Bookbot

Frantz Wittkamp

    1. Jänner 1943
    Vom Glück und Glanz der Goldnasen
    Aphabetbuch
    Ich glaube, dass du ein Vogel bist
    Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse
    In die Wälder gegangen, einen Löwen gefangen
    Tage und Gedichte. Ein Tagebuch und immerwährender Kalender
    • In die Wälder gegangen, einen Löwen gefangen

      Findlinge

      • 48 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Schefflers Bilder zu den feinsinnig-hintersinnigen Vierzeilern von Frantz Wittkamp sind von großer Meisterschaft – ironisch und mit spielerischer Leichtigkeit bringt er die kleinen Lebensweisheiten auf den Punkt. Frantz Wittkamps »Findlinge« stehen in der Tradition von Nonsens und Aphorismen: wundersame Lebensweisheiten über Menschen, Tiere und andere seltsame Wesen - virtuos gereimt, von großer Heiterkeit, zuweilen auch etwas traurig. Wie spielerisch-hintersinnig und ironisch sie bisweilen sind, lässt sich aber erst Dank der phantastischen Bilder von Axel Scheffler, dem Illustratrator des Grüffelo, erahnen.

      In die Wälder gegangen, einen Löwen gefangen
      3,9
    • Die Frau Bartolotti, eine Frau in den besten Jahren, die keinerlei Erfahrungen mit Kindern hat, bekommt eines Tages auf ungewöhnlichem Weg - nämlich per Postpaket! - einen Sohn: Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse, sieben Jahre alt. In welche aufregenden, lustigen, aber auch unangenehmen Situationen die Frau Bartolotti durch Konrads Anwesenheit gerät und wie sie ihn verteidigt, als sich herausstellt, dass er eine Fehllieferung war, wird hier mit viel Schwung und Humor erzählt. 'Nicht nur Eltern können aus der Geschichte viel über eine sinnvolle Erziehung lernen, Kinder können auch viel über ihre Eltern lernen.' (Radio Bremen)

      Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse
      3,9
    • Das Pantoffeltier

      • 28 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Unter ihrem Mikroskop entdeckt Juli ein winzig kleines Pantoffeltierchen. Am nächsten Morgen ist das Tier zu aller Überraschung gewachsen ...

      Das Pantoffeltier
    • Papageien zu verleihen!

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Mit 400 liebevollen, humorigen und nachdenklichen Gedichten, viele davon bisher unveröffentlicht, zahlreichen Illustrationen und einer Anleitung zum Gedichtemachen. Ein reiches Buch mit blitzgescheiten Dummheiten, zum Vor- und Selberlesen, zum Schmökern und Stöbern, das man gerne verschenkt (vorausgesetzt man hat es doppelt ).

      Papageien zu verleihen!
    • Alphabetbuch

      • 372 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Immerwährendes Kalendermerkbuch mit Tagesversen und Illustrationen von Frantz Wittkamp Mit 366 liebevollen, humorigen und nachdenklichen Vierzeilern, zahlreichen Illustrationen und einer Anleitung zum Gedichtemachen begleitet dieses Buch durchs Jahr, als immerwährender Kalender und Tagebuch zugleich.

      Alphabetbuch
    • Wir wollen uns wieder vertragen

      • 16 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Die beiden Raben streiten den ganzen Tag um lauter Kleinigkeiten. - Eine lustige Geschichte in Versen.

      Wir wollen uns wieder vertragen
    • Mein unverbesserlicher Papa

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      „Wir wohnen in Nondorf an der Thaya. Das ist ein Waldviertler Dorf. Es ist so klein, dass es auf fast keiner Karte verzeichnet ist. Ich bin Eos und war im Mai zehn. Früher haben Mama und Papa nur mich gehabt. Aber jetzt ist auch dieses Gigelchen da. Das Gigelchen ist vorwiegend schlimm. Seit neuestem räumt es sogar das Papier aus Papas Schreibtischlade. Der Papa ist Schriftsteller, er schreibt Bücher. Die Mama gehört uns …“ Was Eos in diesem Buch über ihre Familie und vor allem über ihren etwas weltfremden, immer hungrigen Papa erzählt, das ist komisch, lustig, witzig und zugleich rührend. Der österreichische Autor zeichnet in diesen humorvollen Geschichten ein grotesk-komisches Bild von sich selbst, voll Liebe für Kinder, Tiere und zur Natur.

      Mein unverbesserlicher Papa
      5,0