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Uschi Glas

    »Du bist unwiderstehlich, Wahrheit«
    Kochbuch
    Im Spiegel der Zeit
    Ein Schätzchen war ich nie
    Mit einem Lächeln
    • »Du bist unwiderstehlich, Wahrheit«

      Gespräche über Werte, Menschlichkeit und Mut

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Zwei Frauen, zwei Leben, ein Engagement für die Zukunft Charlotte Knobloch (Jahrgang 1932) und Uschi Glas (Jahrgang 1944) kommen auf den ersten Blick aus zwei ganz unterschiedlichen Welten: Die eine Holocaust-Überlebende und ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland. Die andere eine der bekanntesten Schauspielerinnen des Landes, aus der deutschen Film- und Fernsehlandschaft nicht wegzudenken. Doch die beiden Frauen kennen und schätzen sich seit Jahrzehnten – in ihrem Einsatz für Demokratie, gegen Ausgrenzung und Antisemitismus sind sie verbunden. Wie blicken sie aufgrund ihrer Biografie auf die Welt, in der wir heute leben? Warum ist es jetzt wichtiger denn je, die Stimme zu erheben und Haltung zu zeigen? Knobloch und Glas sprechen über das Erinnern und das Vergessen, über Mut und Toleranz, Angst und Hoffnung, Humor und Trauer, über Frauen, Vorbilder und die Verantwortung der Älteren, den Jüngeren von Damals zu erzählen. Die Autorinnen spannen dabei immer wieder den Bogen ins Heute. Ein Buch voller Lebenserfahrung und -klugheit, aus dem die Leserinnen und Leser etwas für ihr eigenes Leben mitnehmen werden. Ein Buch, das Mut macht, motiviert und Orientierung gibt.

      »Du bist unwiderstehlich, Wahrheit«2025
    • Ein Schätzchen war ich nie

      Zum 80. Geburtstag der Filmikone

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die beliebte Filmikone übers Frausein, Älterwerden, Glück finden Uschi Glas ist eine Institution und aus Deutschlands Film- und Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken. In den 60er Jahren spielte sie sich als Winnetous Apanatschi in die Herzen eines Millionenpublikums, entgegen ihrer Rolle im Kinoklassiker „Zur Sache, Schätzchen“ wollte sie jedoch eines nie sein – ein Schätzchen. Niemals weichgespült, lieber mit Ecken und Kanten, so ihr Lebensmotto. Anlässlich ihres 80. Geburtstag blickt Uschi Glas nicht nur zurück, sondern auch auf das, was noch vor ihr liegt. Sie schreibt darüber, wie man sich selbst findet und treu bleibt, warum ihr als berufstätige Frau und Mutter Unabhängigkeit immer wichtig war und übers Älterwerden in einer Branche, in der gerade Schauspielerinnen häufig ein Ablaufdatum haben. Egal, ob sie private, lebensverändernde Momente oder ihre persönlichen Strategien für Gelassenheit und inneres Glück teilt – Uschi Glas erzählt auf gewohnt bodenständige und patente Art, schlägt ernsthafte Töne an und vergisst dennoch nie ihren Humor. Dabei macht sie allen Leserinnen und Lesern Mut, sich ebenfalls den eigenen Widerstandsgeist zu bewahren. Engagiert und empowernd: eine wahre Inspiration für uns alle! Ausstattung: mit farbigem Bildteil

      Ein Schätzchen war ich nie2024
    • Piraten/Mit einem Lächeln/Echt verrückt!/Zwei Bäume in Jerusalem - Im Spiegel der Zeit - bk540; Verlag "Das Beste"; Douglas Stewart/Uschi Glas/Rüdiger Nehberg/Cornelia Schmalz Jacobsen; Paperback; 2004

      Im Spiegel der Zeit2004
    • Eine Frau geht ihren Weg. Uschi Glas hat sich nicht verbiegen lassen, sie ist konsequent sie selbst geblieben, sogar wer sie zu kennen glaubt, muss sich auf Überraschungen gefasst machen. Uschi Glas erzählt ihr Leben, und das ist zugleich die Geschichte ihrer Generation und die einer starken Frau: Aufgewachsen in Niederbayern, zieht es sie ins München der sechziger Jahre, wo Künstler und Studenten für Bewegung sorgen. Gegen alle Widerstände verfolgt sie hartnäckig das Ziel, Schauspielerin zu werden – und es gelingt ihr: 1965 bekommt sie ihre erste Rolle in dem Edgar-Wallace-Film Der unheimliche Mönch. Mit Zur Sache, Schätzchen schafft sie zwei Jahre später den großen Durchbruch. Seither ist sie einer der erfolgreichsten Stars in Film und Fernsehen. Immer war Uschi Glas sie selbst: direkt, offen unverfälscht. Erst als die Fotografen ihr auflauerten, weil die Affäre ihres Mannes Schlagzeilen machte, verlor sie ihre Unschuld im Umgang mit den Medien. Damals hat sie die Schattenseiten des Ruhms kennen gelernt. Jetzt spricht sie zum ersten Mal von der Wut, der Trauer und dem Schmerz, die mit der Trennung von ihrem Mann einhergingen. »Es war die härteste Prüfung meines Lebens«, sagt Uschi Glas – und doch erzählt sie davon mit einem Lächeln.

      Mit einem Lächeln2004
      3,0