Kurze Geschichte des Nationalsozialismus
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
Knappe Erstinformation zur Geschichte des Nationalsozialismus, einschliesslich seiner Vorgeschichte in der Weimarer Republik; schon für Schüler der Sekundarstufe I.






Knappe Erstinformation zur Geschichte des Nationalsozialismus, einschliesslich seiner Vorgeschichte in der Weimarer Republik; schon für Schüler der Sekundarstufe I.
Ein Kosmopolit, ein Liebender, ein leidenschaftlicher Kritiker seiner Zeit -Die große Biographie Remarques Erich Maria Remarque hat mit seinen Romanen, ähnlich wie Emile Zola, ein gewaltiges Sittengemälde seiner Zeit geschaffen, einer Epoche, die durch Krieg, Terror, Vertreibung, Gewalt und Lüge beherrscht war und in der menschliche Werte und Qualitäten, Liebe und Freundschaft, stets bedroht blieben. Remarques Leben war geprägt von den politischen Umständen, aber auch von Reichtum, zahllosen Affairen – z. B. mit Marlene Dietrich, Greta Garbo, Elisabeth Bergner – und vom Alkohol. Der renommierte Publizist und Buchautor Wilhelm von Sternburg hat die erste umfassende Biographie dieses Autors vorgelegt, dessen Bücher Millionenauflagen erreicht haben und vielfach verfilmt wurden und über dessen schillerndes, ebenso mondänes wie schwieriges, engagiertes wie zerrissenes Leben dennoch so genau und kenntnisreich bislang nie Auskunft gegeben wurde. Sternburgs Biographie, brillant und anschaulich geschrieben, verknüpft das Lebensbild Remarques mit der Werk- und Zeitgeschichte, wobei der Autor auf viele bislang nicht breit zugängliche Materialien, wie Briefe und Tagebücher, zurückgreifen konnte.
Gotthold Ephraim Lessing war der führende Kopf der deutschen Aufklärung. Seine Dramen «Minna von Barnhelm» und «Nathan der Weise» gehören zum Kanon der Weltliteratur, seine ästhetischen und philosophischen Schriften haben Maßstäbe gesetzt. Lessings Plädoyer für die Erziehung des Menschengeschlechts durch Vernunft und Toleranz ist heute so aktuell und gültig wie zu seinen Lebzeiten.
Eine Biographie
»Wilhelm von Sternburgs Roth-Biographie ist etwas für Leute, die mit Vergnügen schlauer werden wollen.« Frankfurter Rundschau Endlich als KiWi: Wilhelm von Sternburgs große Joseph-Roth-Biographie, eine packend und kenntnisreich erzählte Lebensbeschreibung, zugleich ein tiefenscharfes Zeitbild und ein Buch, das Lust macht, wieder Joseph Roth zu lesen – und zwar alles von Roth! Welch ein Leben: Vom jüdischen Außenseiter aus Ostgalizien zum Wiener Studenten und Weltkriegssoldaten, vom Starjournalisten der Weimarer Republik und Reisereporter zum österreichischen Literaten mit Weltruhm, der als verlorener Trinker im Pariser Exil stirbt. Joseph Roth war bekennender Ostjude mit Neigung zum Katholizismus, Pazifist und Einjährig-Freiwilliger im Ersten Weltkrieg, zeitweise engagierter Sozialist und bald Propagandist einer erneuerten Habsburgmonarchie, analytischer Journalist und Legendenerzähler des eigenen Lebens, weitherziger Moralist und begnadeter Polemiker. Wilhelm von Sternburg gelingt es, dieses zerrissene, leidenschaftliche und erschütternde Leben brillant zu schildern und Licht in das von Mythen durchwirkte Selbstbild Roths zu bringen.
In seinem biografischen Essay untersucht Sternburg die Fragen: Was bedeutet es für Anna Seghers in Mainz aufgewachsen zu sein? Und wie spiegelt sich diese Prägung in ihrem Werk wieder? Klug und stilistisch glänzend belegt er Anna Seghers’ ungewöhnlich enge Bindung an die Landschaft ihrer Kindheit.
Biografier over de 28 kanslere der har været siden 1871
Eine Jahrhundertgestalt in neuem Licht: Feuchtwanger wurde mit „Jüd Süß“ und „Margarete Maultasch“ weltberühmt. Die Nazis zwangen den selbstbewussten Juden ins Exil, wo er den „Wartesaal-Zyklus“ und die „Josephus-Trilogie“ vollendete sowie die Romane „Goya“ und „Die Jüdin von Toledo“ schrieb. Sein demokratisches und sozialistisches Engagement, insbesondere der Bericht „Moskau 1937“, sorgte dafür, dass der Streit um seine Person über seinen Tod hinaus anhielt. Da er sich nie öffentlich von der Sowjetunion distanzierte, geriet er während des Kalten Krieges zwischen die ideologischen Fronten. Jüngst erschlossene Dokumente zeigen, dass er kein dem Kommunismus verfallener Ästhet war, sondern ein skeptischer Optimist, dessen Reflexionen über Geist und Macht aktuell geblieben sind. Feuchtwangers Weg vom Außenseiter im großbürgerlichen jüdischen Elternhaus in München zum Bohemien und streitbaren Theaterkritiker bis zum Kosmopoliten im kalifornischen Exil spiegelt einen bedeutenden Teil der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts wider. Er schrieb 17 Romane, Dramen, Kurzgeschichten und ein umfangreiches publizistisches Werk. Sein Leben war geprägt von intensiver schriftstellerischer Arbeit und erotischen Abenteuern. Als Aufklärer glaubte er an die Vernunft und engagierte sich im Kampf gegen die Nazibarbarei. Seine Biographie regt an, diesen Autor neu zu lesen.
