eine unterhaltsame wie informative Reise durch die Geschichte des Hannoverschen Traditionsunternehmens und dessen Aufbruch in die Zukunft der Mobilität.

      150 Jahre Continental
    • Eine exemplarische Studie der mittelständischen Industrie in der NS-Zeit. Hinter den Chemischen Werken Joh. A. Benckiser aus Ludwigshafen steht ein mittelständisches Familienunternehmen, geführt von Albert Reimann senior und junior. Sie legten in den Jahren zwischen 1930 und 1960 die Grundlage zu einem aufstrebenden Chemieunternehmen. Paul Erker untersucht die Entwicklung des Unternehmens und die seiner Inhaber in den Jahren zwischen 1933 und 1945 und reiht sich damit ein in die anhaltenden Forschungen zur Geschichte deutscher Familienunternehmen in der NS-Zeit. Über diesen biographischen Zugriff untersucht der Autor aber auch einen bisher wenig beachteten Zweig der Chemieindustrie: die Anfänge der industriellen Biochemie mit Wein- und Zitronensäureherstellung und die Verarbeitung phosphorsaurer Salze in Reinigungsmitteln, allen voran das bekannte Calgon, sowie die Bedeutung dieser Produkte für die NS-Kriegswirtschaft. Wie agierten die Firmeninhaber dabei gegenüber den NS-Amtsträgern und Rüstungsbehörden? Die historische Einordnung dieser zwei Unternehmer steht exemplarisch für die damalige weit verbreitete und über alle Entwicklungen hindurch aufrechterhaltene NS-Begeisterung in weiten Teilen der mittelständischen Industrie.

      Die chemische Fabrik Joh. A. Benckiser im Nationalsozialismus
    • Rechnung für Hitlers Krieg

      • 270 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Paul Erker: Die ausgebliebene Eigentumsrevolution. Einführende Bemerkungen und Fragestellungen; Wolfgang Rüfner: Probleme des Lastenausgleichs aus juristischer Sicht; Manuela Hoffmann: Die Problematik des Lastenausgleichs und die Formulierung und Durchführung des deutsch-österreichischen Vermögensvertrages; Ulrich Ringsdorf: Die Bestände des Lastenausgleichsarchivs; Lutz Wiegand: Gesamtwirtschaftliche Aspekte des Lastenausgleichs; Alfred Reckendrees: Überforderung oder tragbare Belastung? – Zur Wirkung des Lastenausgleichs auf die deutschen Unternehmen; Andreas Eichmüller: Die Landwirtschaft und der Lastenausgleich; Carl-Jochen Müller: Die Lasten des Ausgleichs – Gesetzesvollzug zwischen Gleichheits- postulat und kommunalen Heterogenitäten. Das Beispiel Mannheim; Joachim Tautz: „Wir alle haben den Krieg verloren“. Die Fliegergeschädigtenverbände und die Auseinandersetzung um den Lastenausgleich in Bremen; Georg Wagner-Kyora: Lastenausgleich und Sozialer Wohnungsbau; Michael Schwartz: „Verteilungskonflikte unter Werktätigen müssen unter allen Umständen vermieden werden“. Lastenausgleichs-Diskussionen und Soforthilfe-Politik in der SBZ/DDR; Marcel Boldorf: Die Verdrängung der Kriegsbeschädigtenproblematik in der SBZ/DDR; Michael L. Hughes: Mastering War’s Material Consequences in West Germany. The Conceptual Background to the Lastenausgleich in International Comparison

      Rechnung für Hitlers Krieg
    • Bosch

      Geschichte eines Weltunternehmens

      • 704 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Bosch ist ein Unternehmen mit einer großen Geschichte. Es steht exemplarisch für wichtige Trends der Moderne, wie die Motorisierung des Verkehrs oder die Elektrifizierung des Haushalts und zählt zu den Pionieren der Globalisierung. Erstmals liegt nun eine von unabhängigen Historikern geschriebene Gesamtdarstellung vor, die auf uneingeschränktem Zugang zu den Archiven des Unternehmens beruht. Die Autoren erzählen die Geschichte der Robert Bosch GmbH von der Gründung im Jahr 1886 bis in die jüngste Zeit und betten sie in die allgemeinen historischen Entwicklungen ein. Ausgehend von der Persönlichkeit des Unternehmensgründers Robert Bosch, seinen Geschäftsprinzipien und den Anfängen der Firma als Werkstatt in einem Stuttgarter Hinterhaus werden der Aufstieg zum führenden Automobilausrüster der Welt und die Entstehung einer spezifischen Unternehmenskultur mit sozialer Ausrichtung dargestellt. Die wichtigsten Tochtergesellschaften werden dabei miteinbezogen. Zu den Schwerpunkten gehören das Verhalten während des Dritten Reichs und der Wandel der Unternehmensverfassung. Über eine Zeitspanne von mehr als hundert Jahren wird die Geschichte eines der ersten Weltunternehmen geschildert - mit seinen großen Innovationsleistungen und Erfolgen, aber auch den Krisen, in deren Bewältigung sich die Prinzipien des Unternehmensgründers bewähren mussten.

      Bosch