Ausgezeichnet mit dem „Deutschen Jugendliteraturpreis“„Ein ganz besonders liebevoll gestaltetes Kunstgeschichte-Bilderbuch für kleine Kunstfans - und auch für Eltern die mit ihren Kindern über Kunst reden wollen.“ ELTERN Juni 1996
Wenn man dabei ist, große Schwester oder großer Bruder zu werden, passieren merkwürdige Dinge mit Mama. Und es kommen Fragen auf: Wer ist das da drinnen? Wie spielt das Baby? Langweilt es sich? Wohin pinkelt es, wenn es mal muss? Warum kommt es nicht schon vorher raus? Werde ich es mögen? Mit skandinavischer Lässigkeit und kindgerechtem Witz begleitet dieses Buch große Geschwister bis zur Ankunft des neuen Familienmitglieds. Es geht dabei ganz auf die Vorstellungen und die Lebenswelt der Drei- bis Sechsjährigen ein. Zugleich sind die Informationen einfach und sachgerecht. Zusammen mit diesem herzlichen Buch nimmt das wartende Kind lange vor der Geburt Kontakt zum Baby auf. Denn als großer Bruder oder große Schwester ist man enorm wichtig! Fördert die Geschwisterbindung und bringt alle zum Lachen – ein warmherziges Buch rund um die Schwangerschaft
In „Armer Pettersson“, einem weiteren Band der beliebten „Pettersson und Findus“-Reihe von Sven Nordqvist, leidet der alte Pettersson unter Herbstblues und schlechter Laune. Die grauen Tage belasten ihn, und er wünscht sich Ruhe. Doch sein lebensfroher Kater Findus hat andere Pläne. Mit allerlei Späßen versucht er, Pettersson aus seiner Lethargie zu holen und Freude in sein Leben zu bringen. Auch wenn Pettersson anfangs brummig reagiert, gelingt es Findus schließlich, ihn zu einer gemeinsamen Aktivität zu bewegen und seine Stimmung zu heben.
Die Geschichte thematisiert einfühlsam den Umgang mit schlechter Laune und zeigt, wie Zuwendung und gemeinsame Unternehmungen helfen können, aus einem Tief herauszukommen. Die detailreichen, herbstlich gestalteten Illustrationen unterstreichen die Stimmung und laden zum Entdecken ein.
„Armer Pettersson“ ist nicht nur ein Buch über die Freundschaft zwischen einem alten Mann und seinem Kater, sondern auch über die kleinen Dinge im Leben, die Freude bereiten und die Stimmung aufhellen können. Es spricht sowohl Kinder als auch Erwachsene an und regt dazu an, über wichtige emotionale Themen nachzudenken und zu sprechen.
Die Geschichte fördert das Verständnis für Gefühle, vermittelt die Bedeutung von Freundschaft und eignet sich ideal zum Vorlesen an trüben Tagen oder als Gesprächsanlass über Emotionen.
Elina Wiiks erster Fall: Das Bürgerhaus von Surahammar geht in Flammen auf, in den Trümmern die verkohlten Überreste eines Mannes. Ein Schuldiger ist schnell gefunden – allzu schnell, findet Elina. Denn sie misstraut dem einzigen Zeugen, einem jungen Zeitungsboten. Dann verschwindet plötzlich dessen Vater. Und die Familie, die zurückbleibt, scheint seltsam verängstigt.
Mama Muh kann schaukeln. Das weiß inzwischen doch jedes Kind. Aber ob Mama Muh auch Schlitten fahren kann? Schließlich ist sie eine Kuh und Kühe stehen im Winter gewöhnlich im Stall. Doch ein bisschen Spaß muss sein, und außerdem: Was soll schon schief gehen? Dass Mama Muh und ihre beste Freundin dann ausgerechnet auf einen Hügel geraten, wo lauter blöde Stöcke im Weg rumstehen, ist natürlich Pech. Denn Slalom fahren will gelernt sein!
Wie Astrid Lindgren ein „Seligkeitsding“ zu Weihnachten bekam und viele andere Kindheitserinnerungen von namhaften Kinder- und Jugendbuchautoren. Achtzehn Autoren aus sieben Ländern erzählen von einem Weihnachten ihrer Kindheit, von Weihnachten in guten und in schlechten Zeiten. Sie erzählen von Wünschen und von Träumen und davon, wie Kerzenglanz und Tannenduft auch das ärmste Weihnachtsfest zu einer einzigartigen Erinnerung machen.
Neunzehn Großeltern-Geschichten, selbsterlebte und ausgedachte, heitere und besinnliche. Geschichten von früher und von heute, von starken und schwachen Menschen, von guten und bösen, von weisen und solchen, die nie klug geworden sind.