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Nathalia Brodskaïa

    Nathalia Brodskaïa, eine renommierte Kuratorin am Staatlichen Hermitage-Museum in Sankt Petersburg, widmet ihre wissenschaftliche Arbeit den französischen Malern des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Ihre Forschung befasst sich eingehend mit den ausgeprägten Stilen und Themen von Künstlern wie Rousseau, Renoir, Derain, Vallotton, Vlaminck und Van Dongen sowie von Strömungen wie dem Fauvismus und der naiven Kunst. Durch ihre Schriften beleuchtet sie die Innovationen und künstlerischen Dialoge, die diese entscheidende Ära der Kunstgeschichte prägten. Brodskaïas Werk bietet aufschlussreiche Perspektiven auf die Entwicklung der modernen Kunst und das bleibende Erbe ihrer wegweisenden Persönlichkeiten.

    Auguste Renoir
    Félix Vallotton
    Monet (de)
    Naive Kunst.
    Impressionismus & Postimpressionismus
    Claude Monet
    • Claude Monet

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Für Monet war der Akt der Schöpfung stets ein schmerzhafter Kampf. Seine Besessenheit, Emotionen auszudrücken und Lichteffekte über die Natur zu übertragen, war viel intensiver als die seiner Zeitgenossen. In seinen Worten: „Fähigkeiten kommen und gehen… Kunst bleibt immer dieselbe: eine Transposition der Natur, die ebenso viel Willen wie Sensibilität erfordert. Ich strebe und kämpfe gegen die Sonne… sollte auch mit Gold und Edelsteinen malen.“

      Claude Monet
      4,5
    • Naive Kunst.

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

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      Naive Kunst.
    • Der Maler schweizer Herkunft Vallotton (1865-1925) zeichnete sich bereits sehr früh durch seinen Stil und seine vorzeitige Reife aus. Während seiner ersten Jahre in Paris übte er die verschiedensten Tätigkeiten aus und zeichnete Illustrationen für Zeitschriften. Seine Holzschnitte verschafften ihm große Bekanntheit. Erwar ein geschickter Schilderer, und sein Werk enthält eine ironische, manchmal gar zynische Seite besonders in der Ausführung seiner Porträts. In seinen Landschaften jedoch kommt auch die große Sensibilität des Künstlers zum Ausdruck. Die Grundlagen seiner Malerei werden besonders deutlich in seinen geordneten, erstarten Interieurs, von denen eine teilnahmslose Melancholie ausgeht.

      Félix Vallotton
    • Die Fauvisten

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Geboren zu Beginn des 20. Jahrhunderts, brach der Fauvismus 1905 mit großer Kontroversität auf der Salon d'Automne in die künstlerische Szene ein, indem er leuchtende, lebendige Farben gegen die künstlerische Konvention warf. Angetrieben von Veränderung suchten Künstler wie Matisse, Derain und Vlaminck nach einer neuen chromatischen Sprache, indem sie Farbe aus ihrem gewohnten Kontext heraus verwendeten. Befreit von der strengen Technik der École des Beaux-Arts nutzten sie blockartige Farben als ihr Hauptmittel und sättigten ihre beeindruckenden Gemälde. Die Autorin lädt uns ein, diese lebendige künstlerische Evolution zu erleben, die, obwohl sie nur einen kurzen Zeitraum umfasste, ihren Einfluss auf dem Weg zur Moderne hinterließ.

      Die Fauvisten
    • Renoir

      • 44 Seiten
      • 2 Lesestunden

      "Eines Morgens hatte einer von uns kein Schwarz mehr, und der Impressionismus war geboren." Pierre-Auguste Renoir

      Renoir
      4,4
    • Surrealism

      Genesis of a Revolution

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      The Dada movement and then the Surrealists appeared in the First World War aftermath with a bang: revolution of thought, creativity, and the wish to break away from the past and all that was left in ruins. This refusal to integrate into the Bourgeois society lead Georg Grosz to remark of Dada, "it's the end of-isms." Breton asserted that Dada does not produce perspective, "a machine which functions full steam, but where it remains to be seen how it can feed itself." Surrealism emerged amidst such feeling. These artists often changed from one movement to another. They were united by their superior intellectualism and the common goal to break from the norm. Describing Dada with its dynamic free-thinkers, and the Surrealists with their aversive resistance to the system, the author brings a new approach which strives to be relative and truthful. Provocation and cultural revolution: Dada and the Surrealists, aren't they above all just a direct product of creative individualism in this unsettled period?

      Surrealism
      4,2
    • Cet ouvrage exceptionnel retrace le travail du peintre Henri Rousseau, dit Le Douanier Rousseau. Bien que ces toiles représentent souvent des paysages de jungle, il n'a jamais quitté la France : il trouve son inspiration dans les livres illustrés, les jardins botaniques et dans ses rencontres avec des soldats ayant participé à l'intervention française au Mexique. Le texte de Nathalia Brodskaïa nous éclaire ici sur la naissance de l'art naïf et sur le rôle déterminant du Douanier Rousseau dans cette nouvelle vision de l'art. En dépit de l'aspect enfantin qui lui valu beaucoup de moqueries, ses toiles montrent une technique élaborée. Les premières critiques positives arrivent vers 1891, période à laquelle il rencontre de nombreux artistes, peintres ou écrivains qui seront fortement influencés par son travail comme Guillaume Apollinaire, Edgar Degas, Paul Gauguin, Toulouse-Lautrec ou encore Pablo Picasso. « Ce qu'il voyait n'était qu'amour et nous fera toujours des yeux émerveillés ». Paul Eluard

      Le Douanier Rousseau