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Manfred Sack

    Hamburg
    Michael Sowa, Olaf Gulbransson Preis 1995
    Lebensraum: Strasse
    Verlockungen der Architektur
    Unterwelten
    Das deutsche Wohnzimmer
    • Das deutsche Wohnzimmer

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Text v. Sack, Manfred Mit Beitr. v. Mitscherlich, Alexander. Photos v. Koelbl, Herlinde 110 Abb. 144 S. 2. A.

      Das deutsche Wohnzimmer
      4,7
    • Unterwelten

      Orte im Verborgenen/Sites of Concealment

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      German, English

      Unterwelten
      5,0
    • Verlockungen der Architektur

      Kritische Beobachtungen und Bemerkungen über Häuser und Städte, Plätze und Gärten

      • 345 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Manfred Sack, der Kunsthistoriker und promovierte Musikwissenschafter aus Hamburg hat als Redaktor der Wochenzeitung 'Die Zeit' kritisch und aus wohltuender Distanz die Entwicklung der Architektur seit 1960 verfolgt und analysiert. Die Sammlung von 20 Aufsätzen und Vorträgen sind eine Auswahl vorwiegend jener Texte, in denen sich der Autor nicht zu Einzelbauten sondern zu grundsätzlichen Themen der Architektur und des Städtebaus äussert. Verfasst in einer einfachen, jedoch immer unverwechselbaren, literarischen Sprache, sind Manfred Sacks Essays Erzählkunst, Analyse und Plädoyer für Qualität in der Architektur von höchster Güte.

      Verlockungen der Architektur
      5,0
    • Hamburg

      • 289 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Hamburg
      4,0
    • Ulm neu

      Stadtraum und Architektur

      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden
      Ulm neu
    • Götter und Schafe

      Über Häuser, Städte, Architekten - Kritiken und Reportagen

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Manfred Sacks Schilderungen der deutschen Wirklichkeiten, Visionen, Skandale und Glucksfalle, die im Laufe seiner Arbeit fur die Wochenzeitung DIE ZEIT entstanden, haben unser Bild von der Architektur als einem Medium der Offentlichkeit entscheidend mitgepragt. Offen und kompromisslos bezieht er Stellung zu den Planungen und ihren gebauten Ergebnissen, die das Bild unserer Stadte mitbestimmen, und misst sie an den Forderungen von Logik, Mut und Humanitat. Vier Jahrzehnte deutscher Architektur werden in den Beitragen zu diesem Buch ebenso kritisch wie mitteilungsfreudig dargestellt. Die Spannweite der Architekten und Bauten, die dabei besprochen werden, reicht von Hans Scharoun und dem Bauhaus uber Hans Hollein in Wien und Peter Kulkas Dresdner Landtag bis hin zu Peter Zumthors Thermalbad in Vals."

      Götter und Schafe
    • In 1940, Robert Bosch opened the first hospital named after him, embodying his principles of patient well-being through thoughtful care and aesthetically pleasing, practical buildings. His commitment to public welfare paralleled his successful industrial career. Since 1964, 92% of Robert Bosch GmbH has been owned by the Robert Bosch Foundation, which supports education, science, international understanding, and healthcare. This foundation enabled the establishment of a new hospital complex in Auerbachstrasse, Stuttgart, in 1973. The complex has seen continuous enhancements by Arcass Freie Architekten, including a geriatric rehabilitation clinic and a chapel designed by Günter Leonhardt, along with an entrance building by Joachim Schürmann & Partner, which offers a unique ambiance for a hospital. The access route features framed pools and pavilions, leading to a vertical 'spina' with a glass lift and staircase tower that culminates in a viewing terrace. Nearby, a housing estate designed by Schürmann & Partner provides varied dwellings for hospital staff. The hospital prioritizes patient and staff well-being through carefully curated fine art, selected by a dedicated committee. Manfred Sack, a long-time architecture critic, and Peter Walser, an architect and designer, contribute to the narrative of this remarkable institution.

      Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart