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Shulamith Firestone

    7. Jänner 1945 – 28. August 2012

    Shulamith Firestone war eine zentrale Figur in der frühen Entwicklung des radikalen Feminismus. Als Gründungsmitglied einflussreicher feministischer Gruppen trug sie maßgeblich zur Ausrichtung der Bewegung bei. Ihre wegweisende Arbeit untersuchte die Notwendigkeit einer feministischen Revolution und analysierte die tief verwurzelten Verbindungen zwischen Geschlechterungleichheit und gesellschaftlichen Strukturen.

    The Dialectic of Sex
    Airless Spaces
    Airless Spaces, New Edition
    Dea ex machina
    Frauenbefreiung und sexuelle Revolution
    • Airless Spaces, New Edition

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Set against the backdrop of New York City's marginalized areas, the collection of short stories explores the lives of characters grappling with bureaucratized poverty. Through vivid vignettes, the author delves into the complexities of institutional life, drawing on personal experiences with mental illness and societal disconnection. The narrative reflects on themes of identity, resilience, and the stark realities of survival, revealing both the cruelty and kindness that exist within these forgotten spaces.

      Airless Spaces, New Edition2025
      4,0
    • Dea ex machina

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      »Wenn auch beide in einem rituellen Tanz verbunden sind, wäre ich lieber ein Cyborg als eine Göttin« - Donna Haraway, 1995. Die Kritiken am »Manifest für eine akzelerationistische Politik« (Williams/Srnicek) sind vielfältig, doch die Behauptung, es sei ein Ausdruck machistischen Technonihilismus, ist besonders irreführend. Diese Debatten ignorieren das Potenzial des Akzelerationismus für die gegenwärtige Genderpolitik und seine Verbindung zu technofeministischem Denken. Dea ex machina bringt verdrängte Genealogien zurück, die das akzelerationistische Projekt im Kontext von 50 Jahren feministischer Gender- und Techniktheorie beleuchten. Das Herzstück des Buches ist ein Manifest des Kollektivs Laboria Cuboniks, ergänzt durch bedeutende technofeministische Stimmen. Zu den Beiträgen gehören Rosi Braidotti über Cyberfeminismus, das Manifest des Kollektivs, Shulamith Firestone zur Verbindung von Feminismus und Ökologie, Donna Haraway über Femaleman©_meets_OncomouseTM, Nina Power zu Frauen und Maschinen in der Noise-Musik, Paul B. Preciado mit einem Auszug aus »Testo Junkie«, Alexandra Pirici und Raluca Voinea mit einem Manifest für das Gynozän sowie Lisa Nakamura über Rassismus und Sexismus im Gaming.

      Dea ex machina2015
    • The Dialectic of Sex

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      A landmark manifesto - Susan Faludi, New Yorker

      The Dialectic of Sex2015
      3,6
    • Airless Spaces

      • 457 Seiten
      • 16 Lesestunden

      A collection of short stories, set among the disappeared and darkened sectors of New York City, about characters who fall prey to an increasingly bureaucratized poverty.

      Airless Spaces1998
      4,1