Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Hannes Haas

    Medien- und Kommunikationspolitik
    Medienkunde
    Salzburg im Ersten Weltkrieg
    Wozu brauchen wir noch Journalisten?
    Mediensysteme
    Mediensysteme im Wandel
    • Mediensysteme im Wandel

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Beiträge dieses Sammelbandes beschäftigen sich nicht nur mit der Wirkung von Massenmedien. Auch Struktur und Organisation, die gesellschaftliche Funktion der Massenkommunikation sowie die Frage, ob unterschiedliche Medien einander ergänzen oder verdrängen, werden untersucht. Der Medienbegriff ist nicht zu trennen von technischen und sozialen Bedingungen und somit von der Organisationsform, denn sie bestimmen die soziale Kommunikationspraxis.

      Mediensysteme im Wandel
      2,0
    • Armin Wolf, ZiB-2-Moderator und stellvertretender Chefredakteur der TV-Information im ORF, beschäftigt sich in seinen drei Theodor-Herzl-Vorlesungen an der Universität Wien mit den dramatischen Umbrüchen in der Mediennutzung, der (neuen?) Rolle von Journalisten und mit seinem Beruf als politischer Interviewer. Pressefreiheit ist heute nicht mehr 'die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu drucken' (Paul Sethe), sondern die Freiheit von über zwei Milliarden Menschen mit Internetzugang, ihre Meinung ins Netz zu stellen. Was bedeutet das für Medienmacher, für Journalisten und für die Demokratie? Braucht es überhaupt noch professionellen Journalismus? Können traditionelle Medien noch politische Aufklärung leisten? Und warum sind politische Interviews im Fernsehen noch immer sinnvoll, auch wenn es nicht immer so aussieht? Ergänzt und abgerundet werden die überarbeiteten und aktualisierten Vorlesungen durch Texte zum Verhältnis zwischen Medien und Politik, unter anderem durch Wolfs legendäre 'Robert-Hochner-Preisrede' über journalistische Freiheit und politischen Druck im ORF.

      Wozu brauchen wir noch Journalisten?
    • Salzburg im Ersten Weltkrieg

      Fernab der Front - dennoch im Krieg

      • 492 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Dieser reich illustrierte Sammelband mit bislang unveröffentlichten Abbildungen untersucht die Auswirkungen des Krieges auf die Lebenssituation der Salzburgerinnen und Salzburger abseits einer militärischen „Formationsgeschichte“. Dafür gelang es, namhafte Expertinnen und Experten zur Mitarbeit zu gewinnen. Zentrale Themen sind die Erörterung des Alltags im Krieg, die Rolle der katholischen Kirche, die Veränderungen, die der Krieg im Zeichen „fehlender“ Männer für Frauen brachte, die Untersuchung verschiedener Aspekte der Kriegspropaganda, aber auch eine Analyse der Berichterstattung der lokalen Presse im Sommer 1914. Weitere Themen wie darstellende Kunst, Medizin, Lebensmittelversorgung oder die Frage der Kriegsfinanzierung runden diesen Band ab.

      Salzburg im Ersten Weltkrieg
    • Die aktualisierte und überarbeitete Neuauflage des klassischen Einführungswerks widmet sich jener Teildisziplin der Kommunikationsforschung, die bei der Entwicklung des Fachs in den letzten drei Jahrzehnten Pionierarbeit leistete. Das neu aufgelegte Studienbuch versammelt in drei Abschnitten - I. Grundlagen der Kommunikationspolitik; II. Medienpolitik; III. Kommunikations-Union Europa - große Namen und grundlegende Texte zur Kommunikations- und Medienpolitik: Brechts „Radiotheorie 1927-1932“, „Ziele und Formen der Kommunikationspolitik“ (Franz Ronneberger), „Gesellschaftsordnung und öffentliche Kommunikation“ (Kurt Imhof), „Medienpolitik - historisch gesehen“ (Jürgen Wilke) oder „Die europäische Medienordnung“ (Dieter Dörr) machen den Band zu unverzichtbarem Lesestoff für Studierende der Kommunikationswissenschaften und vermitteln neue Einblicke in Entwicklung und Facetten der Medienpolitik.

      Medien- und Kommunikationspolitik