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Wilhelm Sternburg

    24. Oktober 1939
    Joseph Roth
    Gotthold Ephraim Lessing
    Adenauer
    Deutsche Republiken
    "Als wäre alles das letzte Mal"
    Kurze Geschichte des Nationalsozialismus
    • Knappe Erstinformation zur Geschichte des Nationalsozialismus, einschliesslich seiner Vorgeschichte in der Weimarer Republik; schon für Schüler der Sekundarstufe I.

      Kurze Geschichte des Nationalsozialismus
      5,0
    • "Als wäre alles das letzte Mal"

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Ein Kosmopolit, ein Liebender, ein leidenschaftlicher Kritiker seiner Zeit -Die große Biographie Remarques Erich Maria Remarque hat mit seinen Romanen, ähnlich wie Emile Zola, ein gewaltiges Sittengemälde seiner Zeit geschaffen, einer Epoche, die durch Krieg, Terror, Vertreibung, Gewalt und Lüge beherrscht war und in der menschliche Werte und Qualitäten, Liebe und Freundschaft, stets bedroht blieben. Remarques Leben war geprägt von den politischen Umständen, aber auch von Reichtum, zahllosen Affairen – z. B. mit Marlene Dietrich, Greta Garbo, Elisabeth Bergner – und vom Alkohol. Der renommierte Publizist und Buchautor Wilhelm von Sternburg hat die erste umfassende Biographie dieses Autors vorgelegt, dessen Bücher Millionenauflagen erreicht haben und vielfach verfilmt wurden und über dessen schillerndes, ebenso mondänes wie schwieriges, engagiertes wie zerrissenes Leben dennoch so genau und kenntnisreich bislang nie Auskunft gegeben wurde. Sternburgs Biographie, brillant und anschaulich geschrieben, verknüpft das Lebensbild Remarques mit der Werk- und Zeitgeschichte, wobei der Autor auf viele bislang nicht breit zugängliche Materialien, wie Briefe und Tagebücher, zurückgreifen konnte.

      "Als wäre alles das letzte Mal"
      4,3
    • Adenauer

      Eine deutsche Legende

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Adenauer
      4,0
    • Gotthold Ephraim Lessing

      • 149 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Gotthold Ephraim Lessing war der führende Kopf der deutschen Aufklärung. Seine Dramen «Minna von Barnhelm» und «Nathan der Weise» gehören zum Kanon der Weltliteratur, seine ästhetischen und philosophischen Schriften haben Maßstäbe gesetzt. Lessings Plädoyer für die Erziehung des Menschengeschlechts durch Vernunft und Toleranz ist heute so aktuell und gültig wie zu seinen Lebzeiten.

      Gotthold Ephraim Lessing
      3,9
    • Joseph Roth

      Eine Biographie

      »Wilhelm von Sternburgs Roth-Biographie ist etwas für Leute, die mit Vergnügen schlauer werden wollen.« Frankfurter Rundschau Endlich als KiWi: Wilhelm von Sternburgs große Joseph-Roth-Biographie, eine packend und kenntnisreich erzählte Lebensbeschreibung, zugleich ein tiefenscharfes Zeitbild und ein Buch, das Lust macht, wieder Joseph Roth zu lesen – und zwar alles von Roth! Welch ein Leben: Vom jüdischen Außenseiter aus Ostgalizien zum Wiener Studenten und Weltkriegssoldaten, vom Starjournalisten der Weimarer Republik und Reisereporter zum österreichischen Literaten mit Weltruhm, der als verlorener Trinker im Pariser Exil stirbt. Joseph Roth war bekennender Ostjude mit Neigung zum Katholizismus, Pazifist und Einjährig-Freiwilliger im Ersten Weltkrieg, zeitweise engagierter Sozialist und bald Propagandist einer erneuerten Habsburgmonarchie, analytischer Journalist und Legendenerzähler des eigenen Lebens, weitherziger Moralist und begnadeter Polemiker. Wilhelm von Sternburg gelingt es, dieses zerrissene, leidenschaftliche und erschütternde Leben brillant zu schildern und Licht in das von Mythen durchwirkte Selbstbild Roths zu bringen.

      Joseph Roth
      4,1
    • Anna Seghers

      • 164 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In seinem biografischen Essay untersucht Sternburg die Fragen: Was bedeutet es für Anna Seghers in Mainz aufgewachsen zu sein? Und wie spiegelt sich diese Prägung in ihrem Werk wieder? Klug und stilistisch glänzend belegt er Anna Seghers’ ungewöhnlich enge Bindung an die Landschaft ihrer Kindheit.

