Bookbot

Alexander Bertsch

    4. Februar 1940
    Dämmerungswelten
    Wie Asche im Wind
    Sturmsonate oder die Vergänglichkeit der Musen
    Verseschmiede
    Treibgut Mensch
    Die Liebe, die Kunst und der Tod
    • Roman von Alexander Bertsch Der Umfang dieses Buchs entspricht 283 Taschenbuchseiten. Die Puppe lag auf dem Bauch, den rechten Arm nach vorn gestreckt. In der linken Schulter steckte ein goldener Stift, an dem ein weißes Blatt Papier befestigt war. Der Parkwächter riss das Blatt drei Zeilen, offenbar aus einem Gedicht. Und dann geschieht der Mord. Die Zeitung "Die unbekleidete Leiche einer Frau… auf dem Bauch liegend… den rechten Arm nach vorn … in ihrer linken Schulter ein goldener Stift mit einem Blatt Papier…" Ein Mörder, der seine Tat ankündigt und aufwändig inszeniert. "Ein Verrückter!", konstatiert Hauptkommissar Jensen. Und die Anzeichen mehren sich, dass der unberechenbare Täter weitere Opfer erwählt hat, denen seine narzisstische Kunst den Tod bringen soll. Ein Wettlauf zwischen Kripo und Mörder beginnt. Ein Roman über die dunklen Seiten der Seele. Und über die heilende Kraft der Musik, der Malerei und der Liebe.

      Die Liebe, die Kunst und der Tod
    • Das stattliche Anwesen der Familie Obenvelder in einer süddeutschen Stadt, in einem weitläufigen, parkartigen Garten gelegen, ist dem langsamen Verfall preisgegeben. Diese Villa, die einmal das Haus der Künste genannt wurde, war früher ein Ort vielfältiger Veranstaltungen: Theater, Literatur, Konzerte, Kunstausstellungen. Initiator war Prosper O., der sich mit dieser Tätigkeit seinen Lebenstraum erfüllte.

      Sturmsonate oder die Vergänglichkeit der Musen