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Bookbot

Peter Pohl

    5. Dezember 1940

    Peter Pohl widmet sich tiefgründigen Themen wie Tod, Mobbing und Einsamkeit, wobei seine Erzählungen selten konventionell glücklich enden. Seine Schriften greifen oft autobiografische Elemente auf oder sind von realen Ereignissen inspiriert, was seinen Geschichten eine starke Authentizität verleiht. Pohls unverwechselbarer Stil erforscht komplexe Emotionen und Erfahrungen mit einer ehrlichen Direktheit, die tief berührt. Sein erzählerischer Ansatz bereichert die literarische Landschaft und bietet fesselnde Geschichten für junge und erwachsene Leser gleichermaßen.

    Du fehlst mir, du fehlst mir!
    Nennen wir ihn Anna
    Ravensburger Taschenbücher: Nennen wir ihn Anna
    Anton, ich mag dich
    Der Regenbogen hat nur acht Farben
    Während der Regenbogen verblasst
    • Der zweite Band der »Regenbogen-Trilogie«, in der Peter Pohl das Leben des aus Deutschland stammenden schwedischen Jungen Henrik erzählt: Henrik ist jetzt neun und lebt bei schrecklichen Pflegeeltern, doch er hat auch Freunde und Lehrer, die ihn achten und verstehen. Er darf hoffen.

      Während der Regenbogen verblasst
      4,7
    • Der Regenbogen hat nur acht Farben

      • 346 Seiten
      • 13 Lesestunden

      »Ausdrucksstark und unverschnörkelt direkt.« Der Tagespiegel Stockholm im Jahre 1945. Hierher flüchtet Heinrich mit seiner Mutter vor dem Krieg in Deutschland. Seine Mutter ist Schwedin und sie will mit ihrem Sohn endlich in Frieden leben. Doch Henrik, wie er sich jetzt nennt, ist in diesem Land ein Ausländer. Wird er neue Freunde finden?

      Der Regenbogen hat nur acht Farben
      4,6
    • Anton ist sportlich und in der Klasse wegen seiner Fairness beliebt. JoJo bewundert ihn, doch als er entdecken muss, dass Anton sich immer mehr in Widersprüche verstrickt, wird ihre Freundschaft auf die Probe gestellt. Ab 10.

      Anton, ich mag dich
      4,3
    • Sobald er im Sommercamp auftaucht, hat der schmächtige Anders seinen Spitznamen weg: Anna. Auf ihn schießen sich die pubertierenden Jungen ein. Micke, einer der Sportleiter, ist der einzige, bei dem Anders Halt findet. Aber eigentlich hat Micke Wichtigeres im Kopf und je problematischer die Situation für Anders wird, um so mehr entzieht sich ihm der Ältere...

      Ravensburger Taschenbücher: Nennen wir ihn Anna
      4,2
    • Nennen wir ihn Anna

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Rückblickend erzählt Micke, wie er 1958, damals als 18jähriger Sportleiter, in einem Sommercamp einen Jungen vor den brutalen Quälereien seiner Kameraden zu schützen versuchte.

      Nennen wir ihn Anna
      3,5
    • Du fehlst mir, du fehlst mir!

      • 263 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Cilla und Tina sind zwei unzertrennliche Zwillingsschwestern. Als die vierzehnjährige Cilla bei einem Autounfall ums Leben kommt, weiß Tina nicht, wie sie alleine weiterleben soll. Sie hat ihr Gleichgewicht verloren und muß in einem langen, schmerzhaften Prozeß lernen, mit ihrer Trauer fertig zu werden. Wie ihr das nicht zuletzt mit Hilfe ihrer Freunde gelingt, erzählt Peter Pohl nach einer wahren Geschichte. Ein erschütterndes und zugleich tröstliches Buch.

      Du fehlst mir, du fehlst mir!
      4,1
    • Ich werde immer bei euch sein

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Als alle versuchten Therapien der an einem Hirntumor erkrankten Anna (15) keine Besserung bringen, brechen die Eltern die Behandlung ab, um in der ihnen verbleibenden Zeit Abschied zu nehmen. Ab 13.

      Ich werde immer bei euch sein
      3,8
    • Ein zweifach preisgekrönter Roman aus Schweden, in dem es um eine Freundschaft geht, die in Wahrheit Liebe ist.

      Jan, mein Freund
      3,9
    • Unter der blauen Sonne

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      "Ich habe sie gewarnt, ja, das habe ich getan, aber was bringt das schon? Woher nimmt ein Junge, der das dritte Niveau noch nicht hinter sich gelassen hat, das Recht, einem Erwachsenen etwas vorschreiben zu wollen?" Mit diesen Worten beginnt Tim seinen Bericht aus einer Welt nach einer Umweltkatastrophe. Fassungslos muss er feststellen, dass alle Erwachsenen und die meisten Jungen ihr abgeschirmtes Heim verlassen haben, obwohl im Draußen Limit erreicht ist. Limit, der Gift-Grenzwert, bei dem niemand mehr ins Freie darf! Nun ist es an Tim, die kostbaren Mädchen-Kinder zu versorgen, die im Heim behütet werden, weil es nur noch so wenige von ihnen gibt. Noch zeigt ihm die Kontrolle, die höchste Macht seiner Welt, wann es Zeit zur Nahrungsaufnahme und für die Schlafintervalle ist. Aber Tim beginnt zu zweifeln: Haben ihm seine Lehrer wirklich die Wahrheit über die Welt beigebracht? Ist das System, in dem er lebt, wirklich so unfehlbar? Tim ahnt, dass er in einem Raum jenseits aller Kontrolle angelangt ist. Und je weiter er sich in ihn hineinzudenken versucht, desto schwerer fällt es ihm...

      Unter der blauen Sonne
      1,8