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Susann Opel-Götz

    18. September 1963
    Prinzessin Anna oder wie man einen Helden findet
    Warten auf Weihnachten
    Drei miese, fiese Kerle
    Ein Winter mit Piraten
    Sechs Eulen und sechs Mäuse
    Außerirdisch ist woanders
    • Jona findet nichts spannender als Außerirdische und ist der festen Überzeugung, dass Aliens unter uns leben. Als eines Tages der seltsame Henri neu in die Klasse kommt, ist die Sache sonnensystemklar: Henri ist A. L. F., eine „Außerirdische Lebensform“. Natürlich ist er als normaler Junge getarnt. Deshalb muss viel passieren, bis Jona die ganze Wahrheit über seinen neuen Freund herausfindet …

      Außerirdisch ist woanders
      4,4
    • Einmal kam ein wahrer Unglückstag, und das nur deshalb, weil Tommi seinen Eltern eine Freude machen wollte. Da hat Tommi mit seinem Lieblingsteller, auf den sechs Eulen gemalt sind, gespielt und ihn zerbrochen. Sein kleiner Bruder hat es ihm nachgemacht und sein Mäuseteller ist auch kaputt gegangen. Und weil die beiden so geweint haben, hat der Vater im Supermarkt gleich noch einen Eulen- und einen Mäuseteller gekauft. Und damit nimmt das Unglück für Tommi seinen Lauf. Es ist wirklich schwer, wenn die Geschwister noch so klein und dumm sind.

      Sechs Eulen und sechs Mäuse
      4,0
    • Eine vergnügliche Piratengeschichte um einen rauhen Gesellen namens "Admiral" und seinen Kater "Captain Cook".

      Ein Winter mit Piraten
      4,0
    • Drei miese, fiese Kerle

      • 28 Seiten
      • 1 Lesestunde

      In „Drei miese, fiese Kerle“ von Paul Maar, illustriert von Susann Opel-Götz, wird die Geschichte des mutigen Jungen Konrad erzählt, der genug von den Gespenstern in seiner Nachbarschaft hat. Entschlossen, sich den drei fiesen Gespenstern zu stellen, rüstet sich Konrad mit Anti-Gespensterkugeln und begibt sich auf ein abenteuerliches Unterfangen durch dunkle Wälder und über einsame Felsen zum Schloss der Gespenster. Dort trifft er auf eine merkwürdige karierte Katze, die entscheidend in seinem Kampf gegen die Gespenster wird. Die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung, als Konrad erkennt, dass Mut und Einfallsreichtum stärker sind als jede Furcht. Paul Maars Erzählung ist ein fantasievolles Abenteuer, das junge Leser fesselt und zeigt, dass selbst große Ängste mit Mut und Freundschaft überwunden werden können. Die humorvollen und detailreichen Illustrationen von Susann Opel-Götz bereichern das Buch und fangen die Atmosphäre perfekt ein. „Drei miese, fiese Kerle“ ist nicht nur spannend, sondern vermittelt auch eine Lektion in Mut und der Kraft der Freundschaft. Es ist ideal für Vorleser und junge Selbstleser ab 4 Jahren und bietet viel zum Entdecken.

      Drei miese, fiese Kerle
    • Drei Schmatzer für den Frosch! Der lustigste Märchenwirrwar aller Zeiten Als der alte König in Rente geht, bekommt Prinzessin Anna vom ihm das halbe Königreich. Wieso nur das halbe? Anna ist es gewöhnt, nur das Beste, Größte und Schönste zu bekommen und nun soll sie sich mit einem halben Königreich zufriedengeben? Die andere Hälfte ist für den Helden bestimmt, der sie retten und heiraten wird. Doch erstens will Anna keinen Helden, und zweitens findet sie keinen! Weder Erbsenbrei noch Zwerge oder Froschküsse zaubern ihn herbei. Da entdeckt sie Jakob, den Puppenspieler, auf einer Wiese. Könnte der nicht ein Held für Anna sein? Eine Prinzessin zum Ins-Herz-Schließen! Ein wunderschönes Bilderbuch mit viel Humor - für die ganze Familie.

      Prinzessin Anna oder wie man einen Helden findet
    • In einer rabenschwarzen Nacht wird das schwarze Katzenkind im Petersilienbeet gefunden. Aber wenn man schon elf Katzen hat, braucht man dann noch eine zwölfte? „In einer rabenschwarzen Nacht wird das schwarze Katzenkind im Petersilienbeet gefunden. Der Mann im kleinen Haus und die Frau wissen nicht, was sie tun sollen. Sie haben doch schon elf Katzen. Nun sind es zwölf. Übermorgen sind es dann dreizehn und überübermorgen vierzehn. Wo führt das hin? Sie werden die Katzen entscheiden lassen. Es scheint, als wendet sich alles gegen das verschüchterte Kätzchen. Doch am Abend finden sie den dicken Kater Tizio im alten Mottensessel. An seinen fetten Bauch gekuschelt ist da was Kleines, Rabenschwarzes und nuckelt an seiner Pfote. Ein kleines, liebenswertes Buch, leise und voller Humor. Die schwarzen Tuschezeichnungen und der knappe, kurze Text verbinden sich untrennbar.“ Darmstädter Echo

      Petersilie, Katzenkind
    • Komm, Weihnachtsstern!

      Neue Geschichten für die ganze Familie

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Sammelband mit Erzählungen, Gedichten und Spielszenen zeitgenössischer Autoren.

      Komm, Weihnachtsstern!