Sie begegneten sich 1813 am Rande der Völkerschlacht und 1825 am Hofe des Zaren. Der erfolgreiche, zu Reichtum gelangende Leipziger Wollhändler und Kunstsammler Maximilian Speck, später Freiherr Speck von Sternburg, erwarb sich große Verdienste um die russische Schafzucht. Alexander I. bewunderte die modernen landwirtschaftlichen Ideen und den ökonomischen Sachverstand seines sächsischen Gesprächspartners und verlieh ihm einen Adelstitel. Maximilian Speck sah in dem Zaren den „Retter Europas“. In seinen beiden Porträts schildert Wilhelm von Sternburg das ungewöhnliche, spannende Leben zweier Männer, deren Zeitalter vom Aufkommen eines neuen Großbürgertums und den antidemokratischen Abwehrkämpfen an den Fürstenhöfen geprägt war.
Wilhelm von Sternburg schildert in seinem Zeitporträt Leben und Denken eines außergewöhnlichen Intellektuellen und Journalisten: Unerschrocken und keiner Partei dienend, stritt Carl von Ossietzky für die Verfassung und die Idee der Weimarer Republik. Der Geist, der die Naziherrschaft ermöglicht hat und der in der zweiten deutschen Republik zum Teil fortlebt, wird in diesem Buch eindrucksvoll vergegenwärtigt.
Ansichten über die bedrohte Demokratie in Deutschland
German
Ludwig Landmann ist bis heute als Oberbürgermeister von Frankfurt am Main bekannt. Er zählte in den Jahren der Weimarer Republik neben seinem Kölner Amtskollegen Konrad Adenauer zu den bedeutendsten Kommunal-Politikern Deutschlands. Wilhelm von Sternburg zeichnet erstmals das Porträt eines großen, deutschen Politikers und Patrioten. Hochgebildet, entscheidungsfreudig und mit visionärer Kraft entwickelte sich in seiner Amtszeit das Neue Frankfurt, das neben dem Bauhaus zu einem weltbekannten Zentrum der Avantgarde wurde. Landmann holte den Architekten Ernst May an den Main, am Städel lehrte Max Beckman und an der Oper spielte Paul Hindemith Bratsche. Unter Landmanns Regie wurden die Grundsteine für die Frankfurter Messe und den Flughafen gelegt. Der Oberbürgermeister ließ die ersten Autobahn-Pläne in Deutschland entwickeln. Die neu entstehenden Frankfurter Siedlungen wurden viel bewunderte Zeugnisse des modernen sozialen Wohnungsbaus. Der Jude und linksliberale Republikaner Landmann wurde 1933 von den Nationalsozialisten aus dem Amt gejagt und starb 1945 nach entbehrungsreichen Jahren im niederländischen Exil.
Ērihs Marija Remarks. Vārds, kuru pazīst visā pasaulē. Leģendāro romānu “Rietumu frontē bez pārmaiņām”, “Trīs draugi”, “Triumfa arka”, “Lisabonas nakts” autors. Vīrišķības etalons, kuru pielūdza neskaitāmas sievietes, to vidū arī kinozvaigznes Marlēna Dītriha, Lupe Velesa un Polete Godāra. Cilvēcības aizstāvis, kuru Otrā pasaules kara laikā ienīda Trešā reiha pārstāvji. Klusais cīnītājs, kura grāmatas aizliedza un dedzināja sārtos. Trimdinieks, pasaules pilsonis, dzimtās Vācijas atstumtais dēls. Un bohēmietis, kura dzīvē bagātīgi lija alkohols, kuru aizrāva literatūra, mūzika, glezniecība un pāri visam – sievietes... Vācu literāta Vilhelma fon Šternburga rakstītā Remarka biogrāfija sniedz ne tikai unikālu ieskatu leģendārā rakstnieka radošajā karjerā un personīgajā dzīvē, bet arī vērienīgi ilustrē 20.gs. pirmās puses laikmeta ainu. Remarku dzimtas līkloči, Pirmais un Otrais pasaules karš, bohēmas un slaveno romānu tapšanas aizkulises, zvaigžņu kaislības...
Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso
A collection of essays, most of them published previously. "Mein Judesein" [from "Die unfassbare Gewissheit" (Wien: Europaverlag, 1981)] (35-53) and "Über den Hass" [from "Essays zur täglichen Weltgeschichte" (Wien: Europaverlag, 1981)] (99-126) deal with the nature and history of antisemitism. In "Die polizistische Geschichtsauffassung" [from "Essays zur täglichen Weltgeschichte"] (69-98), comments on the communists' efforts to portray the trial of Julius and Ethel Rosenberg as antisemitic at the very time that they themselves were staging antisemitic trials in Eastern Europe. Wilhelm von Sternburg's introduction, "Der Tod, dieser nicht enden wollende Skandal: Leben und Werk des treuen Ketzers Manès Sperber" (9-33), describes Sperber's life, including his experience of antisemitism and the trauma of the Holocaust.