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Wolfgang W. Parth

    2. Jänner 1910 – 16. Dezember 1982

    Wolfgang Willi Parth etablierte sich als Autor, dessen Romane die tiefgreifenden Auswirkungen von Krieg und menschlicher Existenz beleuchten. Seine literarischen Beiträge, insbesondere sein erster Nachkriegsroman, zeugen von einem tiefen Verständnis für die psychologischen Narben, die Konflikte hinterlassen, und deren gesellschaftliche Nachwirkungen. Parths Prosa zeichnet sich durch ihre einfühlsamen Charakterstudien und ihre eindringliche Sprache aus, die den Leser in intensive emotionale Welten entführt. Sein Werk bietet eine bewegende Auseinandersetzung mit komplexen moralischen Dilemmata und der Suche nach Sinn inmitten tiefgreifender Widrigkeiten.

    Die letzten Tage
    Sauerbruch Anekdotisch
    Im Prinzip Willy Brandt
    Vorwärts Kameraden, wir müssen zurück
    Goethes Christiane
    Neues von Radio Eriwan
    • Parth schildert in seinem Roman die harte Welt des Landsers mit einer solchen atmosphärischen Dichte und realistischen Ehrlichkeit, wie sie die deutsche Kriegsliteratur nur selten kennt. Nur ein Schriftsteller, der selbst in der Fronttruppe den Rußlandfeldzug "hin und zurück" erlebt hat, konnte den großen Rückzug der deutschen Kaukasus-Armee vom Terek bis zum bitteren Ende in Mitteldeutschland so dramatisch aufzeichnen.

      Vorwärts Kameraden, wir müssen zurück
      3,7
    • Das Loch - bk1509; Xenos Verlag; Wolfgang W. Parth; Paperback; 1979

      Das Loch
    • Ein Goethe für Anfänger und Fortgeschrittene, zum Kennenlernen und Neuentdecken. Einerseits schwierig und egozentrisch, andererseits lebensund sinnenfroh, Eigenbrötler und heiterer Gesellschafter in einem, Schöpfer unvergänglicher Werke und Verfasser derber Spottgedichte – das alles macht den Menschen Goethe aus, wie Parth ihn im Spiegel eigener Aussprüche, zeitgenössischer und postumer Geschichten um den Geheimen Rat präsentiert. Wie sagte doch Goethe »Eine Sammlung von Anekdoten ist für den Weltmann der größte Schatz, wenn er sie an schicklichen Orten ins Gespräch auszustreuen weiß.«

      Geschichten vom Herrn Goethe