Hannelore Elsner Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Im Überschwang
- 301 Seiten
- 11 Lesestunden
Mit viel Wärme, Poesie und zartem Humor erzählt Hannelore Elsner von ihrem Leben – von den Schätzen ihrer bayerischen Kindheit, dem Schmerz über den Verlust ihres Bruders und Vaters, der Freude an der ersten Liebe und ihren Lehrjahren als Schauspielerin. Seit fünf Jahrzehnten ist sie ein Medium für das Leben anderer, begeistert das Publikum mit einzigartiger Intensität. In ihrem hinreißend sinnlichen Buch schildert sie, wie sie als wildes, lebenshungriges Mädchen die paradiesischen Landschaften Oberbayerns durchstreifte und als Klosterschülerin Verlogenheiten verabscheuen lernte. Im München der Fünfziger- und Sechzigerjahre wurde das Kino zu ihrem wahren Zuhause, und mit 16 Jahren stand sie erstmals in Istanbul vor einer Filmkamera. Sie erzählt von ihren Lebensmenschen, ihrer Liebe zum französischen Film und Jazz, von ihren ersten Erfahrungen als Schauspielerin und den Rollen, die ihr am Herzen liegen. Ihre Erzählungen sind ein Selbstporträt einer großen Künstlerin und eigenwilligen Frau, mal wehmütig, mal heiter, immer wahrhaftig. Dieses Werk lädt dazu ein, die eigenen Erinnerungen zu durchschreiten und bietet ein unvergessliches Lesevergnügen.
Chéri
Gekürzte Lesung
Chéri ist 24, wunderschön, dem Gelderwerb nicht gerade zugetan, dafür den luxuriösen Seiten des Lebens umso mehr. Seine Liaison mit der deutlich älteren, finanziell unabhängigen Léa passt perfekt in seinen Lebensentwurf. Allerdings entwickelt sich die Liebesgeschichte völlig anders, als es die Leser - und vor allem Chéri selbst - erwarten.
Meine schönsten Weihnachtsgeschichten
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
• Hannelore Elsners Weihnachts-Auswahl • 15.000 verkaufte Exemplare im Hardcover 'Ich liebe Weihnachten. Mit den Geschenken hatte ich nie ein Problem: Ich brauchte nur an meine Liebsten zu denken, schon sprangen mir die Geschenke für sie in den Kopf, in die Hand, ins Herz. Sie lockten mich in kleine Geschäfte oder flüsterten sich mir ins Ohr. Die Geschenke fanden mich - ich musste sie nicht suchen. Oft waren sie in mir, sie mussten nur gemalt, gebastelt, erfunden werden. ' Hannelore Elsner