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Donald MacKenzie

    11. August 1918 – 1. Jänner 1993

    Donald MacKenzies literarisches Werk ist tief geprägt von seinen eigenen Erfahrungen am Rande der Gesellschaft, einschließlich seiner Zeit in verschiedenen Strafsystemen. Diese direkte Auseinandersetzung mit der kriminellen Unterwelt verleiht ihm eine einzigartige und ungeschönte Perspektive auf die menschliche Natur und Motivation. Seine Schriften tauchen mit schonungsloser Ehrlichkeit und scharfem analytischem Einblick in die dunkleren Seiten des Lebens ein. MacKenzies Prosa ist direkt und unverblümt und bietet den Lesern einen fesselnden und oft beunruhigenden Einblick in eine Welt, die selten mit solcher Authentizität erforscht wird.

    Notizbuch der Angst
    Fliehende Ziele
    Auf Messers Schneide
    Fünf Drachen aus Jade
    Ravens Rache
    Mörder ohne Gesicht
    • Kurt Wallanders Privatleben kann gelegentlich deprimierender erscheinen als man es sogar von einem provinziellen schwedischen Detektiv erwarten würde. Sein Geschick beim Ermitteln dagegen ist absolut erstklassig. Und Mankells Geschichte eines brutalen Mordes an einem älteren Bauernehepaar enthüllt eine unbekannte Seite des Lebens im heutigen Schweden: einen gewissen Hang zur Ängstlichkeit und zum Vorurteil gegenüber den vielen Zugereisten aus Afrika, dem Nahen Osten und Osteuropa, die dort Asyl beantragt haben.

      Mörder ohne Gesicht
    • Ein Polizist, der krumme Dinger dreht, hält sich für besonders clever. Soviel Cleverness bricht ihm den Hals...

      Die Diamanten-Falle
    • Der verlorene Verlierer

      • 173 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Geld macht zwar nicht glücklich, aber es beruhigt ungemein. Diese Überzeugung macht die drei Männer zu Komplizen. Sie sind bereit, jeden Preis dafür zu zahlen.Aber ihre Rechnung geht nicht auf. Denn daß Geld auch den Charakter verderben kann, das haben sie nicht einkalkuliert. Und für diesen Fehler müssen sie teuer bezahlen ... (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

      Der verlorene Verlierer