      Anna Seghers
      3,7
    • Lion Feuchtwanger

      • 350 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Eine Jahrhundertgestalt in neuem Licht: Feuchtwanger wurde mit „Jüd Süß“ und „Margarete Maultasch“ weltberühmt. Die Nazis zwangen den selbstbewussten Juden ins Exil, wo er den „Wartesaal-Zyklus“ und die „Josephus-Trilogie“ vollendete sowie die Romane „Goya“ und „Die Jüdin von Toledo“ schrieb. Sein demokratisches und sozialistisches Engagement, insbesondere der Bericht „Moskau 1937“, sorgte dafür, dass der Streit um seine Person über seinen Tod hinaus anhielt. Da er sich nie öffentlich von der Sowjetunion distanzierte, geriet er während des Kalten Krieges zwischen die ideologischen Fronten. Jüngst erschlossene Dokumente zeigen, dass er kein dem Kommunismus verfallener Ästhet war, sondern ein skeptischer Optimist, dessen Reflexionen über Geist und Macht aktuell geblieben sind. Feuchtwangers Weg vom Außenseiter im großbürgerlichen jüdischen Elternhaus in München zum Bohemien und streitbaren Theaterkritiker bis zum Kosmopoliten im kalifornischen Exil spiegelt einen bedeutenden Teil der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts wider. Er schrieb 17 Romane, Dramen, Kurzgeschichten und ein umfangreiches publizistisches Werk. Sein Leben war geprägt von intensiver schriftstellerischer Arbeit und erotischen Abenteuern. Als Aufklärer glaubte er an die Vernunft und engagierte sich im Kampf gegen die Nazibarbarei. Seine Biographie regt an, diesen Autor neu zu lesen.

      Lion Feuchtwanger
    • Der Kaufmann Und Der Zar

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Sie begegneten sich 1813 am Rande der Völkerschlacht und 1825 am Hofe des Zaren. Der erfolgreiche, zu Reichtum gelangende Leipziger Wollhändler und Kunstsammler Maximilian Speck, später Freiherr Speck von Sternburg, erwarb sich große Verdienste um die russische Schafzucht. Alexander I. bewunderte die modernen landwirtschaftlichen Ideen und den ökonomischen Sachverstand seines sächsischen Gesprächspartners und verlieh ihm einen Adelstitel. Maximilian Speck sah in dem Zaren den „Retter Europas“. In seinen beiden Porträts schildert Wilhelm von Sternburg das ungewöhnliche, spannende Leben zweier Männer, deren Zeitalter vom Aufkommen eines neuen Großbürgertums und den antidemokratischen Abwehrkämpfen an den Fürstenhöfen geprägt war.

      Der Kaufmann Und Der Zar
    • Carl von Ossietzky

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Wilhelm von Sternburg schildert in seinem Zeitporträt Leben und Denken eines außergewöhnlichen Intellektuellen und Journalisten: Unerschrocken und keiner Partei dienend, stritt Carl von Ossietzky für die Verfassung und die Idee der Weimarer Republik. Der Geist, der die Naziherrschaft ermöglicht hat und der in der zweiten deutschen Republik zum Teil fortlebt, wird in diesem Buch eindrucksvoll vergegenwärtigt.

      Carl von Ossietzky
    • Global Monopoly

      Weltpolitik nach dem Ende der Sowjetunion

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso

      Global Monopoly
    • Anpassung und Widerstand

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      A collection of essays, most of them published previously. "Mein Judesein" [from "Die unfassbare Gewissheit" (Wien: Europaverlag, 1981)] (35-53) and "Über den Hass" [from "Essays zur täglichen Weltgeschichte" (Wien: Europaverlag, 1981)] (99-126) deal with the nature and history of antisemitism. In "Die polizistische Geschichtsauffassung" [from "Essays zur täglichen Weltgeschichte"] (69-98), comments on the communists' efforts to portray the trial of Julius and Ethel Rosenberg as antisemitic at the very time that they themselves were staging antisemitic trials in Eastern Europe. Wilhelm von Sternburg's introduction, "Der Tod, dieser nicht enden wollende Skandal: Leben und Werk des treuen Ketzers Manès Sperber" (9-33), describes Sperber's life, including his experience of antisemitism and the trauma of the Holocaust.

      Anpassung und Widerstand