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Adelheid Zöfel

    Das Wunder eines Augenblicks
    Dinner mit Anna Karenina. Roman
    Herznah
    Bis zum letzten Tag
    Von Büchern und Inseln
    Die Tangospielerin
    • Die Tangospielerin

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      1913. Die junge Leda verlässt ihre süditalienische Heimat, um in Argentinien ein besseres Leben zu finden. Was sie dort findet, ist eine melancholische, wunderschöne Musik: der Tango. »Eine kühne Protagonistin, eine atemraubende Sprache, ein Roman, fesselnd bis zur letzten Seite.« San Franciso Chronicle Buenos Aires, 1913. Als die siebzehnjährige Leda in Argentinien ankommt, sucht sie vergebens nach ihrem Ehemann Dante. Sie muss erfahren, dass er tot ist. Alles, was ihr von ihm bleibt, ist die Truhe mit seinen Kleidern. Völlig auf sich gestellt, entdeckt sie eine wunderbare, tieftraurige Musik, die sie noch nie zuvor gehört hat. Es ist eine Musik, die ausschließlich Männern vorbehalten ist. Mit der Geige ihres Vaters, kurzen Haaren und im Anzug ihres Mannes schließt sie sich einer Tangogruppe an. Je berühmter die Musiker werden, desto schwieriger ist es für Leda, ihr Geheimnis zu bewahren. Da begegnet sie ihrer großen Liebe... Darf sie ihre wahre Identität enthüllen? Auch wenn sie riskiert, alles zu verlieren? Nach »Die unsichtbaren Stimmen« ist »Die Tangospielerin« wieder ein großer Roman von Erfolgsautorin Carolina De Robertis. Und eine Hommage an die Geburtsstunde des Tangos.

      Die Tangospielerin
      4,0
    • Von Büchern und Inseln

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Louise Erdrich, Schriftstellerin aus Minnesota, begibt sich auf eine Reise ins Land der Ojibwe, mit der sich für sie ein Kreis schließen soll. Ihre Großmutter war eine Indianerin aus dieser Gegend. Vor einigen Jahren starb ihr Mann, der Vater ihrer drei Töchter; und vor knapp zwei Jahren bekam Louise noch einmal eine Tochter, diesmal von einem Ojibwe-Medizinmann. Jetzt will sie dieses Land wieder erkunden, für sich selbst, für ihre Tochter, die nach der indianischen Großmutter benannt ist, zusammen mit deren Vater. Die Tausenden von Inseln in der Gegend werden ihr dabei ebenso zur Metapher wie die Bücher - nicht nur, dass der Name Ojibwe sich von einem Wort für Schreiben herleitet, Louise Erdrich ist auch auf der Suche nach einer legendären Bibliothek, die der Forscher, Abenteurer und Philanthrop Ernest Oberholtzer auf einer Insel im Rainy Lake aufgebaut hat. Doch Louise Erdrich reist niemals alleine. Stets ist sie umgeben von den Geistern ihrer Ahnen, von ihren Geschichten, von dem, was sie mit ihnen verbindet. Jeder See, den sie mit ihrem Boot durchquert, ist für sie ein lebendiges Wesen, jeder Name hat für sie eine persönliche Bedeutung, jede Insel ist ein Buch und jedes Buch eine Insel. Und nicht zuletzt wird die Anwesenheit von Tobasonakwut, dem Vater ihrer kleinen Tochter, der Beweis dafür, dass diese Landschaft ihr spirituelles Zuhause ist. Die faszinierende Erzählung einer Spurensuche.

      Von Büchern und Inseln
      3,9
    • Bis zum letzten Tag

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Wie weit darf Liebe gehen? An die große Liebe glaubt Travis Parker nicht. Er hat sich seine Welt bestens eingerichtet: ein guter Job, nette Freunde, ab und an eine kleine Affäre. Doch dann lernt der überzeugte Junggeselle Gabby Holland kennen, die sein Herz im Sturm erobert. Gegen viele Widerstände gelingt es ihm, sie für sich zu gewinnen. Er ahnt nicht, dass seine härteste Prüfung noch bevorsteht.

      Bis zum letzten Tag
      4,0
    • Die zwölfjährige Annie läuft leidenschaftlich gerne. Am liebsten barfuß und zusammen mit Max, den sie seit dem Kindergarten kennt. Beim Laufen kann sie wunderbar nachdenken: über das Baby, das ihre Mutter erwartet, über ihren Großvater, der alt und vergesslich wird, und über ihre Gefühle für den launischen und manchmal nervigen Max, den sie so gerne mag. Eine zauberhaft anrührende Geschichte über das, was im Leben wichtig ist.

      Herznah
      3,7
    • Sechs Freundinnen treffen sich monatlich in einem Leseclub, um über Klassiker zu diskutieren. Dabei teilen sie ihre Sehnsüchte, Ängste und Hoffnungen und erkennen, dass das Leben oft schmerzliche Entscheidungen bereithält, ähnlich wie in der Literatur.

      Dinner mit Anna Karenina. Roman
      3,5
    • Das Wunder eines Augenblicks

      • 299 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der New Yorker Jeremy Marsh ist Lex, der Liebe seines Lebens, in das abgeschiedene Örtchen Boone Creek gefolgt. Beide geniessen das Leben und warten auf die Geburt ihres Töchterchens. Doch dann erhält Jeremy eine anonyme Nachricht. Die Vergangenheit holt ihn ein und sein grosses Glück steht auf dem Spiel.

      Das Wunder eines Augenblicks
      3,8
    • Die Malerin Alice kämpft mit der Trennung von Joe, der mit einer neuen, mysteriösen Freundin in ihre Nähe zieht. Als sie ein Tagebuch findet, das von Vampiren erzählt, erkennt sie die drohende Gefahr für sich und Joe. Um ihn zurückzugewinnen, muss sie einen schrecklichen Fluch bannen.

      Denk an mich in der Nacht. Roman
      3,1