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Angelika Kutsch

    28. September 1941
    Familie Maus gibt niemals auf
    Wolkenbruch und Brombeersaft
    Man kriegt nichts geschenkt
    Bist du fertig, Klara?
    Armer Pettersson
    Linnéa im Garten des Malers
    • Wer wohnt denn da in Mamas Bauch?

      • 48 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Wenn man dabei ist, große Schwester oder großer Bruder zu werden, passieren merkwürdige Dinge mit Mama. Und es kommen Fragen auf: Wer ist das da drinnen? Wie spielt das Baby? Langweilt es sich? Wohin pinkelt es, wenn es mal muss? Warum kommt es nicht schon vorher raus? Werde ich es mögen? Mit skandinavischer Lässigkeit und kindgerechtem Witz begleitet dieses Buch große Geschwister bis zur Ankunft des neuen Familienmitglieds. Es geht dabei ganz auf die Vorstellungen und die Lebenswelt der Drei- bis Sechsjährigen ein. Zugleich sind die Informationen einfach und sachgerecht. Zusammen mit diesem herzlichen Buch nimmt das wartende Kind lange vor der Geburt Kontakt zum Baby auf. Denn als großer Bruder oder große Schwester ist man enorm wichtig! Fördert die Geschwisterbindung und bringt alle zum Lachen – ein warmherziges Buch rund um die Schwangerschaft

      Wer wohnt denn da in Mamas Bauch?2014
    • In „Armer Pettersson“, einem weiteren Band der beliebten „Pettersson und Findus“-Reihe von Sven Nordqvist, leidet der alte Pettersson unter Herbstblues und schlechter Laune. Die grauen Tage belasten ihn, und er wünscht sich Ruhe. Doch sein lebensfroher Kater Findus hat andere Pläne. Mit allerlei Späßen versucht er, Pettersson aus seiner Lethargie zu holen und Freude in sein Leben zu bringen. Auch wenn Pettersson anfangs brummig reagiert, gelingt es Findus schließlich, ihn zu einer gemeinsamen Aktivität zu bewegen und seine Stimmung zu heben. Die Geschichte thematisiert einfühlsam den Umgang mit schlechter Laune und zeigt, wie Zuwendung und gemeinsame Unternehmungen helfen können, aus einem Tief herauszukommen. Die detailreichen, herbstlich gestalteten Illustrationen unterstreichen die Stimmung und laden zum Entdecken ein. „Armer Pettersson“ ist nicht nur ein Buch über die Freundschaft zwischen einem alten Mann und seinem Kater, sondern auch über die kleinen Dinge im Leben, die Freude bereiten und die Stimmung aufhellen können. Es spricht sowohl Kinder als auch Erwachsene an und regt dazu an, über wichtige emotionale Themen nachzudenken und zu sprechen. Die Geschichte fördert das Verständnis für Gefühle, vermittelt die Bedeutung von Freundschaft und eignet sich ideal zum Vorlesen an trüben Tagen oder als Gesprächsanlass über Emotionen.

      Armer Pettersson2008
      4,5
    • Elina Wiiks erster Fall: Das Bürgerhaus von Surahammar geht in Flammen auf, in den Trümmern die verkohlten Überreste eines Mannes. Ein Schuldiger ist schnell gefunden – allzu schnell, findet Elina. Denn sie misstraut dem einzigen Zeugen, einem jungen Zeitungsboten. Dann verschwindet plötzlich dessen Vater. Und die Familie, die zurückbleibt, scheint seltsam verängstigt.

      Der werfe den ersten Stein2004
      3,1
    • Max und das Töpfchen

      • 16 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Max will nicht aufs Töpfchen. Soll sich der Hund draufsetzen! Aber der weiß leider gar nicht, wie das geht.

