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Klaus Hildebrand

    18. November 1941
    Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland: 1969: 1. Januar bis 30. Juni
    Deutsche Aussenpolitik
    Deutsche Aussenpolitik 1933 - 1945
    Deutsche Aussenpolitik 1871 - 1918
    Das Dritte Reich
    Das vergangene Reich
    • Das seit Jahrzehnten bewahrte Standardwerk zur Geschichte des "Dritten Reiches" liegt nun bereits in 7. Auflage vor. Hier findet sich der aktuelle Stand der Forschung, ubersichtlich aufbereitet und durch eine umfassende Bibliografie zuganglich gemacht. Aus der Presse: "Hildebrands Lehr- und Arbeitsbuch ist das beste Werk zur Ereignis-, Struktur- und Wirkungsgeschichte des Dritten Reiches." Manfred Funke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

      Das Dritte Reich
      4,0
    • Deutsche Aussenpolitik 1871 - 1918

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Klaus Hildebrand hat die dritte Auflage seines Standardwerkes aktualisiert und in einem umfassenden Nachtrag die Ergebnisse diskutiert, die in den Jahren seit 1989 von der Historiographie unterbreitet worden sind. "Dieser zweite Band einer Reihe ist ein Meisterwerk fur Kenner und fur alle Geschichtsinteressierten. Es ist nicht nur eine Bilanz eines der seit 70 Jahren meistdiskutierten Probleme der deutschen Geschichte, es ist eine Summe. Die konzentrierte Darstellung, so bescheiden sie sich gibt, ist voller originaler und weiterfuhrender Interpretationen und Argumente." Thomas Nipperdey, Suddeutsche Zeitung

      Deutsche Aussenpolitik 1871 - 1918
    • Deutsche Aussenpolitik

      • 206 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In dieser kurzen Überblicksgeschichte der Außenpolitik Hitlers vertritt Professor Hildebrand die Auffassung, dass die Nationalsozialistische Partei große Popularität erlangte, weil sie alle politischen, wirtschaftlichen und sozialpolitischen Erwartungen integrierte, die seit Bismarck in Deutschland vorherrschten. Somit war die Außenpolitik unter Hitler eine logische Fortsetzung der Ziele des neu geschaffenen deutschen Nationalstaates von 1871. Auf der Grundlage seiner innenpolitischen Erfolge stützte sich Hitler auf die traditionellen Methoden der Machtpolitik und untermauerte die Diplomatie mit Gewalt. Hätte er allein expansionistische Ziele verfolgt und spezifische Blitzkriege als Drohungen oder Instrumente der Eroberung genutzt, wäre er möglicherweise erfolgreicher gewesen. So jedoch ging der Plan schief, als die erste Phase – die europäische Hegemonie – von der zweiten und dritten Phase – amerikanische Intervention und "rassische Säuberung" – überholt und gezwungen wurde, parallel zu verlaufen. Die Ideologie wurde zu einer zu großen Last, die inneren Widerstand anregte, und die Alliierten waren natürlich entschlossen, einen totalen Krieg für eine totale Kapitulation zu führen.

      Deutsche Aussenpolitik
    • Herausgegeben im Auftrag des Auswartigen Amts vom Institut fur Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Hans-Peter Schwarz, Mitherausgeber: Helga Haftendorn, Klaus Hildebrand, Werner Link, Horst Moller und Rudolf Morsey. Wissenschaftlicher Leiter: Rainer Blasius. Die Wahl Willy Brandts zum Bundeskanzler am 21. Oktober 1969 war eine Zasur in der Geschichte der Bundesrepublik. Die sozialliberale Koalition setzte neue Zeichen, vor allem in der Deutschland- und Ostpolitik. Aufschlu uber den auenpolitischen Auftakt der Regierung Brandt/Scheel und den Ausklang der Regierung Kiesinger/Brandt gibt nun der Jahresband 1969 der "Akten zur Auswarten Politik der Bundesrepublik Deutschland," der mit Ablauf der dreiigjahrigen Aktensperrfrist eine Auswahl von 415 Dokumenten prasentiert.

      Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland: 1969: 1. Januar bis 30. Juni