Günter Moser Bücher






Mit seinen 1456 Metern ist der Arber der höchste Berg des bayerisch-böhmischen Grenzgebirges. Doch nicht nur deshalb trägt er den Beinamen „König des Bayerwaldes“. Seine beiden eiszeitlichen Seen, die imposante Seewand sowie das auf subalpiner Höhenstufe gelegene Gipfelplateau mit den fünf markanten Felsriegeln und einer ganz besonderen Tier- und Pflanzenwelt, wie dem Ungarischen Enzian und der Bergpieper, bieten eine Fülle an spektakulären Natureindrücken, sommers wie winters. Der aus dem Bayerischen Wald stammende Fotograf Günter Moser hat sie in stimmungsvollen Landschaftsbildern durch alle Jahreszeiten festgehalten. Und zusammen mit Textautor Bernhard Setzwein besuchte er so manchen Bayerwaldler, der Interessantes zu erzählen wusste, wie etwa einen Glasbläser, einen Waldbauern oder einen ehemaligen Hauer im Silberbergwerk. So entstand in Bild und Wort ein facettenreiches Ganzes vom Leben im Arberland.
Es gibt nicht viele Städte, die sich den Charme früherer Jahre trotz allen Fortschritts erhalten haben. Amberg gehört dazu. Durch diese Stadt führt Hans Hummel, ein intimer Kenner der Stadt und ihrer Geschichte. Viel Vergnügen beim Schlendern durch Gassen und Straßen!
Was sind das nur für Leute, die im Juraland zwischen Lauterhofen und Dietfurt, zwischen Pyrbaum und Hohenfels daheim sind und denen die Chinesen bisweilen viel näher sind als die benachbarten Franken? Journalistin Carin Dennerlohr zeichnet in ihrem Buch ein faszinierendes Bild vom Landkreis Neumarkt, seinen Städten und Gemeinden sowie den ungewöhnlichen Menschen, die dort leben und arbeiten. Die Autorin spannt den Bogen ihrer Reportagen vom Keltenkult in Appenholz bis zur Klostermühle in Gnadenberg, vom barocken Kleinod Maria Hilf in Freystadt bis zur König-Otto-Höhle bei Velburg und den Truppenübungsplatz Hohenfels. Schon beim Durchblättern wird klar, das Juraland hat viel mehr an Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten zu bieten als gemeinhin angenommen.