      Max und das Töpfchen2004
      2,0
    • Mama Muh fährt Schlitten

      • 28 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Mama Muh kann schaukeln. Das weiß inzwischen doch jedes Kind. Aber ob Mama Muh auch Schlitten fahren kann? Schließlich ist sie eine Kuh und Kühe stehen im Winter gewöhnlich im Stall. Doch ein bisschen Spaß muss sein, und außerdem: Was soll schon schief gehen? Dass Mama Muh und ihre beste Freundin dann ausgerechnet auf einen Hügel geraten, wo lauter blöde Stöcke im Weg rumstehen, ist natürlich Pech. Denn Slalom fahren will gelernt sein!

      Mama Muh fährt Schlitten2003
      4,2
    • Klara und ihr Teddy müssen aufs Töpfchen. - Pappbilderbuch. (ab 2)

      Bist du fertig, Klara?1999
      4,5
    • Drei turbulente Geschichten über die Abenteuer der Familie Maus - ein wunderbares Geschenkbuch zu einem günstigen Preis.

      Familie Maus gibt niemals auf1998
      4,2
    • Weihnachten, als ich klein war

      • 175 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wie Astrid Lindgren ein „Seligkeitsding“ zu Weihnachten bekam und viele andere Kindheitserinnerungen von namhaften Kinder- und Jugendbuchautoren. Achtzehn Autoren aus sieben Ländern erzählen von einem Weihnachten ihrer Kindheit, von Weihnachten in guten und in schlechten Zeiten. Sie erzählen von Wünschen und von Träumen und davon, wie Kerzenglanz und Tannenduft auch das ärmste Weihnachtsfest zu einer einzigartigen Erinnerung machen.

      Weihnachten, als ich klein war1996
      3,5
    • Erzähl mir, wie ich früher war

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Neunzehn Großeltern-Geschichten, selbsterlebte und ausgedachte, heitere und besinnliche. Geschichten von früher und von heute, von starken und schwachen Menschen, von guten und bösen, von weisen und solchen, die nie klug geworden sind.

      Erzähl mir, wie ich früher war1995
    • Anna is meestal vrolijk. Maar soms wordt ze erg kwaad. Dan gilt en stampt ze en slaat met de deuren. Iedereen moet weten dat ze boos is. Soms fantaseert ze dat ze een boom is, of dat ze een vliegtuig bestuurt. Maar het meeste speelt ze met Linda. Tot er op een dag iets naars gebeurt en daarna iets geweldig fijns. Hans Peterson heeft veel boeken op zijn naam staan, die in twintig landen werden vertaald. Hij ontving voor zijn werk de Niels Holgerson Medaille, de Duitse Jeugdboekenprijs, de Astrid Lindgrenprijs en de Zweedse Staatsprijs voor literatuur. Ilon Wikland kreeg grote bekendheid met haar tekeningen voor de boeken van Astrid Lindgren. Haar realistische, kleurrijke stijl spreekt vele kinderen aan.

      Anna, 7 Jahre1990
      2,0
    • Maike ist zum ersten Mal richtig verliebt. Und zwar in Daniel. Doch dann beschließen ihre Eltern, nach Australien auszuwandern, ausgerechnet jetzt! Und Maike wollen sie natürlich mitnehmen, denn sie ist erst sechzehn. Maike will auf keinen Fall nach Australien, wo sie niemanden kennt, denn das würde bedeuten, dass sie Daniel nie mehr wiedersehen könnte. AUTORENPORTRÄT Angelika Kutsch wurde am 28. September 1941 in Bremerhaven geboren. Nachdem sie zunächst einige Jahre als Büroangestellte tätig war, wurde sie Lektorin in einem Kinderbuchverlag in Hamburg. Heute arbeitet sie als Autorin und Übersetzerin von Kinder- und Jugendbüchern. Inspiration für ihre ersten beiden Bücher "Der Sommer, der anders war" und "Abstecher nach Jämtland" fand sie in ihren zahlreichen Aufenthalten in Schweden, die auch zu ihrer Karriere als Übersetzerin schwedischer Literatur beigetragen haben. Ihr Jugendbuch "Man kriegt nichts geschenkt" wurde 1975 mit dem Sonderpreis zum deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichnet und 2012 erhielt Angelika Kutsch den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr übersetzerisches Gesamtwerk.

