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James Marriott

    The Oil Road: Journeys from the Caspian to the City of London
    Das Ende des Lesens
    Horror
    • Horror

      • 251 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Von Frankenstein bis Peeping Tom hat der Horrorfilm das Publikum stets schockiert und begeistert. Dieses umfassende Werk verfolgt das Genre Jahrzehnt für Jahrzehnt und bietet eine witzige und informative Kritik von über 200 Filmen aus aller Welt. Ein Team erfahrener Horror-Experten führt mit Autorität, Humor und enzyklopädischem Wissen durch die schockierendsten Szenen der Filmgeschichte und macht dies zu einem hervorragenden Leitfaden für sowohl eingefleischte als auch neue Horror-Fans.

      Horror
      4,0
    • Das Ende des Lesens

      Über die allmähliche Zerstörung des Denkens, der Demokratie und der Gesellschaft, wie wir sie kennen

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Weltweit geht die Zahl der Lesenden zurück, die Lese- und Schreibfähigkeit stagniert oder sinkt. Gleichzeitig haben digitale Unterhaltungstechnologien unsere Freizeit kolonisiert. In ›Das Ende des Lesens‹ beschreibt James Marriott diesen Wandel hin zu einem postliterarischen Zeitalter. Zum ersten Mal seit dem Zusammenbruch des weströmischen Reiches beginnt die »goldene Kette des Wissens«, die Leser über Jahrhunderte miteinander verband, wieder zu reißen. Die Reading Revolution des 18. Jahrhunderts machte die Aufklärung, Wissenschaft und Demokratie erst möglich, denn Lesen erzwingt lineares, strukturiertes, argumentatives Denken. Mit seinem Rückgang verändern sich auch Debatten: Sie werden emotionaler, fragmentierter und anfälliger für Vereinfachungen. Die Folgen dieser Entwicklung für Öffentlichkeit und Politik sieht James Marriott in einer schleichenden Erosion politischer Mündigkeit. Er zeichnet das Bild einer Gesellschaft, in der der Verlust der Lesekultur eng mit Polarisierung, wachsender Anfälligkeit für Populismus und einem Wandel demokratischer Gesellschaften verbunden ist.

      Das Ende des Lesens
    • From Caspian drilling rigs and Caucasus mountain villages to Mediterranean fishing communities and European capitals, this is a journey through the heart of our oil-obsessed society. Blending travel writing and investigative journalism, it charts a history of violent confrontation between geopolitics, profit and humanity. From the revolutionary futurism of 1920s Baku to the unblinking capitalism of modern London, this book reveals the relentless drive to control fossil fuels. Harrowing, powerful and insightful, The Oil Road maps the true cost of oil.

      The Oil Road: Journeys from the Caspian to the City of London
      3,9