      Man müsste alles anders machen1989
      3,0
    • Inhaltsverzeichnis: Grossmutter. Träume brauchen nicht viel Platz. Das Mädchen unterm Apfelbaum. Von der treuen Augustine, dem Paradiesvogel und dem Weltfrieden. Wie das Mädchen aus der Asche. Das andere Mädchen. Das Fahrrad, der Goldfisch und die olympischen Ringe. Das Selbstbildnis. Die Schreibmaschine . Die Geige. Der Traum von der Schönheit. Hochachtungsvoll, Dora Linnstädt. Lauter Gold und Strahlen. Die Insel. Das Wolkenkuckucksheim. Auf dem Weg zu Mutter. Unser täglich Brot gib uns heute.

      Träume brauchen nicht viel Platz1989
    • Linnéa im Garten des Malers

      • 52 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Der zeitlose Klassiker für kurze Zeit im Taschenbuch! Linnéa fährt nach Paris! Aber nicht wegen des Eiffelturms. Nein, sie besucht mit ihrem Freund, dem Gärtner Blümle, den Garten des Malers Claude Monet. Dort entstanden die einzigartigen Seerosenbilder, die den impressionistischen Künstler weltberühmt gemacht haben. Linnéa erfährt alles über Monets Leben, über seine Familie und lernt nebenbei ein bisschen von Paris kennen. - Weltweit ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis - einmalige Taschenbuchausgabe - Wunderbar stimmungsvoll illustriert „Ein ganz besonders liebevoll gestaltetes Kunstgeschichte-Bilderbuch für kleine Kunstfans - und auch für Eltern die mit ihren Kindern über Kunst reden wollen.“ Eltern „Schöne Lektüre, nicht nur für Kinder.“ Frankfurter Rundschau „Eine unterhaltsame Reise durch die Geschichte der Kunst.“ Familie & Co.

      Linnéa im Garten des Malers1987
      4,6
    • Papa will in die Stadt ziehen. Und Mama und Micki müssen mit, obwohl Micki gar keine Lust hat. Am liebsten würde sie bei ihrem besten Freund Olaf bleiben und weiter Schneckenhäuser und Vogelfedern sammeln. Mama sagt zwar, Umziehen macht Spaß, aber so richtig will Micki das nicht glauben. Kann sie wohl in der Stadt einen neuen besten Freund finden? Biografische Anmerkung Angelika Kutsch wurde am 28. September 1941 in Bremerhaven geboren. Nachdem sie zunächst einige Jahre als Büroangestellt tätig war, wurde sie Lektorin in einem Kinderbuchverlag in Hamburg. Heute arbeitet sie als Autorin und Übersetzerin von Kinder- und Jugendbüchern. Inspiration für ihre ersten beiden Bücher „Der Sommer, der anders war" und „Abstecher nach Jämtland" fand sie in ihren zahlreichen Aufenthalten in Schweden, die auch zu ihrer Karriere als Übersetzerin schwedischer Literatur beigetragen haben. Ihr Jugendbuch „Man kriegt nichts geschenkt" wurde 1975 mit dem Sonderpreis zum deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichnet und 2012 erhielt Angelika Kutsch den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr übersetzerisches Gesamtwerk.

      Sonne, Mond und Sterne: Hauptsache, wir sind Freunde1985
    • Nichts bleibt, wie es ist

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Silke arbeitet als Schreibkraft in einem Großkonzern. Als sie befördert wird, freut sie sich auf die neue Wohnung, die sie sich bald leisten kann. Dann kann sie endlich mit ihrem Freund Armin zusammenziehen und sie müssen sich nicht mehr bei Silkes Großmutter treffen. Wenn sich doch nur Armin genauso für sie freuen könnte. Seit er aus Polen nach Deutschland gekommen ist, ist es für ihn bergab gegangen, bis er schließlich keine Arbeit mehr hatte. Armin entschließt sich, nach Polen zurückzukehren…

      Nichts bleibt, wie es ist1979